Cultural Tourism, zu Besuch bei den Massai

Denkt man an Tansania, so kommen einem vielleicht als erstes Safaris in den Sinn oder auch die Insel Sansibar. Sicher sind dies die bekanntesten Aktivitäten bzw. Ziele in Tansania. Um die Menschen und das Land an sich besser kennenzulernen, bietet sich der sogenannte Cultural Tourism an. Wir wohnten in Arusha und besuchten von dort aus ein Dorf der emblematischen Massai.

Zwei Massai-Krieger, wie man sie sich vorstellt
Zwei Massai-Krieger, wie man sie sich vorstellt

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Arusha, am Fuße des Mount Meru

Arusha ist für viele Reisende das Tor zum Ngorongoro Krater oder Sprungbrett für die Besteigung des Kilimanjaro. Wir wollten dort sog. Cultural Tourism erleben, um Land und Leute aus einer anderen Sicht kennenzulernen. Dazu erkundeten wir Arusha selbst und die unmittelbare Umgebung (dieser Artikel). Außerdem planten wir einen Besuch bei den Massai (mehr dazu im nächsten Artikel).

Der Mount Meru ist von vielen Orten in Arusha gut zu sehen.
Der Mount Meru ist von vielen Orten in Arusha gut zu sehen.

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Auf Safari im Ruaha Nationalpark

Im Ruaha Nationalpark waren wir dreieinhalb Tage lang klassisch auf Safari. Die meiste Zeit fuhren wir im Jeep durch den Park, waren aber auch einmal zu Fuß unterwegs, um die vielen Tiere, Pflanzen und die Landschaft anzuschauen. Wir waren sehr gespannt, was wir sehen würden. Die von Touristen oft ersehnten Big Five waren in Ruaha allerdings von vorneherein ausgeschlossen. Alle Nashörner waren von ambitionierten Jägern und Wilderern schon länger ins Nirvana befördert worden. Trotzdem, soviel nehmen wir vorweg, gab es wesentlich mehr als nur die Big Four zu sehen.

Die Safari-Crew im Raha-Nationalpark: Isaac, Baraka, Mona und Christian
Die Safari-Crew im Ruaha-Nationalpark: Isaac, Baraka, Mona und Christian

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