Die Tempel von Angkor

Wer nicht in Angkor war, hat Kambodscha nicht gesehen – das ist eine vielleicht etwas plakative Behauptung, aber eins ist klar: Angkor ist Quell des Nationalstolzes aller Kambodschaner und natürlich nicht umsonst ein Touristenmagnet. Die Tempel sind zweifelsohne spektakulär, sowohl durch ihre Architektur als auch durch ihre Lage im Dschungel. Auch wenn viele Bauwerke – soweit möglich – von der Vegetation befreit und die Wege für die Touristen geebnet worden waren, gibt es auch noch überwucherten Tempel, die in so manchem Hollywood-Blockbuster (z.B. Tomb Raider) als Kulisse gedient haben.

Reisezwerge vor Baumriese im Banteay Kdei
Reisezwerge vor Baumriesen im Banteay Kdei

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Bagan – zu Wasser, zu Lande und in der Luft

Wer denkt in Kyoto stünden viele Tempel, der hat sicher Recht. Eine deutliche Steigerung findet der Reisende jedoch in Bagan. Die Zahlen sind nicht eindeutig, auch wenn einige Tempel nur mit Nummern statt mit Namen bezeichnet werden. Angeblich sind es mindestens 3000 Tempel auf wenigen Quadratkilometern.

Die Tha Beik Hmauk Paya
Die Tha Beik Hmauk Paya

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Kyoto: Tempel, Schreine und Gärten

Nach Moderne in Toyko und Natur in Hakone fuhren wir nach Kyoto, der ehemaligen Hauptstadt (1000 Jahre lang) und sicherlich weiterhin des kulturellen Zentrums Japans. Dass sich die Namen Kyoto und Tokyo aus den gleichen Silben in umgekehrter Reihenfolge zusammensetzen, scheint Zufall zu sein, auch wenn beide das Zeichen für Hauptstadt enthalten (). Tokyo (東京) ist die “Ost-Hauptstadt“ und Kyoto (京都) die „kaiserliche Residenz“. In Kyoto wartet also die große Kultur: Tempel, Schreine und Gärten.

Der Kannon-den (Silberner Pavillon), Genkaku-ji, Kyoto, Japan
Der Kannon-den (Silberner Pavillon), Ginkaku-ji

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