Wie war Bolivien?

Bolivien hat uns als Reiseland sehr gut gefallen. Alles war deutlich unproblematischer als vom Lonely Planet heraufbeschworen, die Infrastruktur erwies sich als besser als erwartet und insgesamt erschien uns das Land wesentlich untouristischer als Peru, trotz Sehenswürdigkeiten auf Weltklasseniveau. In Bolivien fühlten wir uns nicht als Touristen, sondern endlich wieder als Reisende.

Typisch Bolivien: Alpakas auf dem Altiplano
Typisch für Bolivien: Alpakas im Altiplano

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Erste Eindrücke aus Peru

In Peru erlebten wir am Flughafen in Lima die simpelste Einreiseprozedur seit langem. Wir mussten kein Formular ausfüllen, weder online noch am Flughafen, keine Zollerklärungen abgeben und keine Einreisegebühr bezahlen. Stattdessen gingen wir mit unserem Pass zum Grenzbeamten, er fragte uns nur, mit welchem Flug wir gekommen waren und wie lange wir bleiben wollten, dann bekamen wir unseren Stempel in knalligem Pink. So einfach kann es gehen!

Willkommen in Peru! Den Einreisestempel (unten rechts in pink) erhielten wir ohne auch nur ein einziges Formular auszufüllen.
Willkommen in Peru! Den Einreisestempel (unten rechts in Pink) erhielten wir, ohne auch nur ein einziges Formular auszufüllen.

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Mexiko kulinarisch: Von Schokolade bis Mole

In Oaxaca befanden wir uns ziemlich nahe dem angeblichen Geburtsort der Schokolade. Das Wort „xocólatl“ (aus der Sprache der Atzteken Nahuatl) bezeichnete ein bitteres und scharfes Kakaogetränk. Daraus entwickelte sich das spanische „chocolate“ und dann die deutsche Schokolade. Als wir durch die Straßen von Oaxaca gingen, duftete es aus einigen Geschäften, allen voran aus den Mayordomo-Filialen, herrlich nach frisch gemahlenen Kakaobohnen. Schokolade ist zwar nur eine von vielen Zutaten in bestimmten Sorten von Mole, aber ein wesentliche. Was es genau damit auf sich hat, erforschten wir im heroischen Selbstversuch.

Die beste Schokolade von Oaxaca: Eine der Mayordomo-Filialen
Die beste Schokolade Mexikos: Eine der Mayordomo-Filialen

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Australien kulinarisch: Bush Tucker

Als Bush Tucker oder Bushfood werden Nahrungsmittel bezeichnet, die ursprünglich von den Aborigines verzehrt wurden. Es hat knapp 3 Wochen gedauert, bis wir ein Restaurant dieser Richtung ausfindig machen konnten. Sogar im kosmopolitischen Sydney erkundigten wir uns vergebens. Wir hatten erwartet, dass es regelmäßig die Gelegenheit geben würde, authentische traditionelle Nahrungsmittel des Landes zu bekommen. Aber weit gefehlt, erst in Melbourne war es soweit. Auch in Gariwerd (den Grampians, einem Gebirge im Bundesstaat Victoria) konnten wir diverse Bush Tucker-Spezialitäten probieren.

Känguru, medium rare
Känguru medium rare, auf Rote-Beete-Reduktion mit Süßkartoffelpüree

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Essen mit Stern: Hongkong kulinarisch

Hongkong ist ein Schmelztiegel britischer und chinesischer Kultur. Dies spiegelt sich auch in der kulinarischen Szene wider: Hongkong hat weit mehr als ausgezeichnete kantonesische Küche zu bieten. Die Spannweite reicht von Streetfood (mit Michelin-Stern) bis zu exquisiten Häppchen in 5-Sterne-Ambiente. Von dieser Bandbreite möchten wir Euch beispielhaft in vier kurzen Episoden berichten, vom Frühstück bis zum Nachtisch.

Niedlich verzierte Dim Sum, ebenso possierlich wie lecker
Niedlich verzierte Dim Sum, ebenso possierlich wie lecker

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Myanmar kulinarisch: Teeblättersalat

Neben verschiedenen Arten von Curry gibt es in Myanmar eine Spezialität, die uns so noch nicht auf den Teller gehüpft ist: Teeblättersalat (leq·p’eq). Jeder hat natürlich sein eigenes Spezialrezept, aber im wesentlichen gehören die folgenden Zutaten in jeden Teeblättersalat: Fermentierte Teeblätter, Bohnen, Knoblauch, grüne Tomaten und Erdnüsse. Das Ergebnis ist ein sehr erfrischender Salat, der schön würzig und knusprig ist. Durch den Tee enthält der Salat auch Koffein, daher ist er optimal für erschöpfte Reisende. Er vertreibt die Müdigkeit und stärkt die Willenskraft.

Knuspriger Teeblättersalat
Knuspriger Teeblättersalat

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Erste Eindrücke aus Myanmar

Mingalaba Myanmar! Hallo Myanmar! Inzwischen sind wir in Myanmar angekommen. Bevor sich ein Gewöhnungseffekt einstellt, hier unsere Eindrücke vom ersten Tag in Myanmar. Genauer gesagt kamen wir in Mandalay an, eher im Norden von Myanmar. Schon im Anflug sahen wir zahlreiche golden glänzenden Pagoden in der Landschaft verstreut. Nach der Landung versorgten wir uns zunächst mit Geld und einer lokalen SIM-Karte und fuhren mit dem Taxi ins Hotel.

Wir sind in Mandalay angekommen
Ankunft in Mandalay

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Wie war Japan?

Die einfache Antwort ist: Japan hat uns sehr gut gefallen, das Land war sehr abwechslungsreich und vielfältig. Es gibt die große Kultur in Kyoto, Nara und Nikko. Dann ist da Hypermoderne in Tokyo, außerdem gibt es wunderbare Natur, von der wir leider nicht so viel gesehen haben, wie wir es uns gewünscht hätten. Leider hat Taifun Lan uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, so daß unser geplantes Besichtigungsprogramm in Kanazawa buchstäblich ins Wasser gefallen ist. Damit gibt es einen Abzug in der B-Note für schlechtes Wetter, aber trotzdem 9,5/10 Punkten.

Das berühmte Torii des Itsukushima-jinja auf der Insel Miyajima
Das berühmte Torii des Itsukushima-jinja auf der Insel Miyajima

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Japan kulinarisch: Von Nudeln und Suppen

Was isst man in Japan? Reis natürlich! Das ist das Klischee, und es stimmt auch. Reis wird zum japanischen Frühstück, als Snack in Form von Onigiris (ein Bild ist direkt verlinkt), im Sushi, als Beilage oder Grundlage für verschiedene Gerichte und und und serviert. Egal welcher Statistik man glaubt ist Japan auf alle Fälle einer der größten Reiskonsumenten der Welt: Platz 9 in aboluten Zahlen. Beim pro Kopf Konsum ist Japan jedoch nicht unter den Spitzenreitern. Ziemlich sicher liegt das an vielen schmackhaften Alternativen, allen voran den Nudeln, die in vielen verschiedenen köstlichen Varianten serviert werden!

Sensai-Soba-Nudelsuppe
Sensai-Soba-Nudelsuppe (Sensai = Gemüse)

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