Mit Mad Air gestrandet am Pangalanes-Kanal

Eigentlich hätten wir direkt von Toamasina weiter nach Maroansetra fliegen wollen, um in den Masoala Regenwald zu gelangen. Air Madagaskar („Mad Air“) hatte uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht und unseren Flug um einen Tag verschoben. Am so entstandenen Überbrückungstag erkundeten wir den Pangalanes-Kanal.

Der Pangalanes-Kanal: die vielleicht wichtigste Wasserstraße Madagaskars
Der Pangalanes-Kanal: die vielleicht wichtigste Wasserstraße Madagaskars

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Madagaskars Tierwelt: Lemuren, Chamäleons und anderes Getier

Die Tierwelt Madagaskars ist einzigartig. Seit 90 Millionen Jahren ist Madagaskar schon vom afrikanischen Festland abgespalten. Damit ist die große Insel ein sehr lang andauerndes Experiment der Evolution. So gibt es nur auf Madagaskar Lemuren und man findet dort die meisten Chamäleonarten weltweit. Von beiden Spezies sollten wir auf dem Weg in den Osten einige Exemplare zu Gesicht bekommen und sie sowohl in Schutzgebieten als auch in freier Wildbahn erleben.

Ein lächelnder östlicher Bambuslemur
Ein lächelnder östlicher Bambuslemur

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Antananarivo und Akamasoa

Nach knapp zwei Wochen im Westen Madagaskars kehrten wir nach Antananarivo zurück. Neben ein paar Besorgungen unternahmen wir eine kurze Stadtbesichtigung. Den wohl tiefsten Eindruck hinterließ ein Besuch bei Pater Pedro und seiner Vereinigung „Akamasoa“ mit seiner erstaunlichen positiven Parallelwelt.

Pater Pedro, Missionar, Priester und Gründer von Akamasoa
Pater Pedro, Missionar, Priester und Gründer von „Akamasoa“

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Fotografien als Bindeglied: Madegassen im Portrait

Das Fotografieren auf Reisen ist manchmal problembehaftet, vor allem bei Fotos von Menschen. Besteht eventuell ein Verbot z.B. aus kulturellen oder religiösen Gründen? Ist es den Menschen denn recht, fotografiert zu werden? Dies sind Fragen von Respekt und Anstand. Gelingt diese Gradwanderung, kann eine Aufnahme eine dauerhafte, wundervolle Erinnerung sein, die Brücken zwischen den Kulturen schlägt. Eine Möglichkeit, etwas zurückzugeben ist es, der fotografierten Person ihr Foto gleich auf dem Display zu zeigen. Noch viel schöner wäre es natürlich, eine echte gedruckte Aufnahme verschenken zu können, was nur leider viel zu selten funktioniert.

Eine Verkäuferin auf dem Markt in Betafo
Eine Verkäuferin auf dem Markt in Betafo

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