Kambodscha kulinarisch: Amok

Das Nationalgericht Kambodschas heißt Amok und ist wesentlich ungefährlicher, als es sich anhört. Amok zeichnet sich nicht durch Schärfe, sondern durch ein feines Aroma aus. Besonders verbreitet ist Fisch-Amok, aber es existieren auch viele andere Varianten: Mit Hühnchen, Schwein, Gemüse, ganz nach Belieben. Dies ist ein Mitmach-Blog-Post. Unten findet Ihr das Rezept zum Nachkochen!

Amok, das kambodschanische Nationalgericht - zubereitet und serviert in Bananenblättern
Amok, das kambodschanische Nationalgericht – zubereitet und serviert in Bananenblättern

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Wie war Hongkong?

Auf dem Weg von Kambodscha nach Neuseeland haben wir Hongkong eine Stippvisite abgestattet. Dort haben wir nicht nur fantastisch gegessen, sondern zwischen den Mahlzeiten auch die Weltmetropole erkundet. Hongkong war für uns weniger ein Kulturschock, dafür aber ein Temperaturschock. Mit tagsüber „nur“ maximal 18 Grad hatten wir nicht gerechnet und haben Jacke und Pullover schnell aus den Tiefen des Rucksacks gezogen!

Hafenrundfahrt im Victoria Harbour
Hafenrundfahrt im Victoria Harbour

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Zu Ihrer Sicherheit!

Dieser Artikel fängt gleich an. Bitte beachten Sie den Unterschied der Helligkeit zwischen der Umgebung und Ihrem Bildschirm. Bitte fangen Sie nicht mit dem Lesen an, wenn Ihre Augen geschlossen sind. Achten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit auf einen konstanten und regelmäßigen Lidschlag zur Befeuchtung der Hornhaut Ihrer Augen. Sollten Sie trotzdem einzelne Buchstaben oder Worte nicht klar erkennen können, konsultieren Sie bitte sofort Ihren Augenarzt.

No dogs, no icecream, no rollersates
No dogs, no icecream, no rollerskates

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Essen mit Stern: Hongkong kulinarisch

Hongkong ist ein Schmelztiegel britischer und chinesischer Kultur. Dies spiegelt sich auch in der kulinarischen Szene wider: Hongkong hat weit mehr als ausgezeichnete kantonesische Küche zu bieten. Die Spannweite reicht von Streetfood (mit Michelin-Stern) bis zu exquisiten Häppchen in 5-Sterne-Ambiente. Von dieser Bandbreite möchten wir Euch beispielhaft in vier kurzen Episoden berichten, vom Frühstück bis zum Nachtisch.

Niedlich verzierte Dim Sum, ebenso possierlich wie lecker
Niedlich verzierte Dim Sum, ebenso possierlich wie lecker

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Wie war Kambodscha?

Es hat etwas gedauert, bis wir mit Kambodscha warm geworden sind. Das lag vor allem daran, dass der Tourismus in Phnom Penh und Siem Reap (bei Angkor) sehr routiniert aufgezogen wird und dass Ausländer vor allem als Geldquelle und weniger als Mitmenschen gesehen werden. Das Thema „Geld“ musste immer erst aus dem Weg geräumt werden, bis sich die Menschen gezeigt haben. Wenn es soweit war, lernten wir sehr freundliche Kambodschaner kennen, die in einem wunderschönen und vielschichtigen Land leben.

Das Nordtor von Ankgor Tom
Das Nordtor von Angkor Thom

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Dschungel-Trekking in Chi Phat

Nach einem eher kulturlastigen Programm in Phnom Penh, Angkor und Battambang freuten wir uns darauf, auch die Natur Kambodschas kennenzulernen. Wir fuhren ins Kardamom-Gebirge und besuchten das Öko-Tourismus-Projekt in Chi Phat, welches wie Phnom Tamao von Wildlife Alliance unterstützt wird. Dort unternahmen wir ein 3-tägiges Dschungel-Trekking. Allein das Wort Dschungel riecht schon nach Abenteuer und wir sollten nicht enttäuscht werden.

Der Dschungel von Chi Phat
Der Dschungel bei Chi Phat

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Die Tempel von Angkor

Wer nicht in Angkor war, hat Kambodscha nicht gesehen – das ist eine vielleicht etwas plakative Behauptung, aber eins ist klar: Angkor ist Quell des Nationalstolzes aller Kambodschaner und natürlich nicht umsonst ein Touristenmagnet. Die Tempel sind zweifelsohne spektakulär, sowohl durch ihre Architektur als auch durch ihre Lage im Dschungel. Auch wenn viele Bauwerke – soweit möglich – von der Vegetation befreit und die Wege für die Touristen geebnet worden waren, gibt es auch noch überwucherten Tempel, die in so manchem Hollywood-Blockbuster (z.B. Tomb Raider) als Kulisse gedient haben.

Reisezwerge vor Baumriese im Banteay Kdei
Reisezwerge vor Baumriesen im Banteay Kdei

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Khmerfeldein

Alles fing ganz harmlos mit Monas Wunsch an, mit Khmer Air zu fliegen. Diese Fluggesellschaft muss jedoch erst noch gegründet werden, vielleicht sind einfach die Khmerosinpreise zu hoch für noch eine Khmerline? Die Khmer Air Force war auch keine echte Alternative – viel lieber würden wir sie Khmerforce nennen. Wenigstens sind wir mit einem Khmerbus von Yangon nach Phnom Penh geflogen – immerhin etwas 😉

Nicht ganz Khmernst gemeint - Khmer is everykhmer!
Nicht ganz Khmernst gemeint – Khmer is everykhmer!

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Kuscheln mit Elefanten in Phnom Tamao

Wie mittlerweile fast überall in unserer modernen Welt geraten auch in Kambodscha Wildtiere immer stärker unter Druck, sei es, weil ihre Lebensräume schrumpfen, sie in Konflikt mit den Menschen kommen oder weil sie gejagt werden. Selbst in den abgelegenen Dschungelgebieten Kambodschas sind einige einheimische Tierarten schon ausgerottet worden: Der große Ibis, der indochinesische Tiger oder der Kouprey, eine wild lebende Rinderrasse. Wildlife Alliance ist eine Tierschutzorganisation, die sich vielfältige Aufgaben gestellt hat. Sie engagiert sich unter anderem in Phnom Tamao, einem Wildschutzpark und Naturschutzgebiet nicht weit von Phnom Penh. Hier erhalten Tiere in Not Hilfe, sie werden gegebenenfalls medizinisch behandelt und gesundgepflegt. Letztendlich ist jedoch immer das Ziel, sie wenn möglich wieder in die Wildnis zu entlassen.

Lecker! Maiskolben!
Lecker! Maiskolben!

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Erste Eindrücke aus Kambodscha

Nach der Ankunft in Kambodscha wirkte Phnom Penh sehr modern auf uns. Die Straße vom Flughafen ins Stadtzentrum war gut, verglichen mit Myanmar gab es viel bunte Beleuchtung der Plätze und Leuchtreklame. Das Taxi erschien uns vergleichsweise neu und – oh Wunder – alle Sitze hatten funktionstüchtige Sicherheitsgurte. Unser Taxifahrer sprach zudem gutes Englisch. Der Transfer in die Stadt hatte dann auch den gehobenen Einheitspreis von 12 US-Dollar, mindestens doppelt so teuer wie in Myanmar.

Willkommen in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha
Willkommen in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas

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