Tanz auf dem Äquator

Durch Ecuador verläuft der Äquator, das ist ja allgemein bekannt ;). Aber wo genau befindet er sich? Im Zeitalter von Fake News wollten wir den Fakten auf den Grund gehen, unabhängig und unparteiisch, seit Oktober 2017! Dafür besuchten wir die bekannten Denkmäler wie Mitad del Mundo und Intiñán, aber auch die weniger besuchten von Calacalí und Catequilla. Dabei vermaßen wir die Standorte der Monumente mit dem Präzisions-GPS-Gerät Marke Eierkocher Nummer 7 – mit erstaunlichen Ergebnissen!

Der offiziellste Äquator von Ecuador: Mitad del Mundo
Der offiziellste Äquator von Ecuador: Mitad del Mundo

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Otavalo – Eine typisch ecudorianische Stadt?!

Otavalo war für uns der Einstieg ins Hochland der Anden. Die Stadt liegt auf 2400m und ist berühmt für ihren Wochenmarkt, der jeden Samstag stattfindet. Rein zufällig kamen wir am Freitagabend in Otavalo an ;). Nachdem das Hotelzimmer in Quito nachts eher kalt war, fragten wir beim Einchecken, ob es eine Heizung gäbe. Der Besitzer versicherte uns, in Otavalo würde es nachts nie wirklich kalt werden. Wir fragten uns allerdings, warum er wohl eine Daunenjacke trug. 😉

Blick über Otavalo aus der Ferne
Blick über Otavalo

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Ecuadors Nebelwald, morgens auch mit Bellavista

Nachdem wir von den Galapagos-Inseln auf das ecuadorianische Festland zurückgekehrt waren, leiteten wir eine allmähliche Höhenanpassung ein, da wir planten, die nächsten Wochen in den Anden zu verbringen, in Ecuador, Peru und Bolivien. Zwischen der Küste und dem Hochland gibt es einen nicht sehr bekannten Nebelwald mit einer großen Biodiversität, der zwischen 900 und 2500 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Unsere Unterkunft trug den verheißungsvollen Namen Bellavista („Die schöne Aussicht“). Das erschien uns gleich ein wenig paradox: Wie lässt sich Nebel(wald) mit Ausblick vereinbaren?

Vor einer Stunde war es noch sonnig, und bald wird es neblig sein.
Vor einer Stunde war es noch sonnig, doch die Nebelschwaden wabern schon.

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Galapagos, sieben Tage live bei „Planet Erde“

Weiter ging es mit der Erkundung der Galapagos-Inseln! Das Feuerwerk der atemberaubenden Eindrücke der ersten beiden Tage setzte sich im wesentlichen so fort. Die von uns gänzlich unbeeindruckte Tierwelt ließ bei uns das Gefühl aufkommen, in einer Episode der Naturdokumentation „Planet Erde“ live dabei zu sein. Die Seelöwen, die Blaufuß- und anderen Tölpel, die Iguanas, alle ohne Ausnahme boten ein unglaubliches Schauspiel. Als erstes besuchen wir in diesem Beitrag die Albatrosse.

Ein Waived Albatross Männchen wartet geduldig auf seine Partnerin
Ein Waved Albatros-Männchen wartet sehnsüchtig auf seine Partnerin.

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Galapagos, die verwunschenen Inseln

Nach unserem Puffertag in Quito war unsere erste echte Station in Ecuador die Galapagos-Inselgruppe. Auf den Spuren von Charles Darwin heuerten wir zusammen mit 11 weiteren Passagieren (Edna & Ned, Carolyn & Brian, Simon, Karin & Dietrich, Amy & Bob, Natalia & Chris) auf dem Schooner Beagle an – die Wilde 13 von Galapagos ;). Der Kurs führte uns für eine Woche auf einer südöstlichen Route zu verschiedenen Vulkaninseln des Archipels und ihren tierischen Bewohnern.

Für 7 Tage unser Zuhause, die Beagle
Für 7 Tage unser Zuhause, die Beagle

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Erste Eindrücke aus Ecuador

Die Organisation der Anreise von Belize nach Ecuador gestaltete sich etwas schwierig. Natürlich gab es keinen Direktflug von Belize City nach Ecuador (weder nach Guayaquil noch nach Quito). Einen Flug mit weniger als einer Stunde Umsteigezeit über San Salvador haben wir uns nicht zu buchen getraut (wegen des ungewissen Gepäcktranfers). Damit führte der „direkte“ Weg über die USA. Houston wurde der Umsteige-Flughafen unserer Wahl. Welch ein Zufall! Clemens und Thomas hatten unabhängig auch einen Flug nach Houston gebucht! So trafen wir uns am Gepäckband für ungefähr eine halbe Stunde 🙂

Welch ein Zufall! Clemens und Thomas trafen wir am Flughafen in Houston
Welch ein Zufall! Clemens und Thomas trafen wir am Flughafen in Houston.

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