Erste Eindrücke aus Peru

In Peru erlebten wir am Flughafen in Lima die simpelste Einreiseprozedur seit langem. Wir mussten kein Formular ausfüllen, weder online noch am Flughafen, keine Zollerklärungen abgeben und keine Einreisegebühr bezahlen. Stattdessen gingen wir mit unserem Pass zum Grenzbeamten, er fragte uns nur, mit welchem Flug wir gekommen waren und wie lange wir bleiben wollten, dann bekamen wir unseren Stempel in knalligem Pink. So einfach kann es gehen!

Willkommen in Peru! Den Einreisestempel (unten rechts in pink) erhielten wir ohne auch nur ein einziges Formular auszufüllen.
Willkommen in Peru! Den Einreisestempel (unten rechts in Pink) erhielten wir, ohne auch nur ein einziges Formular auszufüllen.

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Ecuador kulinarisch: Spezialitäten der Hochland-Küche

Die ecuadorianische Hochland-Küche ist nicht für exotische Gewürze oder raffinierte Kreationen bekannt. Trotzdem hat Ecuador viele schmackhafte und für uns ungewöhnliche Gerichte auf der Speisekarte. Werfen wir einen Blick auf einige typische Speisen und ein vielleicht etwas kontroverses Gericht.

Die ecuadorianische Küche ist auf der deftigen Seite. Dies ist ein Churrasco Ecuatoriano.
Deftige ecuadorianische Küche: Dies ist ein Churrasco Ecuatoriano.

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Wie war Mexiko?

Die verschiedenen Landesteile Mexikos boten uns kulturell und landschaftlich ganz unterschiedliche Szenarien und somit war unsere Zeit in Mexiko sehr abwechslungsreich. Die wenig bewohnte Baja California mit ihren Wüsten und natürlich den Walen, die Welt-Metropole Mexiko City oder der Dschungel im Süden liegen zwar im gleichen Land, sind aber völlig verschieden. Diese Vielfalt hat uns sehr gut gefallen, da es an jedem Ort etwas Neues zu entdecken gab.

Blick von einer der Pyramiden in Palenque
Blick vom Templo de la Cruz Foliada in Palenque

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Wie war Australien?

Auf den ersten Blick ist Australien ein sehr westlich geprägtes Land, keine fremdländische Exotik wie in Myanmar oder Kambodscha. Auf den zweiten Blick gibt es jedoch sehr viel zu entdecken: Die Kultur der ersten Bewohner, eine geradezu außerirdisch wirkende Tier- und Pflanzenwelt mit Kängurus, Schnabeltieren, Koalas, Flughunden und jeder Menge außergewöhnlicher Vögel, ulkiger Grasbäume oder undurchdringlichem Regenwald. Auch unter den Aussies selbst fanden sich einige lustige Vögel und alle, die wir trafen, waren sehr entspannt und freundlich, so dass wir die 5 Wochen in Australien sehr genossen haben.

Durstiger Papagei im Park in Adelaide
Durstiger Papagei auf einem Springbrunnen im Botanischen Garten in Adelaide

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Australien kulinarisch: Bush Tucker

Als Bush Tucker oder Bushfood werden Nahrungsmittel bezeichnet, die ursprünglich von den Aborigines verzehrt wurden. Es hat knapp 3 Wochen gedauert, bis wir ein Restaurant dieser Richtung ausfindig machen konnten. Sogar im kosmopolitischen Sydney erkundigten wir uns vergebens. Wir hatten erwartet, dass es regelmäßig die Gelegenheit geben würde, authentische traditionelle Nahrungsmittel des Landes zu bekommen. Aber weit gefehlt, erst in Melbourne war es soweit. Auch in Gariwerd (den Grampians, einem Gebirge im Bundesstaat Victoria) konnten wir diverse Bush Tucker-Spezialitäten probieren.

Känguru, medium rare
Känguru medium rare, auf Rote-Beete-Reduktion mit Süßkartoffelpüree

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Vier Tage in Sydney

In den vergangenen Tagen waren wir viel gefahren, Australien ist schon richtig groß ;). Die Strecke von Mon Repos nach Sydney betrug gut 1300km entlang einer sehr sehenswerten Küste. In Sydney angekommen, haben wir uns zuerst unseres Auto entledigt (Thank you Hans!). Sydney erkundeten wir zu Fuß, mit der Bahn und per Schiff.

Die Skyline von Sydney
Die Skyline von Sydney

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Weihnachten und Jahreswechsel in Neuseeland

Die Zeit in Neuseeland war für uns eine Reisepause. Wir haben über Weihnachten und Silvester zwei wunderbare Wochen bei Livia und Doris in Christchurch verbracht. Ein Tagesausflug nach Maruia Springs, der Besuch von Christchurch, schmackhaftes Essen, vollmundige Weine und – am wichtigsten – ausgezeichnete Gesellschaft! Fast täglich sind wir am Strand gewesen, mal zum Spazierengehen und, wenn es warm genug war, zum Schwimmen. Auch Hund Otti war auch ein Quell steter Freude für uns!

Mit Otti auf dem Weg zum Strand
Mit Otti auf dem Weg zum Strand

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Kambodscha kulinarisch: Amok

Das Nationalgericht Kambodschas heißt Amok und ist wesentlich ungefährlicher, als es sich anhört. Amok zeichnet sich nicht durch Schärfe, sondern durch ein feines Aroma aus. Besonders verbreitet ist Fisch-Amok, aber es existieren auch viele andere Varianten: Mit Hühnchen, Schwein, Gemüse, ganz nach Belieben. Dies ist ein Mitmach-Blog-Post. Unten findet Ihr das Rezept zum Nachkochen!

Amok, das kambodschanische Nationalgericht - zubereitet und serviert in Bananenblättern
Amok, das kambodschanische Nationalgericht – zubereitet und serviert in Bananenblättern

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Essen mit Stern: Hongkong kulinarisch

Hongkong ist ein Schmelztiegel britischer und chinesischer Kultur. Dies spiegelt sich auch in der kulinarischen Szene wider: Hongkong hat weit mehr als ausgezeichnete kantonesische Küche zu bieten. Die Spannweite reicht von Streetfood (mit Michelin-Stern) bis zu exquisiten Häppchen in 5-Sterne-Ambiente. Von dieser Bandbreite möchten wir Euch beispielhaft in vier kurzen Episoden berichten, vom Frühstück bis zum Nachtisch.

Niedlich verzierte Dim Sum, ebenso possierlich wie lecker
Niedlich verzierte Dim Sum, ebenso possierlich wie lecker

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Auf der Sea Gypsy

Nach 7 Wochen unterwegs machten wir „Urlaub vom Reisen“ ganz im Süden von Myanmar. In Kawthoung gingen wir für 5 Tage zusammen mit Roos, Kees und Conny an Bord der Sea Gypsy, um durch das Myeik Archipel zu schippern. Der Name des Bootes ist von der ethnischen Minderheit der Moken inspiriert. Es sind Seezigeuner, die in der Trockenzeit in ihren Booten auf dem Wasser und in der Regenzeit an Land leben.

Die Sea Gypsy ankert, wir dürfen schnorcheln
Die Sea Gypsy ankert, wir dürfen schnorcheln

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