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	<title>Safari - Wittmann Tours</title>
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	<description>Mona &#38; Christian auf Reisen</description>
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	<title>Safari - Wittmann Tours</title>
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		<title>Safari, ein Suchspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 00:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist anders als die anderen Blogposts, kein klassischer Reisebericht, sondern ein Mitmachartikel, ein Suchspiel. Versteckt haben sich die Tiere und Ihr könnt versuchen, sie zu finden. Wann genau mir die Idee zu diesem Artikel kam, kann ich nicht mehr sagen, aber das Konzept dahinter ist, dass sich die wilden Tiere in ihrem Lebensraum &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://wittmann-tours.de/safari-ein-suchspiel/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Safari, ein Suchspiel“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist anders als die anderen Blogposts, kein klassischer Reisebericht, sondern ein Mitmachartikel, ein Suchspiel. Versteckt haben sich die Tiere und Ihr könnt versuchen, sie zu finden. Wann genau mir die Idee zu diesem Artikel kam, kann ich nicht mehr sagen, aber das Konzept dahinter ist, dass sich die wilden Tiere in ihrem Lebensraum eben meistens nicht formatfüllend zur Schau stellen, sondern in ihrer natürlichen Umgebung ziemlich gut getarnt sind.</p>
<figure id="attachment_3725" aria-describedby="caption-attachment-3725" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-170051-1411.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-3725" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-170051-1411-1024x576.jpg" alt="" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-170051-1411-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-170051-1411-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-170051-1411-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-170051-1411.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3725" class="wp-caption-text">Suchbild: Nur Bäume oder auch ein Tier?</figcaption></figure>
<p><span id="more-3755"></span></p>
<h2>Ein verzerrtes Bild von der Tierbeobachtung auf Safari</h2>
<p>In den vorherigen Safari-Artikeln aus <a href="http://wittmann-tours.de/auf-safari-im-mikumi-nationalpark/">Mikumi</a>, <a href="http://wittmann-tours.de/auf-safari-im-ruaha-nationalpark/">Ruaha</a> und der <a href="http://wittmann-tours.de/auf-reitsafari-in-der-masai-mara">Masai Mara</a> haben wir versucht, nicht nur die Highlights zu beschreiben, sondern auch ein wenig die Realität des Safari-Alltags. Trotzdem geben die Blogposts natürlich ein verzerrtes Bild wider. Wir beschreiben, was wir mit Euch teilen möchten, was wir für bemerkenswert hielten oder woran wir uns später gerne erinnern würden. Was die Auswahl der Fotos betrifft, sind es natürlich die besten Aufnahmen, die wir im Blog veröffentlichen.</p>
<figure id="attachment_3726" aria-describedby="caption-attachment-3726" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-165940-1405.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3726" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-165940-1405-1024x683.jpg" alt="" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-165940-1405-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-165940-1405-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-165940-1405-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-165940-1405.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3726" class="wp-caption-text">Ein Schakal rastet im Schatten.</figcaption></figure>
<p>Safari funktioniert in der Wirklichkeit nicht so, dass man in den Jeep steigt, in den Nationalpark fährt und dann liegen die Löwen in bester National Geographic Manier bereit, um den Besuchern die eindrucksvollsten Motive für die Kamera zu bieten. Die wilden Tiere sind keine Fotomodelle und sie trachten auch nicht danach, sich in idealer Beleuchtung in Positur zu werfen und für eine Aufnahme zu lächeln. Ganz im Gegenteil: Die meiste Zeit verstecken sie sich, halten sich im Schatten auf, um nicht von der Sonne gebraten zu werden, und die Kamera ist ihnen im besten Falle egal.</p>
<figure id="attachment_3727" aria-describedby="caption-attachment-3727" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-122152-9940-HDR.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3727 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-122152-9940-HDR-1024x576.jpg" alt="Ein Baum in der Masai Mara, ein Fleck in der Landschaft" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-122152-9940-HDR-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-122152-9940-HDR-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-122152-9940-HDR-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-122152-9940-HDR.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3727" class="wp-caption-text">Ein Baum in der Masai Mara, ein Fleck in der Landschaft</figcaption></figure>
<h2>Wer suchet, der findet</h2>
<p>In manch anderen Artikeln hatten wir schon beschrieben, wie schwierig es häufig ist, Tiere in freier Wildbahn zu entdecken und zu beobachten. Dies ist auf Safari nicht viel anders. Die folgende Bilderserie versucht, Euch einen Eindruck davon zu vermitteln, wie der Safari-Alltag in der Wirklichkeit aussieht, wie schwierig es ist, Lebewesen in der Wildnis zu erspähen. Und trotzdem ist es eine Positivauswahl, da es auf jeder Aufnahme etwas zu entdecken gibt ;). In der Realität findet das Suchen kontinuierlich aus einem auf einer sandigen Piste fahrenden Geländewagen statt und nur mit dem Zoom der eigenen Augen, deren Vergrößerungsmöglichkeit im Ergebnis viel geringer ist als die auf den Fotos abgebildete.</p>
<figure id="attachment_3728" aria-describedby="caption-attachment-3728" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121900-2686-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3728 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121900-2686-Edit-1024x683.jpg" alt="Zwei Geparden ruhen sich im Schatten des Baumes aus." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121900-2686-Edit-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121900-2686-Edit-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121900-2686-Edit-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121900-2686-Edit.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3728" class="wp-caption-text">Zwei Geparden ruhen sich im Schatten des Baumes aus.</figcaption></figure>
<p>Wenn ihr also jetzt die folgenden Aufnahmen anschaut, dann sind dies immer Bilderpaare. Auf dem jeweils ersten Foto ist ein Tier zu sehen &#8211; oder besser zu erspähen &#8211; aber mit wenig Zoom. Auf dem jeweils folgenden Bild entdeckt Ihr, was Ihr hättet sehen können. Viel Spaß beim Suchen &#8211; und Finden!</p>
<h2>Die Suchspiel-Gallerie</h2>
<p>Jedes einzelne Bild könnt ihr zum Vergrößern anklicken:</p>
<figure id="attachment_3729" aria-describedby="caption-attachment-3729" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-115602-1269.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3729 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-115602-1269-1024x576.jpg" alt="In der Nähe des Great Ruaha River im Ruaha Nationalpark…" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-115602-1269-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-115602-1269-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-115602-1269-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-115602-1269.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3729" class="wp-caption-text">In der Nähe des Great Ruaha River im Ruaha Nationalpark…</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3730" aria-describedby="caption-attachment-3730" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-120631-1280.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3730 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-120631-1280-1024x683.jpg" alt="...liegen einige Löwen unter einem Baum." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-120631-1280-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-120631-1280-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-120631-1280-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180905-120631-1280.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3730" class="wp-caption-text">&#8230;liegen einige Löwen unter einem Baum.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3731" aria-describedby="caption-attachment-3731" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115212-8808.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3731 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115212-8808-1024x683.jpg" alt="Der Weg führt geradeaus..." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115212-8808-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115212-8808-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115212-8808-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115212-8808.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3731" class="wp-caption-text">Der Weg führt geradeaus&#8230;</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3732" aria-describedby="caption-attachment-3732" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115219-1527.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3732 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115219-1527-1024x683.jpg" alt="...und die Löwen chillen im Schatten." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115219-1527-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115219-1527-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115219-1527-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-115219-1527.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3732" class="wp-caption-text">&#8230;und die Löwen chillen im Schatten.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3733" aria-describedby="caption-attachment-3733" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154857-1652.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3733 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154857-1652-1024x683.jpg" alt="Nur Gestrüpp?" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154857-1652-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154857-1652-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154857-1652-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154857-1652.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3733" class="wp-caption-text">Nur Gestrüpp?</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3734" aria-describedby="caption-attachment-3734" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154831-1651.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3734 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154831-1651-1024x683.jpg" alt="Im Schatten dieses Baumes ist der Leopard fast unsichtbar." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154831-1651-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154831-1651-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154831-1651-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-154831-1651.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3734" class="wp-caption-text">Im Schatten dieses Baumes ist der Leopard fast unsichtbar.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3735" aria-describedby="caption-attachment-3735" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160245-8825-HDR.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3735 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160245-8825-HDR-1024x683.jpg" alt="Die Sonne blendet im Gegenlicht." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160245-8825-HDR-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160245-8825-HDR-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160245-8825-HDR-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160245-8825-HDR.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3735" class="wp-caption-text">Die Sonne blendet im Gegenlicht.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3736" aria-describedby="caption-attachment-3736" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160233-1662.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3736 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160233-1662-1024x683.jpg" alt="So können sich selbst Elefanten erfolgreich verstecken." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160233-1662-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160233-1662-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160233-1662-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180906-160233-1662.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3736" class="wp-caption-text">So können sich selbst Elefanten erfolgreich verstecken.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3737" aria-describedby="caption-attachment-3737" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3737 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-1024x683.jpg" alt="Typische Vegetation im Ruaha Nationalpark" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3737" class="wp-caption-text">Typische Vegetation im Ruaha Nationalpark</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3738" aria-describedby="caption-attachment-3738" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3738 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-2-1024x683.jpg" alt="Eine Giraffe lugt durch die Zweige." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-2-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-2-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-2-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-111219-8918-2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3738" class="wp-caption-text">Eine Giraffe lugt durch die Zweige.</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3739" aria-describedby="caption-attachment-3739" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160116-1908.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3739 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160116-1908-1024x683.jpg" alt="Freie Sicht, was ist das neben dem Wasserlauf?" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160116-1908-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160116-1908-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160116-1908-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160116-1908.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3739" class="wp-caption-text">Freie Sicht, was ist das neben dem Wasserlauf?</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3740" aria-describedby="caption-attachment-3740" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160201-1909.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3740 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160201-1909-1024x683.jpg" alt="Einige Wasserböcke am Großen Ruaha Fluss" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160201-1909-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160201-1909-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160201-1909-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-160201-1909.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3740" class="wp-caption-text">Einige Wasserböcke am Großen Ruaha Fluss</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3741" aria-describedby="caption-attachment-3741" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163151-1937.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3741 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163151-1937-1024x683.jpg" alt="Ein weiter Blick über die Savanne im Ruaha Nationalpark" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163151-1937-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163151-1937-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163151-1937-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163151-1937.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3741" class="wp-caption-text">Ein weiter Blick über die Savanne im Ruaha Nationalpark</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3742" aria-describedby="caption-attachment-3742" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163142-1936.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3742 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163142-1936-1024x683.jpg" alt="Ein Straußenmännchen auf Wanderschaft" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163142-1936-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163142-1936-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163142-1936-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180907-163142-1936.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3742" class="wp-caption-text">Ein Straußenmännchen auf Wanderschaft</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3743" aria-describedby="caption-attachment-3743" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3743 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-1024x683.jpg" alt="Erstaunlich viel Grün für die Masai Mara" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3743" class="wp-caption-text">Erstaunlich viel Grün für die Masai Mara</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3744" aria-describedby="caption-attachment-3744" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3744 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-2-1024x683.jpg" alt="Ein Löwe ruht im Gebüsch." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-2-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-2-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-2-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173416-9194-2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3744" class="wp-caption-text">Ein Löwe ruht im Gebüsch.</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3745" aria-describedby="caption-attachment-3745" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092607-9322.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3745 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092607-9322-1024x683.jpg" alt="Kleiner Tipp: Das Tier, das wir in diesen Bild suchen, ist nicht das Pferd ;)" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092607-9322-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092607-9322-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092607-9322-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092607-9322.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3745" class="wp-caption-text">Kleiner Tipp: Das Tier, das wir in diesen Bild suchen, ist nicht das Pferd <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3746" aria-describedby="caption-attachment-3746" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092658-9328.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3746 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092658-9328-1024x683.jpg" alt="Diese beiden Geparden sahen wir vom Pferderücken aus." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092658-9328-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092658-9328-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092658-9328-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-092658-9328.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3746" class="wp-caption-text">Diese beiden Geparden sahen wir vom Pferderücken aus.</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3747" aria-describedby="caption-attachment-3747" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112923-2522.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3747 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112923-2522-1024x683.jpg" alt="Nach etwas Übung findet Ihr hier das Tier bestimmt sofort." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112923-2522-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112923-2522-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112923-2522-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112923-2522.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3747" class="wp-caption-text">Nach etwas Übung findet Ihr hier das Tier bestimmt sofort.</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3748" aria-describedby="caption-attachment-3748" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-113109-2524.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3748 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-113109-2524-1024x683.jpg" alt="Der König der Tiere höchstpersönlich" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-113109-2524-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-113109-2524-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-113109-2524-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-113109-2524.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3748" class="wp-caption-text">Der König der Tiere höchstpersönlich</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3749" aria-describedby="caption-attachment-3749" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113318-9916-HDR.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3749 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113318-9916-HDR-1024x683.jpg" alt="Auch hier ist das Muster jetzt bestimmt bekannt." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113318-9916-HDR-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113318-9916-HDR-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113318-9916-HDR-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113318-9916-HDR.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3749" class="wp-caption-text">Auch hier ist das Muster jetzt bestimmt bekannt.</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3750" aria-describedby="caption-attachment-3750" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3750 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-1-1024x683.jpg" alt="Ein Löwenjunges" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3750" class="wp-caption-text">Ein Löwenjunges</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3751" aria-describedby="caption-attachment-3751" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083732-9217.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3751 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083732-9217-1024x683.jpg" alt="Der Pferdeblick weist den Weg." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083732-9217-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083732-9217-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083732-9217-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083732-9217.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3751" class="wp-caption-text">Der Pferdeblick weist den Weg.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3752" aria-describedby="caption-attachment-3752" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3752 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-1-1024x683.jpg" alt="Ein Löwe beim deftigen Frühstück" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3752" class="wp-caption-text">Ein Löwe beim deftigen Frühstück</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3753" aria-describedby="caption-attachment-3753" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102549-0055.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3753 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102549-0055-1024x683.jpg" alt="Auch hier liegt jemand im Schatten." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102549-0055-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102549-0055-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102549-0055-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102549-0055.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3753" class="wp-caption-text">Auch hier liegt jemand im Schatten.</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3754" aria-describedby="caption-attachment-3754" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102540-2793.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3754 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102540-2793-1024x683.jpg" alt="Ein Rudel schläfriger Löwen" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102540-2793-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102540-2793-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102540-2793-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-102540-2793.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3754" class="wp-caption-text">Ein Rudel schläfriger Löwen</figcaption></figure><p>The post <a href="https://wittmann-tours.de/safari-ein-suchspiel/">Safari, ein Suchspiel</a> first appeared on <a href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de/safari-ein-suchspiel/">Safari, ein Suchspiel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p>
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		<title>Auf Reitsafari in der Masai Mara</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 00:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Mara-Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Masai Mara]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles begann irgendwann Mitte 2017, als ich in einem Blog über eine Reitsafari in der Masai Mara in Kenia gelesen hatte. Diesen Artikel schickte ich Mona, sie war begeistert, aber wir nahmen Kenia erst nicht in unsere Weltreiseroute auf (stattdessen Tansania). Damit war die Idee der Reitsafari schnell aus dem Sinn, aber doch nicht vergessen. &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://wittmann-tours.de/auf-reitsafari-in-der-masai-mara/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Auf Reitsafari in der Masai Mara“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles begann irgendwann Mitte 2017, als ich in einem Blog über eine Reitsafari in der Masai Mara in Kenia gelesen hatte. Diesen Artikel schickte ich Mona, sie war begeistert, aber wir nahmen Kenia erst nicht in unsere <a href="http://wittmann-tours.de/unsere-reiseroute/">Weltreiseroute</a> auf (stattdessen Tansania). Damit war die Idee der Reitsafari schnell aus dem Sinn, aber doch nicht vergessen.</p>
<figure id="attachment_3692" aria-describedby="caption-attachment-3692" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-111723-9579.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3692 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-111723-9579-1024x683.jpg" alt="Mona und Alfredo beobachteten die Herden in der Masai Mara." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-111723-9579-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-111723-9579-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-111723-9579-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-111723-9579.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3692" class="wp-caption-text">Mona und Alfredo beobachteten die Herden in der Masai Mara.</figcaption></figure>
<p><span id="more-3721"></span></p>
<h2>Auf dem Weg in die Masai Mara</h2>
<p>Fast ein Jahr später, wir waren gerade in <a href="http://wittmann-tours.de/category/amerika/suedamerika/ecuador/">Ecuador</a>, fragte Mona aus dem Nichts heraus, wann wir denn endlich die Reitsafari buchen wollten. Kenia und Tansania (Weltreiseland) lägen ja direkt nebeneinander, das würde sich doch anbieten. Einige Überlegungen und wenige Tage später war es beschlossene Sache: Wir kürzten das Tansania-Zeitbudget um eine Woche und Kenia stand auf unserem Reiseplan. Die Idee, mit Zebras, Gnus, Giraffen und anderen afrikanischen Wildtieren zu Pferd unterwegs zu sein, reizte uns sehr!</p>
<figure id="attachment_3693" aria-describedby="caption-attachment-3693" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-124044-9377.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3693 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-124044-9377-1024x683.jpg" alt="Christian auf Snaffles, Mona auf Alfredo: Wir ritten durch die endlosen Weiten der Masai Mara." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-124044-9377-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-124044-9377-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-124044-9377-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-124044-9377.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3693" class="wp-caption-text">Christian auf Snaffles, Mona auf Alfredo: Wir ritten durch die endlosen Weiten der Masai Mara.</figcaption></figure>
<p>Weitere 5 Monate später waren wir in Kenia angekommen und hatten einen Großteil unseres Gepäcks bei der Agentur deponiert, denn auf dem kurzen Flug (45+10 Minuten) von Nairobi in die Masai Mara waren nur 10kg Gepäck pro Person erlaubt. Aus der kleinen Propellermaschine hatten wir einen tollen Panoramablick über die Landschaft, ließen Nairobi schnell hinter uns und konnten aus der Luft sogar schon die ersten afrikanischen Tiere sehen!</p>
<figure id="attachment_3694" aria-describedby="caption-attachment-3694" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-104114-9136.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3694 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-104114-9136-1024x683.jpg" alt="Vom Flugzeug aus konnten wir schon die ersten afrikanischen Tiere sehen." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-104114-9136-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-104114-9136-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-104114-9136-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-104114-9136.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3694" class="wp-caption-text">Vom Flugzeug aus konnten wir schon die ersten afrikanischen Tiere sehen.</figcaption></figure>
<h2>Pirschfahrt zum Camp</h2>
<p>Die Fahrt vom Airstrip zum Camp war gleichzeitig unser erster Game Drive. Ungewöhnlich dabei waren zwei Dinge: Wir saßen nicht im Auto, sondern auf den Dächern der beiden Jeeps. Außerdem waren die Wege nur Empfehlungen, Offroad-Fahren war erlaubt. (Wir befanden uns nicht im Nationalpark selbst, sondern auf Privatland, einer sog. Conservancy. Teile des Landes gehören den lokalen Massai-Stämmen und werden von diesen auch als Weidegründe für ihr Vieh genutzt.) Dementsprechend gut mussten wir uns manchmal festhalten, um nicht vom Geländewagen zu fallen, aber die erhöhte Sitzposition eröffnete eine herrliche Perspektive auf Tiere und Landschaft. Allein auf dieser kurzen Fahrt sahen wir zahlreiche Antilopen, Zebras, Giraffen, Strauße, Warzenschweine und viele, viele Gnus.</p>
<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-110854-9139.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3695" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-110854-9139-1024x683.jpg" alt="Jeepdachselfie" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-110854-9139-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-110854-9139-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-110854-9139-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-110854-9139.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Jeepdachselfie</figcaption></figure>
<p>Wenige Minuten bevor wir das Camp erreichten, sahen sogar schon die ersten Raubtiere. Ein Rudel Löwen schlief unter einigen Büschen. Das imposante Familienoberhaupt öffnete kurz die Augen, stufte uns dann aber als uninteressant ein und begab sich wieder in das Land der Träume.</p>
<figure id="attachment_3696" aria-describedby="caption-attachment-3696" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-125421-2296.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3696 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-125421-2296-1024x683.jpg" alt="Der König der Tiere ruhte im Schatten." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-125421-2296-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-125421-2296-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-125421-2296-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-125421-2296.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3696" class="wp-caption-text">Der König der Tiere ruhte im Schatten.</figcaption></figure>
<h2>Der erste Safari-Ausritt</h2>
<p>Nach dem Mittagessen und einer kurzen Siesta begann der erste Ausritt: Mona auf Alfredo und ich auf Snaffles. Insgesamt waren wir eine bunt gemischte Gruppe aus 11 Gästen (Laura, Rodrigo, Mick, Millie, Sally, David, Jessica, Eva, Tony, Mona und Christian) von 3 Kontinenten und 3 Guides (Simon, Megan und Oscar). Zusätzlich zu den 14 Reitern liefen meistens noch 2 Ersatzpferde für den Fall der Fälle frei mit. Damit waren wir manchen Tiere, vor allem den Antilopen, nicht ganz geheuer und sie flohen vor uns. Ein typischer Fluchtabstand lag bei etwa 30 Metern, was immer noch deutlich näher war als auf <a href="http://wittmann-tours.de/auf-safari-im-ruaha-nationalpark/">Fußsafari</a>.</p>
<figure id="attachment_3697" aria-describedby="caption-attachment-3697" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111744-2244.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3697 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111744-2244-1024x683.jpg" alt="Zwei Topis in Bluejeans und mit gelben Socken" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111744-2244-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111744-2244-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111744-2244-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111744-2244.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3697" class="wp-caption-text">Zwei Topis in Bluejeans und mit gelben Socken</figcaption></figure>
<p>Nach einem ersten kleinen Galopp über die Ebene der Masai Mara hatte Simon, unser Guide, ein paar Elefanten gesichtet. Der Wind stand günstig, sprich er kam aus der Richtung der Elefanten. So konnten wir uns ihnen nähern, ohne dass sie uns bemerkten. Trotzdem hielten wir einen respektvollen Abstand von mindestens 50-70 Metern.</p>
<figure id="attachment_3698" aria-describedby="caption-attachment-3698" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-172041-9181.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3698" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-172041-9181-1024x683.jpg" alt="Eine Elefantenherde im Gebüsch (hinten rechts im Bild)" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-172041-9181-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-172041-9181-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-172041-9181-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-172041-9181.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3698" class="wp-caption-text">Eine Elefantenherde im Gebüsch (hinten rechts im Bild)</figcaption></figure>
<p>Auf dem Rückweg zum Camp ritten wir wieder durch das Gebiet, wo wir am Vormittag das Löwenrudel gesehen hatten. Wir sollten nahe beieinander bleiben, auf keinen Fall schnell reiten und immer zwischen Simon und Megan bleiben. In der Tat fanden wir die Löwen immer noch im Gebüsch schlafend. Der männliche Löwe bemerkte uns, hob aber auch diesmal nur kurz seinen Kopf an als ob er sagen wolle &#8222;Ach, ihr schon wieder&#8220;. So bekamen wir auf dem ersten Ausritt ein Gefühl dafür, wie nahe wir den Tieren zu Pferd kommen konnten.</p>
<figure id="attachment_3699" aria-describedby="caption-attachment-3699" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173047-9190.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3699 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173047-9190-1024x683.jpg" alt="Zurück zu Pferd: Die Löwen schliefen weiterhin im Gebüsch." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173047-9190-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173047-9190-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173047-9190-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-173047-9190.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3699" class="wp-caption-text">Zurück zu Pferd: Die Löwen schliefen weiterhin im Gebüsch.</figcaption></figure>
<h2>Safari zu Pferd, zu Fuß und mit dem Jeep</h2>
<p>Am kommenden Tag waren wir sowohl zu Pferd, als auch zu Fuß und mit dem Auto unterwegs. Im Sattel kamen wir am tiefsten ins Gebüsch. Simon bemerkte einige kreisende Geier, was ein sicheres Indiz dafür war, dass es dort einen Kadaver geben musste. In der Tat entdeckten wir einen Löwen, der im Schatten der Bäume mit seiner Beute, einem gerissenen Gnu, beschäftigt war. Wir waren wirklich überrascht und erstaunt, wie viele Raubkatzen wir vom Pferderücken aus schon gesehen hatten.</p>
<figure id="attachment_3700" aria-describedby="caption-attachment-3700" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3700 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-1024x683.jpg" alt="Ein anderer Löwe am nächsten Morgen - gerade beim herzhaften Frühstück" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-083805-9218.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3700" class="wp-caption-text">Ein anderer Löwe am nächsten Morgen &#8211; gerade beim herzhaften Frühstück</figcaption></figure>
<p>Später erklommen wir zu Fuß einen Hügel, von dem aus wir die ganze Umgebung überblicken konnten. Der Blick reichte im Süden bis nach Tansania und im Osten sahen wir, wohin wir am kommenden Tag reiten würden. An Tieren bekamen wir zu Fuß allerdings nur einige Vögel zu Gesicht.</p>
<figure id="attachment_3701" aria-describedby="caption-attachment-3701" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-112917-9231.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3701" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-112917-9231-1024x683.jpg" alt="Unsere bunt gemischte Reitergruppe" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-112917-9231-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-112917-9231-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-112917-9231-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-112917-9231.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3701" class="wp-caption-text">Unsere bunt gemischte Reitergruppe</figcaption></figure>
<p>Am nächsten kamen wir den Tieren allerdings im und auf dem Auto. Diese geräderten dunkelgrünen Elefanten störten sie anscheinend am wenigsten. Selbst den echten Dickhäutern konnte man auf diese Weise auf Augenhöhe begegnen.</p>
<figure id="attachment_3702" aria-describedby="caption-attachment-3702" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-123153-9242.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3702 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-123153-9242-1024x683.jpg" alt="Mit den Jeeps kamen wir den Tieren am nächsten." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-123153-9242-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-123153-9242-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-123153-9242-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180916-123153-9242.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3702" class="wp-caption-text">Mit den Jeeps kamen wir den Tieren am nächsten.</figcaption></figure>
<h2>50km durch die Savanne</h2>
<p>Der dritte Tag war kilometermäßig der längste Reittag, das Camp erwartete uns 50 Kilometer von unserem Ausgangsstandort entfernt. Um der größten Hitze zu entgehen, starteten wir früh am Morgen, als die Schatten noch lang waren. Solange wir unterwegs waren, fanden wir Schatten dann nur noch unter unseren Helmen. In der Savanne stehen nur wenige Bäume, Punkte in der Landschaft, die der Masai Mara auch ihren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Masai_Mara#Herkunft_des_Namens">Namen</a> gegeben haben. Immer wieder trafen wir in der Ebene auf Herden von Gnus, Zebras, Tommies (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thomson-Gazelle">Thomson-Gazellen</a>), Ellies (Elefanten) und Giraffen.</p>
<figure id="attachment_3703" aria-describedby="caption-attachment-3703" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-093340-9339.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3703" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-093340-9339-1024x683.jpg" alt="Giraffenherde voraus" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-093340-9339-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-093340-9339-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-093340-9339-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180917-093340-9339.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3703" class="wp-caption-text">Giraffenherde voraus</figcaption></figure>
<p>Um die große Distanz zu überbrücken und weil es nicht nur uns, sondern auch den Pferden einfach riesig viel Spaß machte, legten wir lange Strecken im Galopp zurück. Wo es sich gut galoppieren ließ, wussten die Pferde natürlich genau und wurden ganz aufgeregt, wenn wir auf die entsprechenden Gebiete zuritten. Auf Kommando ging es dann los und wir galoppierten wie der Wind über die Ebene. Häufig animierte das Herden von Gnus und Zebras, ebenfalls loszurennen. Dann befanden wir uns mitten im Geschehen von aufgewirbeltem Staub, unter den Hufen vibrierendem Boden und den Lauten der Tiere.<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/yG8I-RmTKTM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Die richtige Technik bedurfte ein wenig der Übung. Um den Pferderücken zu schonen (und auch das eigene Hinterteil), ritten wir die schnelleren Gangarten im leichten Sitz. Wir standen also leicht nach vorne gebeugt und so ausbalanciert in den Steigbügeln und saßen nicht im Sattel. Das Ergebnis war sehr bequem und sehr aufregend. Einzig auf Löcher und Stufen im Boden mussten wir aufpassen, damit es keine Unfälle gab.</p>
<h2>Siesta Africana</h2>
<p>Über die Mittagszeit machten wir in der Regel eine ausgedehnte Siesta von mehreren Stunden an einem schattigen Ort, bevor es in den kühleren Nachmittagsstunden weiterging. Zudem zogen nachmittags des öfteren Wolken auf, was die Temperaturen erträglicher machte. Einmal fielen sogar ein paar Tropfen Regen auf den trockenen Savannenboden.</p>
<figure id="attachment_3704" aria-describedby="caption-attachment-3704" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-132919-9816.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3704" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-132919-9816-1024x683.jpg" alt="BBQ in der Mittagspause" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-132919-9816-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-132919-9816-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-132919-9816-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-132919-9816.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3704" class="wp-caption-text">BBQ in der Mittagspause</figcaption></figure>
<p>Unterwegs wandelte sich die Landschaft ständig. Die weite, trockene Ebene wechselte sich ab mit grüneren Tälern, wo es eine schier unendliche Vielzahl an Tieren gab. An einer Stelle blickten wir um uns und begannen aufzuzählen, welche Arten uns ins Auge fielen: Zebras, Impalas, Gnus, Topis, Ellies, Giraffen, Mangusten, Tommies, Grant Gazellen, Warzenschweine, Büffel… Löwen gab es bestimmt auch, aber die zeigten sich nicht ;).</p>
<figure id="attachment_3705" aria-describedby="caption-attachment-3705" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111250-2238.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3705 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111250-2238-1024x683.jpg" alt="Gnus waren bestimmt nicht die hübschesten, aber mit die zahlreichsten Tiere in der Masai Mara, hier ein seltenes Doppelgnu." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111250-2238-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111250-2238-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111250-2238-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-111250-2238.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3705" class="wp-caption-text">Gnus waren bestimmt nicht die hübschesten, aber mit die zahlreichsten Tiere in der Masai Mara, hier ein seltenes Doppelgnu.</figcaption></figure>
<h2>Sundowner und Nachtfahrt</h2>
<p>An manchen Abenden fuhren wir mit den Jeeps zu einem schönen Aussichtspunkt, um dort den Sonnenuntergang zu genießen, und natürlich passend dazu auch einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sundowner">Sundowner</a> ;). Sobald das Schauspiel vorbei war, unternahmen wir eine Pirschfahrt in der Dämmerung und später im Schutze der Dunkelheit.</p>
<figure id="attachment_3706" aria-describedby="caption-attachment-3706" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-184929-9860-HDR.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3706" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-184929-9860-HDR-1024x576.jpg" alt="Sundowner" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-184929-9860-HDR-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-184929-9860-HDR-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-184929-9860-HDR-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-184929-9860-HDR.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3706" class="wp-caption-text">Sundowner</figcaption></figure>
<p>Nach Einbruch der Dunkelheit ging die Masai Mara auf keinen Fall zur Nachtruhe über. Die Tiere konnten sich in der Ebene ja nicht verstecken. Wo sollten die Gazellen, die Zebras oder die Elefanten denn hin? In der Kühle der Nacht wurden auch noch andere Tiere aktiv. Die Flusspferde kamen aus ihren Gewässern, kleine Mäuse huschten im Lichtkegel der Scheinwerfer vorbei und die Hyänen begaben sich auf Raubzug. Ihre Augen leuchteten zahlreich und unheimlich um uns herum in der Nacht.</p>
<figure id="attachment_3707" aria-describedby="caption-attachment-3707" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-213449-2547.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3707 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-213449-2547-1024x683.jpg" alt="Nachts begaben sich die Hyänen auf Raubzug." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-213449-2547-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-213449-2547-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-213449-2547-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-213449-2547.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3707" class="wp-caption-text">Nachts begaben sich die Hyänen auf Raubzug.</figcaption></figure>
<h2>Anarchie in der Masai Mara</h2>
<p>Die Dichte an Tieren war unserem Eindruck nach deutlich höher als in <a href="http://wittmann-tours.de/auf-safari-im-ruaha-nationalpark/">Ruaha</a> oder <a href="http://wittmann-tours.de/auf-safari-im-mikumi-nationalpark/">Mikumi</a> und wir sahen mehr Raubtiere. Die Faszination der Masai Mara erwächst nicht nur aus den Möglichkeiten der Tierbeobachtung, der Eleganz und Schönheit der Lebewesen, nicht nur aus der Landschaft, deren schier unendliche Weite sich unter dem endlosen Himmel erstreckt, sondern auch aus dem Spannungsfeld von Leben und Tod. Diese beiden Gegensätze sind in der Savanne nur eine Handbreit voneinander entfernt. In der Masai Mara herrscht vollkommene Anarchie, es regiert das Recht des Stärkeren. Männliche Löwen töten Jungtiere, die nicht von ihnen gezeugt wurden. Geschlechtsreife Männchen (nicht nur Löwen, sondern auch Elefanten oder Antilopen) werden aus ihren Herdenverbänden verbannt, nur um später selbst zu versuchen, eine eigene Herde im Kampf zu erobern.</p>
<figure id="attachment_3708" aria-describedby="caption-attachment-3708" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121906-2692.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3708 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121906-2692-1024x683.jpg" alt="Bei weitem nicht so ehrfurchtgebietend wie ein Löwe, aber auch mit den Beißerchen eines Geparden ist nicht zu spaßen." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121906-2692-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121906-2692-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121906-2692-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-121906-2692.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3708" class="wp-caption-text">Bei weitem nicht so ehrfurchtgebietend wie ein Löwe, aber auch mit den Beißerchen eines Geparden ist nicht zu spaßen.</figcaption></figure>
<p>Es ist ein Fressen und gefressen werden. Die Ebene ist ein Selbstbedienungsladen für Raubtiere, die zupacken, zubeißen und töten, ohne Gnade, um selbst zu überleben. Auch untereinander machen sich die Räuber gegenseitig ihre Beute streitig. Die Hyänen jagen den Geparden ihren Fang ab. Taucht ein Löwe auf, übernimmt dieser den Kadaver und am Ende fressen die Geier das auf, woran kein anderes Tier mehr Interesse hat. In kaum einem anderen Ökosystem wird der grausame Kampf ums Überleben so unmittelbar erlebbar wie hier.</p>
<h2>Immer mit Vorsicht reiten</h2>
<p>Auch wenn wir mit 16 Pferden eine ernstzunehmende Gruppe in der Masai Mara darstellten, gab es trotzdem stets Grund zur Vorsicht, da überall Gefahren lauern konnten. Aus Löchern im Boden oder aus dem hohen Gras konnten unverhofft flüchtende Tiere hervorkommen und unsere Pferde erschrecken. Unsere Reittiere ließen sich jedoch kaum aus der Ruhe bringen, waren immer absolut verlässlich und zeigten keine Furcht. Ganz im Gegenteil, von einer Stute wurde sogar berichtet, sie habe einmal einen Löwen in die Flucht geschlagen.</p>
<figure id="attachment_3709" aria-describedby="caption-attachment-3709" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-105829-2460-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3709 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-105829-2460-Edit-1024x683.jpg" alt="Eine Büffelherde hat uns fest im Blick." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-105829-2460-Edit-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-105829-2460-Edit-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-105829-2460-Edit-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-105829-2460-Edit.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3709" class="wp-caption-text">Eine Büffelherde hat uns fest im Blick.</figcaption></figure>
<p>Am meisten mussten wir uns aber nicht vor den Raubtieren in acht nehmen, sondern vor Büffeln und Elefanten, vor allem vor alten Einzelgängern. Da hieß es für uns immer respektvollen Abstand halten, aber auf keinen Fall Hals über Kopf davongaloppieren. Ab und zu versuchten diese Tiere, uns mit Machtdemonstrationen (mock charge) zu beeindrucken, worauf wir aber nicht reagieren sollten (damit sie nicht lernten, dass das ein kurzweiliger Zeitvertreib ist). Nur einmal galoppierten wir auf Kommando davon, als in einem unübersichtlichen Buschland der eindeutige Drohruf eines Elefanten erscholl, wir aber noch nicht einmal abschätzen konnten, in welcher Richtung sich der erboste Verursacher des Geräusches befand.</p>
<figure id="attachment_3710" aria-describedby="caption-attachment-3710" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112521-2517.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3710" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112521-2517-1024x683.jpg" alt="Mamafant and Babyfant" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112521-2517-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112521-2517-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112521-2517-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-112521-2517.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3710" class="wp-caption-text">Mamafant and Babyfant</figcaption></figure>
<h2>Die Durchquerung des Mara-Flusses</h2>
<p>Der wohl bekannteste Abschnitt unseres Rittes war am fünften Tag die Durchquerung des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mara_(Fluss)">Mara-Flusses</a>. Das ist genau der Fluss, den Ihr bestimmt aus dem Fernsehen kennt. Bei der großen Migration durchqueren ihn Herden von Tausenden Gnus und die <a href="https://youtu.be/Qm0TmdyVWSw">Krokodile liegen schon auf der Lauer</a> und warten nur darauf, zuzuschnappen. Für unsere Herde von 16 Pferden war die Situation zum Glück etwas weniger dramatisch ;). Trotzdem befanden sich die Krokodile irgendwo im Fluss und auch die Flusspferde stellten eine potentielle Bedrohung dar. Daher prüfte Simon vorher die avisierte Furt auf mögliche Gefahren.</p>
<figure id="attachment_3711" aria-describedby="caption-attachment-3711" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-120725-9594.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3711 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-120725-9594-1024x683.jpg" alt="Der Mara-Fluss. Das, was wie eine Gruppe von Felsen aussieht, waren in Wirklichkeit die Rücken von Flusspferden." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-120725-9594-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-120725-9594-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-120725-9594-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-120725-9594.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3711" class="wp-caption-text">Der Mara-Fluss. Das, was wie eine Gruppe von Felsen aussieht, waren in Wirklichkeit die Rücken von Flusspferden.</figcaption></figure>
<p>Ein Bequemlichkeitsproblem stellte der Wasserstand dar. Das Wasser war zu tief, als dass es möglich gewesen wäre, den Fluss zu Pferd zu überqueren, ohne sich die Schuhe zu durchnässen. Wir sollten nämlich mit den Füßen fest in den Steigbügeln bleiben. Schließlich war es denkbar, dass ein Pferd auf dem Geröll des Flussbettes stolpern könnte. Auf keinen Fall sollte jemand im Wasser landen. Daher ritt Mona barfuß und ich in Flipflops ;).</p>
<figure id="attachment_3712" aria-describedby="caption-attachment-3712" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-081105-9892.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3712 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-081105-9892-1024x683.jpg" alt="Lässig und barfuß durch den krokodilinfestierten Mara-Fluss" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-081105-9892-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-081105-9892-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-081105-9892-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-081105-9892.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3712" class="wp-caption-text">Lässig und barfuß durch den krokodilinfestierten Mara-Fluss</figcaption></figure>
<p>Insgesamt viermal durchquerten wir den Mara-Fluss an drei Tagen zu Pferd und alle kamen unbeschadet auf der jeweils gegenüberliegenden Seite an. Krokodile sichteten wir nicht. Bei einer der Überquerungen befanden sich allerdings drei Hippos nur wenige Meter flussabwärts im Wasser, aber sie interessierten sich zum Glück nicht für uns.</p>
<figure id="attachment_3713" aria-describedby="caption-attachment-3713" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-110140-9763.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3713 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-110140-9763-1024x683.jpg" alt="Geschafft! Der Mara-Fluss liegt (für heute) hinter uns. Da bessert sich sogar die Stimmung der chronisch missgelaunten Stute Posie." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-110140-9763-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-110140-9763-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-110140-9763-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-110140-9763.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3713" class="wp-caption-text">Geschafft! Der Mara-Fluss liegt (für heute) hinter uns. Da bessert sich sogar die Stimmung der chronisch missgelaunten Stute Posie.</figcaption></figure>
<h2>Safari-Glamping</h2>
<p>Am Abend wartete unser luxuriöses Camp auf uns. Fast jeden Tag übernachteten wir an einem anderen Ort, so dass das Team tagsüber, während wir zu Pferd unterwegs waren, damit beschäftigt war, die Zelte abzubrechen, an den neuen vorgesehenen Platz zu transportieren und wieder aufzubauen. Mit Camping hatte unser Lager allerdings wenig zu tun, eher mit <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Glamping">Glamping</a>. Im Zelt stand ein echtes Doppelbett, wir hatten einen eigenen Waschtisch und ein Campingwaschbecken mit Seife und Handtüchern. Für die Wasserversorgung bekamen wir zwei Eimer Wasser, einen mit warmem und einen mit kaltem Wasser. Außerdem gab es für jedes Zelt eine eigene Safari-Toilette und insgesamt drei Duschzelte für die ganze Gruppe, die &#8211; vom aufmerksamen Personal mit frisch erhitztem Wasser befüllt &#8211; sogar 3 Minuten lang warmes Wasser spendeten. So konnte man es in der Wildnis ganz gut aushalten!</p>
<figure id="attachment_3714" aria-describedby="caption-attachment-3714" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-131712-9151-HDR.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3714" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-131712-9151-HDR-1024x683.jpg" alt="Safari-Glamping mit geräumigem Zelt, Bett, Waschgelegenheit und Toilettenzelt" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-131712-9151-HDR-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-131712-9151-HDR-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-131712-9151-HDR-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180915-131712-9151-HDR.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3714" class="wp-caption-text">Safari-Glamping mit geräumigem Zelt, Bett, Waschgelegenheit und Toilettenzelt</figcaption></figure>
<p>Auch sonst hatte das Ambiente wenig mit Camping zu tun, sondern eher mit einer stilvollen Gartenparty. Jeden Abend wurde ein gemütliches Lagerfeuer entfacht, an dem wir uns in den kühlen Abendstunden dankbar wärmen konnten. An einer langen Tafel bekamen wir ein phantastisches mehrgängiges Menü serviert und genossen die stimmungsvolle Umgebung.</p>
<figure id="attachment_3715" aria-describedby="caption-attachment-3715" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-185040-9672.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3715 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-185040-9672-1024x683.jpg" alt="Nach Sonnenuntergang wurde es kühl, glücklicherweise wärmte das Lagerfeuer." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-185040-9672-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-185040-9672-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-185040-9672-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180919-185040-9672.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3715" class="wp-caption-text">Nach Sonnenuntergang wurde es kühl, glücklicherweise wärmte das Lagerfeuer.</figcaption></figure>
<p>Am Morgen des sechsten Tages erlebten wir einen spektakulären Sonnenaufgang direkt vor unseren Zelten mit einem weiten Blick über die Masai Mara. Morgens war es noch empfindlich kühl, bis die immer stärker werdenden Strahlen der Sonne unsere müden Glieder aufwärmen konnten.</p>
<figure id="attachment_3716" aria-describedby="caption-attachment-3716" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-061620-9678-HDR.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3716 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-061620-9678-HDR-1024x576.jpg" alt="Sonnenaufgang mit Blick über die Masai Mara" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-061620-9678-HDR-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-061620-9678-HDR-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-061620-9678-HDR-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180920-061620-9678-HDR.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3716" class="wp-caption-text">Sonnenaufgang mit Blick über die Masai Mara</figcaption></figure>
<h2>Das Hippo-Camp</h2>
<p>Die beiden letzten Nächte glampten wir direkt am Ufer des Mara-Flusses. In direkter Nähe unserer Zelte badeten die Flusspferde, das war unüberhörbar. Normalerweise vernahmen wir nur das spritzig-zischende Ausatmen der Hippos beim Auftauchen, aber gelegentlich begannen sie auch eine muntere Konversation untereinander. Das hörte sich sehr niedlich an und alles andere als <a href="https://lowvelder.co.za/245166/10-dangerous-animals-africa/">gefährlich</a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/DyviSiI093I" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Nachts verließen sie den Fluss, um zu grasen, aber eher zur anderen Seite, da ihnen der Trubel im Camp nicht geheuer war. Einmal sahen wir allerdings nach einer Nachtpirschfahrt ein Flusspferd im Camp direkt neben unserem Zelt, es zog sich aber rasch ins Wasser zurück.</p>
<figure id="attachment_3717" aria-describedby="caption-attachment-3717" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-191950-9994.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3717" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-191950-9994-1024x683.jpg" alt="Zeltplatz am Mara-Fluss" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-191950-9994-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-191950-9994-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-191950-9994-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-191950-9994.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3717" class="wp-caption-text">Zeltplatz am Mara-Fluss</figcaption></figure>
<h2>Beeindruckend und aufregend</h2>
<p>Die Tierbeobachtungen vom Pferd aus waren sehr beeindruckend und wir kamen vielen Tieren, sogar den Raubtieren, erstaunlich nahe. Noch näher (und auch sorgenloser) war die Tierbeobachtung vom Auto aus auf den klassischen Pirschfahrten. Auch hier war die Organisation der Safari exzellent. Natty (der Chef-Massai und erfahrene Scout) war bereits tagsüber unterwegs, um ausfindig zu machen, wo wir spektakuläre Sichtungen erwarten durften.</p>
<figure id="attachment_3718" aria-describedby="caption-attachment-3718" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3718 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-1024x683.jpg" alt="Ein Löwenjunges" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180921-113517-2643.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3718" class="wp-caption-text">Ein Löwenjunges</figcaption></figure>
<p>Auch in der Masai Mara konnten wir leider keine Begegnung mit den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Safari)">Big Five</a> verzeichnen. Hier waren es sogar nur Big Three: Büffel, Elefant und Löwe. Die Nashörner waren auch hier fast bis zur Ausrottung gejagt worden und es leben unglücklicherweise nur noch sehr wenige Tiere in der Wildnis. Der notorisch unsichtbare Leopard hat sich uns leider auch nicht gezeigt, dafür begegneten wir aber erneut einigen Geparden.</p>
<figure id="attachment_3719" aria-describedby="caption-attachment-3719" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-103709-2435-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3719 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-103709-2435-Edit-1024x683.jpg" alt="Eine kleine Zebraherde" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-103709-2435-Edit-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-103709-2435-Edit-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-103709-2435-Edit-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180918-103709-2435-Edit.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3719" class="wp-caption-text">Eine kleine Zebraherde</figcaption></figure>
<p>Die echte <a href="https://www.gnu-finder.de/">große Migration</a>, für die die Masai Mara und die Serengeti (weiter im Süden in Tansania) berühmt sind, sahen wir nicht. Die riesigen Herden sind zu dieser Zeit noch weiter südlich unterwegs. Trotzdem hatten wir den Eindruck, dass die Dichte an Tieren deutlich größer war als auf unseren anderen Safaris. Es war eine beeindruckende Erfahrung, zu Pferd in der Masai Mara unterwegs zu sein und zu erleben, wie die afrikanischen Tiere auf uns reagierten. Die Galoppaden mit den Gnus und Zebras werden uns für immer im Gedächtnis bleiben.</p>
<figure id="attachment_3720" aria-describedby="caption-attachment-3720" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-085752-0054.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3720" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-085752-0054-1024x683.jpg" alt="Vielen Dank an die ganze Crew, die diese Reitsafari möglich gemacht hat!" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-085752-0054-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-085752-0054-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-085752-0054-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/09/CW-20180922-085752-0054.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3720" class="wp-caption-text">Vielen Dank an die ganze Crew, die diese Reitsafari möglich gemacht hat!</figcaption></figure><p>The post <a href="https://wittmann-tours.de/auf-reitsafari-in-der-masai-mara/">Auf Reitsafari in der Masai Mara</a> first appeared on <a href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de/auf-reitsafari-in-der-masai-mara/">Auf Reitsafari in der Masai Mara</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p>
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		<title>Wie war Tansania?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 00:01:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatten wir länger in Tansania bleiben wollen, entschieden uns jedoch stattdessen, auch nach Kenia zu fahren. Damit waren wir insgesamt &#8222;nur&#8220; 3 Wochen im Land, eine Woche davon auf Sansibar. Die meiste Zeit verbrachten wir mehr oder weniger behütet durch touristische Infrastruktur, aber trotzdem fühlten wir uns als Individualreisende und hatten häufig sogar den &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://wittmann-tours.de/wie-war-tansania/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wie war Tansania?“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatten wir länger in Tansania bleiben wollen, entschieden uns jedoch stattdessen, auch nach Kenia zu fahren. Damit waren wir insgesamt &#8222;nur&#8220; 3 Wochen im Land, eine Woche davon auf <a href="http://wittmann-tours.de/erste-eindruecke-aus-tansania-sansibar/">Sansibar</a>. Die meiste Zeit verbrachten wir mehr oder weniger behütet durch touristische Infrastruktur, aber trotzdem fühlten wir uns als Individualreisende und hatten häufig sogar den Eindruck, &#8222;off-the-beaten-track&#8220; unterwegs zu sein. Abgesehen von den Hotspots begegneten wir nur wenigen Ausländern.</p>
<figure id="attachment_3654" aria-describedby="caption-attachment-3654" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-173135-2004.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3654 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-173135-2004-1024x683.jpg" alt="Unsere Safaris in Tansania waren spektakulär, aber das Land hat deutlich mehr zu bieten als nur afrikanische Fauna." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-173135-2004-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-173135-2004-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-173135-2004-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-173135-2004.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3654" class="wp-caption-text">Unsere Safaris in Tansania waren spektakulär, aber das Land hat deutlich mehr zu bieten als nur afrikanische Fauna.</figcaption></figure>
<p><span id="more-3662"></span></p>
<h2>Tansania ist kein günstiges Reiseland</h2>
<p>Tansania war gemessen am BIP pro Kopf das drittärmste Land auf unserer Weltreise. Damit ist man versucht, sich der Illusion hinzugeben, dort auch günstig reisen können. Das stimmt allerdings nur so lange, wie man die einheimische Infrastruktur nutzen möchte und darf bzw. keine Angebote in Anspruch nimmt, deren Zielgruppe ausländische Reisende sind. In Tansania wird <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Preisdifferenzierung">preisdiskriminiert</a>, d.h. Menschen unterschiedlicher Nationalität wird die gleiche Leistung zu verschiedener Vergütung verkauft. Wir als Wazungu zahlten somit häufig einen höheren Preis als die Einheimischen. Prinzipiell ein naheliegendes Konzept, um die Einnahmen vor dem Hintergrund unterschiedlicher Kaufkraft zu steigern.</p>
<figure id="attachment_3655" aria-describedby="caption-attachment-3655" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180823-150159-8336.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3655 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180823-150159-8336-1024x683.jpg" alt="Nicht nur bei Briefen wird in Tansania nach national und international unterschieden. Häufig zahlen Ausländer höhere Preise als Tansanier." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180823-150159-8336-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180823-150159-8336-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180823-150159-8336-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180823-150159-8336.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3655" class="wp-caption-text">Nicht nur bei Briefen wird in Tansania nach national und international unterschieden. Häufig zahlen Ausländer höhere Preise als Tansanier.</figcaption></figure>
<p>Ein Beispiel ist die Überfahrt mit der Fähre von Sansibar nach <a href="http://wittmann-tours.de/dar-es-salaam/">Dar es Salaam</a>. Das Ticket kostete für Einheimische <a href="https://azammarine.com/passengers/">25.000 Tsh (etwa 11 USD)</a>, wir bezahlten 35 USD (zu begleichen in US-Dollar-Banknoten!) in der Economy Class, also etwa den dreifachen Preis. Auf Safari erhöhte sich die Differenz beträchtlich. Im <a href="http://wittmann-tours.de/auf-safari-im-ruaha-nationalpark">Ruaha Nationalpark</a> lag der Faktor zwischen der Eintrittsgebühr für Tansanier und Ausländer beim <a href="http://ruahanationalpark.weebly.com/park-fees.html">10- bis 15-fachen</a>. Damit schlug ein Tag Safari pro Person mit mindestens 300 Dollar zu Buche und das waren noch nicht die teuren Angebote. Dass der Übernachtungspreis für ein Hotel auf Sansibar bei durchschnittlich 100 Euro pro Nacht lag, war keine Seltenheit.</p>
<h2>Warum so teuer?</h2>
<p>Damit kann nicht mehr von einem erschwinglichen Reiseland die Rede sein, allein schon deshalb, weil günstige Angebote oft schlicht nicht existieren. Das Preisniveau liegt im Tourismus oft im gleichen Rahmen oder über dem der westlichen Welt. Wir könnten ketzerisch spekulieren, dass viele Hotels oder Safarianbieter ausländischen Investoren gehören und damit internationale Renditen erwirtschaften wollen oder müssen. Unabhängig davon erlebten wir allerdings zuweilen stolze Preise und minimalen Service. Spätestens da hörte der Spaß für uns dann allerdings auf.</p>
<figure id="attachment_3656" aria-describedby="caption-attachment-3656" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-160236-0779.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3656 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-160236-0779-1024x683.jpg" alt="Das kann doch nicht Warzenschwein! ;) - Safaris bieten interessante Erlebnisse, in Tansania muss man allerdings oft mit exorbitanten Preisen rechnen." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-160236-0779-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-160236-0779-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-160236-0779-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-160236-0779.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3656" class="wp-caption-text">Das kann doch nicht Warzenschwein! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8211; Safaris bieten interessante Erlebnisse, in Tansania muss man allerdings oft mit exorbitanten Preisen rechnen.</figcaption></figure>
<p>Die Ursache für die hohen Preise der Safaris liegt auch in den gesalzenen Eintrittspreisen der Nationalparks selbst. Wenn man sich allerdings überlegt, dass Tansania viele große Parks aufweist und dass Wilderei ein Problem sein kann, dann hat der Schutz der Natur und der Tiere eben seinen Preis. Gerne möchten wir daran glauben, dass die Eintrittsgelder auch wirklich zu diesem Zwecke verwendet werden. Was uns etwas nachdenklich stimmte war, dass es für uns leider so aussah, als seien die Parks nicht für die Tansanier da, sondern eher für ausländische Besucher.</p>
<h2>Ein L für ein R vormachen</h2>
<p>Wenn wir eine Frühlingsrolle als &#8222;Flühlingslolle&#8220; bezeichnen, dann machen wir uns darüber lustig, dass Asiaten angeblich kein R aussprechen können. Das stimmt so auf keinen Fall, schließlich bedankt man sich in Japan mit &#8222;Arigato!&#8220; (nicht mit &#8222;Aligato&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ). Trotzdem ist es richtig, dass die Angehörigen einiger asiatischer Völker manchmal R und L vertauschen. In Japan bemerkten wir diesen Sachverhalt am eindrucksvollsten im <a href="http://wittmann-tours.de/sightseeing-in-der-mega-city-tokyo/">Samurai-Museum in Shinjuku</a>, wo uns bei der englischsprachigen Führung ein engagierter Mitarbeiter die Brustpanzer und Helme in &#8222;bruh&#8220;, einer beliebten Farbe bei den Kriegern, näherbringen wollte. Er meinte &#8222;blue&#8220;. Es dauerte ein bisschen, bis bei uns der Gloschen fiel ;).</p>
<figure id="attachment_3657" aria-describedby="caption-attachment-3657" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-173559-1418.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3657" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-173559-1418-1024x683.jpg" alt="Lilac Breasted Roller / Lilac Blested Lola" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-173559-1418-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-173559-1418-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-173559-1418-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-173559-1418.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3657" class="wp-caption-text">Lilac Breasted Roller / Lilac Blested Lola</figcaption></figure>
<p>In Tansania dachten wir erst, wir hätten einen Hörfehler, als unser Führer auf Chumbe vom &#8222;Leef&#8220; sprach, aber das &#8222;Reef&#8220; (also das Riff) meinte. Das Phänomen blieb kein Einzelfall. Auf Safari wiesen uns unsere Guides regelmäßig auf den Vogel &#8222;Lola&#8220; hin. Gemeint war der prächtige Lilac Breasted Roller (&#8222;Lilac Blested Lola&#8220;). &#8222;Look on the light of the load! In the liver there is a leino!&#8220; Alles klar? Natürlich stark übertrieben, aber R und L scheinen auch Swahili-Muttersprachler vor Herausforderungen zu stellen. Anfänglich waren wir überrascht und mussten uns erst etwas in die lokale Sprechweise einhören.</p>
<h2>Intrastruktur in Tansania</h2>
<p>Tansania entwickelt sich und die Infrastruktur war wesentlich besser, als wir erwartet hatten. Lasen wir in unserem <a href="https://www.amazon.de/Rough-Guide-Tanzania-Guides/dp/1409354865">Reiseführer</a> von 2015 (neue Auflage überfällig, aber trotzdem sehr empfehlenswert) von vielen schlechten Straßen, so hatte sich die Situation in den 3 Jahren zwischen Auflage und von uns erlebter Realität deutlich verändert. Die Fernstraßen, auf denen wir unterwegs waren, hatten keine Schlaglöcher. Sie waren frisch asphaltiert und wir kamen zügig voran.</p>
<figure id="attachment_3658" aria-describedby="caption-attachment-3658" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-094040-8644.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3658 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-094040-8644-1024x683.jpg" alt="Die Straßen in Tansania waren deutlich besser, als dieses Prachtexemplar von LKW vermuten ließe." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-094040-8644-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-094040-8644-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-094040-8644-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-094040-8644.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3658" class="wp-caption-text">Die Straßen in Tansania waren deutlich besser, als dieses Prachtexemplar von LKW vermuten ließe.</figcaption></figure>
<p>Einen wesentlichen Beitrag dazu hat vermutlich der seit 2015 amtierende Präsident <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Magufuli">John Magufuli</a> geleistet. Nicht nur kämpft er gegen Korruption und unnötige Staatsausgaben, sondern er brachte auch viele Infrastrukturprogramme auf dem Weg. Dies hat ihm den Spitznamen &#8222;Bulldozer&#8220; eingebracht. Die meisten dieser Projekte werden von chinesischen Partnerfirmen umgesetzt, was unter der Bevölkerung allerdings nicht uneingeschränkt positiv gesehen wird.</p>
<figure id="attachment_3659" aria-describedby="caption-attachment-3659" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-110237-8457.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3659" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-110237-8457-1024x683.jpg" alt="Schon vor vielen Jahrhunderten gab es Verbindungen nach China und Indien." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-110237-8457-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-110237-8457-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-110237-8457-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-110237-8457.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3659" class="wp-caption-text">Schon vor vielen Jahrhunderten gab es Verbindungen nach China und Indien.</figcaption></figure>
<p>Spannungsfelder ergeben sich unter anderem daraus, dass chinesische Firmen ihre eigenen Arbeitskräfte mitbringen und somit in Tansania keine Jobs für Einheimische schaffen. Angeblich auch ein Thema, das unter John Magufuli besser geworden sei. Neben den Chinesen sind auch die zahlreichen Inder, die im Land leben, nicht sehr beliebt. Sie blieben unter sich, seien knallkarte Geschäftsleute und kommandierten die tansanischen Angestellten gerne herum, wie uns erzählt wurde. Sicher sind die Meinungen, die wir hörten, subjektiv eingefärbt, aber vermutlich ist etwas daran, dass eine Art moderne Kolonialisierung stattfindet. Der Theorie nach ist es das Ziel, die Märkte in Afrika vorzubereiten und die Nachfrage zu schaffen, damit dort mehr und mehr in Asien hergestellte Produkte verkauft werden können.</p>
<h2>Arusha-Cut</h2>
<p>In vielen Ländern rund um den Globus war ein Besuch beim Friseur immer wieder aufregend. In Tansania (Arusha) galt dies umso mehr als anderswo auf der Welt, da die Tansanier einfach andere Haare haben als wir Mitteleuropäer. Ray arbeitete sehr ordentlich, rasierte in mehreren Durchgängen und mit verschiedenen Aufsätzen meine Haare. Die Schere nutzte er nur, um abstehende Haare schwungvoll abzuschneiden. Das Konzept der Ausdünnschere (bzw. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friseurschere#Effilierschere">Effilierschere</a>) kannte er nicht. Wo in Asien oder Lateinamerika das Zeigen eines Fotos des betreffenden Gegenstandes das Instrument häufig zutage förderte, musste Ray passen. Vermutlich hatte er dafür normalerweise keine Verwendung. So geriet der Schnitt sommerlich luftig, aber trotzdem dicht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<figure id="attachment_3660" aria-describedby="caption-attachment-3660" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180912-120827-9110.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3660" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180912-120827-9110-1024x683.jpg" alt="Selfie mit Friseur. Der Haarschnitt war kurz und praktisch ;)" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180912-120827-9110-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180912-120827-9110-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180912-120827-9110-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180912-120827-9110.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3660" class="wp-caption-text">Selfie mit Friseur. Der Haarschnitt war kurz und praktisch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure>
<h2>Auf dem Landweg nach Kenia</h2>
<p>Vermutlich wurde unsere Auswahl an Zielen (Sansibar, Safari und ein bisschen mehr) Tansania als Land nicht ganz gerecht. Gerne hätten wir noch weitere Orte entdeckt, aber selbst auf einer Weltreise mit scheinbar unendlich viel Zeit muss man Prioritäten setzen ;). So verließen wir das frühere <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Ostafrika">Deutsch-Ostafrika</a> nordwärts Richtung Kenia.</p>
<figure id="attachment_3661" aria-describedby="caption-attachment-3661" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-122353-8481.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3661 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-122353-8481-1024x683.jpg" alt="Ein Zeugnis der deutschen Kolonialzeit in Tanganjika" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-122353-8481-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-122353-8481-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-122353-8481-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180831-122353-8481.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3661" class="wp-caption-text">Ein Zeugnis der deutschen Kolonialzeit in Tanganjika</figcaption></figure>
<p>Tansania (genauer gesagt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tanganjika">Tanganjika</a>) war die einzige ehemalige deutsche Kolonie auf unserer Reise. Die wenigen Male, die wir mit der Geschichte in Berührung kamen, waren interessant, aber trotzdem ungewohnt und kurios zugleich. Höflicherweise erzählten uns die Tansanier häufig, dass sie die deutschen Kolonialisten (wir ergänzen: aus heutiger Sicht) positiv sähen, zumindest positiver als die Engländer. Die Deutschen hätten einiges aufgebaut und zurückgelassen. Die Gebäude stünden noch heute und selbst die Eisenbahnstrecken existierten noch &#8211; vielleicht fahren wir ja beim nächsten Mal auf einer davon!</p><p>The post <a href="https://wittmann-tours.de/wie-war-tansania/">Wie war Tansania?</a> first appeared on <a href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de/wie-war-tansania/">Wie war Tansania?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p>
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		<title>Auf Safari im Ruaha Nationalpark</title>
		<link>https://wittmann-tours.de/auf-safari-im-ruaha-nationalpark/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 00:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[Fußsafari]]></category>
		<category><![CDATA[Great Ruaha]]></category>
		<category><![CDATA[Großer Ruaha]]></category>
		<category><![CDATA[Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Löwe]]></category>
		<category><![CDATA[Ruaha]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Tsetse]]></category>
		<category><![CDATA[Wildlife]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ruaha Nationalpark waren wir dreieinhalb Tage lang klassisch auf Safari. Die meiste Zeit fuhren wir im Jeep durch den Park, waren aber auch einmal zu Fuß unterwegs, um die vielen Tiere, Pflanzen und die Landschaft anzuschauen. Wir waren sehr gespannt, was wir sehen würden. Die von Touristen oft ersehnten Big Five waren in Ruaha &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ruaha Nationalpark waren wir dreieinhalb Tage lang klassisch auf Safari. Die meiste Zeit fuhren wir im Jeep durch den Park, waren aber auch einmal zu Fuß unterwegs, um die vielen Tiere, Pflanzen und die Landschaft anzuschauen. Wir waren sehr gespannt, was wir sehen würden. Die von Touristen oft ersehnten Big Five waren in Ruaha allerdings von vorneherein ausgeschlossen. Alle Nashörner waren von ambitionierten Jägern und Wilderern schon länger ins Nirvana befördert worden. Trotzdem, soviel nehmen wir vorweg, gab es wesentlich mehr als nur die Big Four zu sehen.</p>
<figure id="attachment_3538" aria-describedby="caption-attachment-3538" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-095026-8779.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3538" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-095026-8779-1024x683.jpg" alt="Die Safari-Crew im Raha-Nationalpark: Isaac, Baraka, Mona und Christian" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-095026-8779-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-095026-8779-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-095026-8779-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-095026-8779.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3538" class="wp-caption-text">Die Safari-Crew im Ruaha-Nationalpark: Isaac, Baraka, Mona und Christian</figcaption></figure>
<p><span id="more-3570"></span></p>
<h2>Die Ruaha Hilltop Lodge</h2>
<p>Unser <a href="http://www.ruahahilltoplodge.com/">Domizil</a> war die Ruaha Hilltop Lodge, die, wie der Name schon sagt, wenige Kilometer vom Parkeingang oben an einem Hügel gelegen die Ebene überblickte. Auch hier waren wir in den ersten beiden Nächten die einzigen Gäste. Dummerweise <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> kamen an den beiden anderen Tagen doch noch andere Besucher. Am persönlichen und aufmerksamen Service änderte dies jedoch nichts. Alois war für den Empfang zuständig und Exhaud kümmerte sich um die Gäste im Restaurant und das scheinbar rund um die Uhr.</p>
<figure id="attachment_3539" aria-describedby="caption-attachment-3539" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-065622-1181-HDR-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3539 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-065622-1181-HDR-Edit-1024x683.jpg" alt="Malerischer Sonnenaufgang vor unserem Bungalow in der Ruaha Hilltop Lodge" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-065622-1181-HDR-Edit-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-065622-1181-HDR-Edit-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-065622-1181-HDR-Edit-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-065622-1181-HDR-Edit.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3539" class="wp-caption-text">Malerischer Sonnenaufgang vor unserem Bungalow in der Ruaha Hilltop Lodge</figcaption></figure>
<p>Nach dem Abendessen zogen wir uns meistens erschöpft von den langen und aufregenden Fahrtagen zeitig in unseren Bungalow zurück. Morgens bekamen wir unser Frühstück immer schon vor Sonnenaufgang serviert, damit wir möglichst früh zum Nationalpark aufbrechen konnten. Am Fuße des Hügels, von der Terrasse aus gut zu überblicken, war eine Wasserquelle, an der sich gelegentlich sogar einige Tiere einfanden. Eines Morgens hörten wir wiederholt lautes Grunzen. Verwundert versuchten wir festzustellen, welche Art von Lebewesen diese Laute von sich gegeben hatte. Zu unserer Überraschung war ein Impala-Böckchen der Verursacher dieser Geräusche. Wer hätte gedacht, dass diese sonst so stillen, kleinen, fragilen Tiere solche gutturalen Lautäußerungen von sich geben?</p>
<figure id="attachment_3540" aria-describedby="caption-attachment-3540" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-060742-8870.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3540 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-060742-8870-1024x683.jpg" alt="Candle-Light-Breakfast auf der Terrasse der Ruaha Hilltop Lodge" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-060742-8870-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-060742-8870-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-060742-8870-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-060742-8870.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3540" class="wp-caption-text">Candle-Light-Breakfast auf der Terrasse der Ruaha Hilltop Lodge</figcaption></figure>
<p>Wie auch schon in <a href="http://wittmann-tours.de/auf-safari-im-mikumi-nationalpark/">Mikumi</a> chauffierte Isaac uns im Jeep durch den Park. Donard blieb tagsüber in der Lodge, statt seiner übernahm der junge, engagierte Baraka die Funktion des Führers.</p>
<h2>Bürokratie am Parkeingang</h2>
<p>Vor die Safari hat die <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tanzania_National_Parks_Authority">TANAPA</a> die tägliche Bürokratie gestellt. Mehrtagestickets? Fehlanzeige. Jeden Tag musste Baraka sich mit vielen Papieren und unseren Pässen bei den Rangern am Tor des Parks vorstellen, um die 20- bis 30-minütige Prozedur über sich ergehen zu lassen und die durchaus <a href="http://ruahanationalpark.weebly.com/park-fees.html">beachtlichen Gebühren</a> zu bezahlen. Der Eintritt kostete 30 USD pro Ausländer und 150 USD für das Fahrzeug, die per Kreditkarte über eine instabile Mobilfunkverbindung zu bezahlen waren &#8211; mit ein Grund für das zeitaufwändige Verfahren.</p>
<figure id="attachment_3541" aria-describedby="caption-attachment-3541" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-093454-8703.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3541 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-093454-8703-1024x683.jpg" alt="Ein verwitterter Elefantenschädel dekorierte den Parkplatz am Eingang des Nationalparks." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-093454-8703-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-093454-8703-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-093454-8703-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-093454-8703.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3541" class="wp-caption-text">Ein verwitterter Elefantenschädel dekorierte den Parkplatz am Eingang des Nationalparks.</figcaption></figure>
<p>Wir hatten also reichlich Zeit für einen letzten Boxenstopp, denn das Verlassen des Fahrzeugs war im Park nur an ausgewiesenen Rastplätzen erlaubt. Schließlich wollten wir nicht hinter einem Busch von einem Löwen gefressen werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Willkommen im Ruaha Nationalpark</h2>
<p>Fünf Kilometer hinter dem Parkeingang erreichten wir den namensgebenden <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ruaha">Fluss</a> des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ruaha-Nationalpark">Nationalparks</a>, den Great Ruaha River. Vom kleinen Parkplatz und von der Brücke über den Fluss aus sahen wir vor allem morgens viele Tiere. Immer wieder erschienen neue Herden: Erst tranken die Kudus, dann die Impalas, zwischendurch schnauften die Hippos wohlig im Wasser, ein Fischadler kreiste über unseren Köpfen, Krokodile dümpelten im Fluss und dann betrat eine Gruppe Elefanten die Bühne. Man hätte es sich auch einfach mit einem Sonnenschirm und einer gut gefüllten Kühlbox einen Tag lang dort bequem machen können und es wäre sicher nicht langweilig geworden.</p>
<figure id="attachment_3542" aria-describedby="caption-attachment-3542" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-104941-1239.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3542 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-104941-1239-1024x683.jpg" alt="Eine Gruppe Kudus trinkt am Großen Ruaha Fluss." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-104941-1239-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-104941-1239-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-104941-1239-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-104941-1239.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3542" class="wp-caption-text">Eine Gruppe Kudus trinkt am Großen Ruaha Fluss.</figcaption></figure>
<p>Dennoch setzten wir unsere Fahrt nach einiger Zeit fort. Immer wieder begegneten wir unterwegs Gruppen von Tieren.  Impalas waren bei weitem in der Mehrzahl, aber es gab auch erstaunlich viele Elefanten, Zebras, Giraffen und so weiter. Trotz der beachtliche Größe mancher Tiere erstaunte es uns, wie sehr sie trotzdem optisch mit der Landschaft verschmolzen. Es war keineswegs so, dass uns Elefanten oder Giraffen bereits aus weiter Entfernung ins Auge stachen. Sogar Giraffen sahen wir manchmal erst, wenn wir wenige Meter entfernt an den Paarhufern vorbeifuhren.</p>
<figure id="attachment_3544" aria-describedby="caption-attachment-3544" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-102520-1211.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3544" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-102520-1211-1024x683.jpg" alt="Aus direkter Nähe nicht zu übersehen: Eine Giraffe" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-102520-1211-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-102520-1211-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-102520-1211-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-102520-1211.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3544" class="wp-caption-text">Aus direkter Nähe nicht zu übersehen: Eine Giraffe</figcaption></figure>
<p>Neben dem Großwild gab es auch sehr viele Vögel, nicht nur was die reine Anzahl, sondern auch die Vielfalt der Spezies betraf. Besonders stolz war man im Park natürlich auf die beiden dort endemischen Arten, den &#8222;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ruaha_chat">Ruaha white headed black chat</a>&#8220; und den &#8222;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tanzanian_red-billed_hornbill">Tanzanian red-billed hornbill</a>&#8220; (Tockus ruahae). Den letztgenannten sah man im Park recht häufig. Trotzdem ist die Tatsache, dass es sich um eine eigene Spezies handelt (daran zu erkennen, dass die Zeichnung um die Augen herum nicht grau sondern schwarz ist!), erst seit wenigen Jahren bekannt.</p>
<figure id="attachment_3545" aria-describedby="caption-attachment-3545" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-151218-1387.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3545" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-151218-1387-1024x683.jpg" alt="Tanzanian red-billed hornbill (Tockus ruahae)" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-151218-1387-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-151218-1387-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-151218-1387-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-151218-1387.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3545" class="wp-caption-text">Tanzanian red-billed hornbill (Tockus ruahae)</figcaption></figure>
<h2>Vorsicht, Tsetsefliegen!</h2>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tsetsefliegen">Tsetsefliegen</a> sind vermutlich den meisten als Überträger der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Afrikanische_Trypanosomiasis">Schlafkrankheit</a> bekannt. Prinzipiell ist dies in Ruaha auch der Fall, die Durchseuchung ist aber relativ gering. Die tagaktiven Tsetsefliegen gab es außerdem nur in begrenzten Gebieten (kleinen Wäldern), so dass wir bei Verdacht die Fenster des Geländewagens schließen konnten. Eines dieser Areale lag allerdings zwischen Lodge und Parkeingang, wie wir erfahren mussten, so dass wir mindestens zweimal täglich ein Tsetse-Gebiet durchquerten.</p>
<figure id="attachment_3546" aria-describedby="caption-attachment-3546" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-085435-8748.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3546" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-085435-8748-1024x683.jpg" alt="Ein Bio-Tesetsefliegenköder" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-085435-8748-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-085435-8748-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-085435-8748-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-085435-8748.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3546" class="wp-caption-text">Ein Tesetsefliegenköder</figcaption></figure>
<p>Bei der Abwehr sind Insektensprays (auch hochkonzentriertes DEET) leider keine Hilfe. Selbst wenn man die Tierchen direkt einsprüht, stört sie dies (kurzfristig?) überhaupt nicht. Eine wertvolle Information ist jedoch, dass dunkle Farben die Fliegen anziehen. Am liebsten mögen sie Blau und Schwarz, aber auch dunkelgrün. Rund um den Parkeingang und den dortigen Parkplatz hingen deshalb dunkelblaue Tücher als Falle in den Büschen ausgespannt, die vermutlich mit Insektiziden getränkt waren. Daraus leitet sich die Empfehlung ab, auf Safari eher helle Kleidung zu tragen. Allerdings auch kein strahlendes Weiß, da dies wiederum die afrikanischen Tiere verschrecken könnte, die man eigentlich sehen möchte. Ein helles Safari-Beige ist damit wohl am besten.</p>
<h2>Der Kampf mit den Tsetsefliegen</h2>
<p>Eines Morgens hatten wir dummerweise den Fehler begangen, in der Nähe des von Tsetsefliegen infestierten Gebietes anzuhalten, um Vögel zu beobachten. Leider war der dunkelgrüne Geländewagen wohl ein überaus attraktives Ziel und bevor wir uns recht besannen, hatten uns die Insekten erfolgreich umstellt (umflogen?). Wir schlossen sofort die Fenster, aber es war schon zu spät. Mehrere Dutzend Fliegen waren bereits ins Innere des Wagens gelangt. Da die natürlichen Opfer der Blutsauger sich bewegen, klebten die lieben Tierchen erst recht am Auto, als wir losfuhren. Trotz flotter Fahrt konnten wir die Plagegeister nicht abschütteln und auch fliegend konnten sie durchaus mithalten.</p>
<figure id="attachment_3547" aria-describedby="caption-attachment-3547" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-173627-0842.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3547" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-173627-0842-1024x683.jpg" alt="Unser Safari-Gefährt in Dunkelgrün, darauf fliegen die Tsetsefliegen." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-173627-0842-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-173627-0842-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-173627-0842-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180902-173627-0842.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3547" class="wp-caption-text">Unser Safari-Gefährt in Dunkelgrün, darauf fliegen die Tsetsefliegen.</figcaption></figure>
<p>Sie waren ungefähr einen Zentimeter lang, summten aggressiv und die Stiche waren recht schmerzhaft. Isaac hatte einige Lappen dabei, eigentlich um das Auto zu entstauben. Nun mussten sie stattdessen als Tsetsefliegenklatschen herhalten. Dabei verwunderte uns, wie widerstandsfähig die Insekten waren. Ein Schlag, der eine mitteleuropäische Stubenfliege sicher ins Jenseits befördert hätte, bewirkte häufig nur, dass die Tsetses kurz betäubt dasaßen oder auf dem Rücken lagen, sich dann aber wieder berappelten und uns mit neuem Elan attackierten. Es dauerte mindestens 10 bis 15 Minuten, bis der Innenraum des Autos wieder fliegenfrei war. Als wir am Parkeingang anhielten, umgaben immer noch einige Exemplare unseren Jeep. Isaac machte den überlebenden dann unbarmherzig den Garaus.</p>
<h2>Freiluftzoo Ruaha</h2>
<p>Am zweiten Tag sahen wir morgens vergleichsweise wenige Tiere. Trotzdem wurde es uns auf Safari nicht langweilig. Baraka erklärte uns unter anderem das soziale Gefüge in den verschiedenen Herden. Bei den Elefanten zum Beispiel gibt es mindestens drei Formen des Verbandes: Familien mit einer erfahrenen Leitkuh, Weibchen und ihren heranwachsenden Elefantenkindern, Gruppen aus männlichen Junggesellen und männliche Einzelgänger. Meist leben entweder junge Bullen oder alte Tiere allein. Die Männchen stoßen nur zur Brunftzeit zu den Familien-Herden, um sich zu paaren.</p>
<figure id="attachment_3548" aria-describedby="caption-attachment-3548" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-170807-1114.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3548 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-170807-1114-1024x683.jpg" alt="Vielen Tieren kamen wir im Safari-Jeep erstaunlich nahe. Dieser Prachtkerl war weniger als 10 Meter von uns entfernt." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-170807-1114-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-170807-1114-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-170807-1114-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180904-170807-1114.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3548" class="wp-caption-text">Vielen Tieren kamen wir im Safari-Jeep erstaunlich nahe. Dieser Prachtkerl war weniger als 10 Meter von uns entfernt.</figcaption></figure>
<p>Auch die Flora hatte einige Kuriositäten zu bieten. Eine verbreitete Pflanze mit länglichen roten Blüten stach aus der sonst eher kargen Vegetation hervor. Aufgrund ihrer Form bezeichnet man sie als <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Combretum_rotundifolium">Affenbürste</a> oder einfach als Zahnbürstenstrauch.</p>
<figure id="attachment_3549" aria-describedby="caption-attachment-3549" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-110853-1248.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3549" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-110853-1248-1024x683.jpg" alt="Eine Affen(zahn)bürste" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-110853-1248-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-110853-1248-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-110853-1248-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-110853-1248.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3549" class="wp-caption-text">Eine Affen(zahn)bürste</figcaption></figure>
<h2>Ein Löwenrudel</h2>
<p>Der Morgen plätscherte ein wenig dahin, doch auf einmal gab es förmlich einen Paukenschlag! Eine Löwin schritt nur wenige Meter von uns entfernt parallel zu unserem Weg durch die Büsche. Mit ihrem sandfarbenen Fell war sie optimal getarnt. Dann entdeckten wir noch eine, und noch eine, und noch mehrere. Ein ganzes Rudel lief zielgerichtet durch das trockene Gestrüpp. Nach kurzer Zeit ließen sich die Raubkatzen alle im sehr begrenzten Schatten eines kärglichen Busches nieder.</p>
<figure id="attachment_3550" aria-describedby="caption-attachment-3550" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-113319-1495.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3550 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-113319-1495-1024x683.jpg" alt="Perfekte Tarnung: Eine Löwin durchstreift das Gebüsch." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-113319-1495-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-113319-1495-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-113319-1495-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-113319-1495.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3550" class="wp-caption-text">Perfekte Tarnung: Eine Löwin durchstreift das Gebüsch.</figcaption></figure>
<p>Die Damen waren sehr hungrig und gereizt. Den Busch hatten sie nicht zufällig ausgewählt. In der Nähe verlief ein Fluss und einige Pfade zum Ufer führten dort vorbei. Früher oder später würden Tiere diese Wildwechsel benutzen, um zum Wasser zu gelangen und zu trinken. Genau an solch einem Zugang zur überlebensnotwenigen Tränke lagen die Löwinnen. Unseren Jeep, geparkt in etwa 15 Metern Entfernung, ignorierten sie vollkommen. Aber natürlich würde keine Beute kommen, solange wir dort waren. Also fuhren wir nach einigen Minuten weiter und wünschten den Damen Waidmannsheil.</p>
<figure id="attachment_3551" aria-describedby="caption-attachment-3551" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-114146-1516.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3551 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-114146-1516-1024x683.jpg" alt="Gemeinsam im Schatten lauernd haben die Löwinnen einen 360-Grad Rundumblick." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-114146-1516-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-114146-1516-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-114146-1516-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-114146-1516.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3551" class="wp-caption-text">Gemeinsam im Schatten lauernd haben die Löwinnen einen 360-Grad Rundumblick.</figcaption></figure>
<h2>Picknick mit Wildlife</h2>
<p>In ungefähr einem Kilometer Entfernung von der Stelle, wo wir die Löwen gesehen hatten, lag unser designierter Picknickplatz, ebenfalls am Fluss. Es gab ein paar Sitzgelegenheiten und Tische im Schatten einiger großer Bäume sowie ein Toilettenhäuschen. Der Ort war aber nicht von einem Zaun umgeben. Trotz der spärlichen Anzeichen von Zivilisation waren wir weiterhin mitten im Nationalpark zwischen den wilden Tieren. In der Ferne, auf der anderen Seite des Flusses, zogen einige Giraffen entlang des Ufers und sie erinnerten uns daran.</p>
<figure id="attachment_3552" aria-describedby="caption-attachment-3552" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-122758-1572.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3552" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-122758-1572-1024x683.jpg" alt="Sooo süß! Ein Ruaha-Hörnchen." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-122758-1572-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-122758-1572-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-122758-1572-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-122758-1572.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3552" class="wp-caption-text">Sooo süß! Ein Ruaha-Hörnchen.</figcaption></figure>
<p>Sehr niedlich und zutraulich waren einige Hörnchen, die offensichtlich in den schattenspendenden Bäumen wohnten und genau wussten, dass die Touristen immer leckere Lunchpakete dabei haben und dass sie selbst, die kleinen Nager, unwiderstehlich süß waren. Da musste es doch etwas zu holen geben bei den Picknickern! Auch ohne dass wir sie aktiv fütterten fanden sie genug Krumen von uns und vorherigen Gruppen und knusperten diese emsig in unserer Nähe.</p>
<h2>Ein Leopard zeigt sich</h2>
<p>Auch auf Safari hat das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz">Murphy&#8217;sche Gesetz</a> Gültigkeit. Kaum hatten wir uns eine Mini-Auszeit gegönnt, um während der Fahrt ein paar Erdnüsse zu knabbern, da rief Baraka plötzlich: &#8222;A Leopard! Did you see it?&#8220; &#8211; Natürlich nicht, wir waren ja gerade anderweitig beschäftigt gewesen… Dann sahen wir doch noch für eine kurze Sekunde ein Leopardenmuster im Busch verschwinden… Ganz langsam fuhr Isaac weiter, wir schauten nach rechts, wohin das Raubtier verschwunden war, in der Hoffnung, mit unserem Röntgenblick etwas im Dickicht zu erspähen, da sagte Isaac auf einmal: &#8222;Left!&#8220;, und tatsächlich war das Kätzchen auf einmal auf der linken Seite des Wagens, musterte uns kurz und entfernte sich.</p>
<figure id="attachment_3553" aria-describedby="caption-attachment-3553" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-153749-1640-Edit.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3553" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-153749-1640-Edit-1024x683.jpg" alt="Ein Leopard. Kurz musterte er uns und zog weiter." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-153749-1640-Edit-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-153749-1640-Edit-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-153749-1640-Edit-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-153749-1640-Edit.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3553" class="wp-caption-text">Ein Leopard. Kurz musterte er uns und zog weiter.</figcaption></figure>
<p>Wir fuhren ein Stückchen bis zur nächsten Kurve und hielten Ausschau. Einige Vögel schlugen Alarm, der Leopard war also noch in der Umgebung. Kaum hätten wir es für möglich gehalten, da zeigte er sich wieder. Er schlich durch das Dickicht, in etwa 10 Meter von uns entfernt. Lautlos bewegte er sich, elegant und bestens getarnt, schenkte uns keinerlei Beachtung und wurde wieder vom Gestrüpp verschluckt. Zum Glück folge die Piste ungefähr seiner Richtung, also fuhren wir langsam weiter. Unsere Augen durchsuchten den Busch. Zwei bis drei Minuten später erspähte Baraka ihn erneut. Diesmal lag er im Schatten eines Baumes, verborgen hinter vielen dürren Zweigen. Für unsere Augen wäre es ein Stein gewesen, aber er war es wirklich wieder.</p>
<figure id="attachment_3554" aria-describedby="caption-attachment-3554" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-154831-1651.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3554" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-154831-1651-1024x683.jpg" alt="Im Schatten dieses Baumes war der Leopard fast unsichtbar." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-154831-1651-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-154831-1651-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-154831-1651-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-154831-1651.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3554" class="wp-caption-text">Im Schatten dieses Baumes war der Leopard fast unsichtbar.</figcaption></figure>
<p>Lange blieb er nicht liegen, sondern schlich weiter. Vermutlich war er hungrig. Eine Zeitlang verloren wir ihn aus den Augen. Er bewegte sich entlang der Piste, also fuhren wir erneut langsam weiter. Schließlich entdeckten wir ihn wieder hinter unserem Jeep zwischen den Sträuchern. Der Leopard hatte die Richtung gewechselt, steuerte auf die Straße zu und überquerte sie. Danach entfernte er sich endgültig im hohen Gras. Einige Male sahen wir noch seine Silhouette in der Ferne, dann war er endgültig verschwunden. Was für ein Erlebnis!</p>
<figure id="attachment_3555" aria-describedby="caption-attachment-3555" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155240-1654.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3555" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155240-1654-1024x683.jpg" alt="Leopard-Crossing" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155240-1654-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155240-1654-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155240-1654-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155240-1654.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3555" class="wp-caption-text">Leopard-Crossing</figcaption></figure>
<h2>Abendsonne und Regenschauer</h2>
<p>Nachmittags zogen jeden Tag einige Wolken auf, die angenehmen Schatten spendeten. Die Tiere wurden aktiver und wir sahen manchmal sogar, dass es in der Ferne regnete. Wir selbst bekamen aber nie einen Schauer ab. Neben dem nicht mehr so grellen Abendlicht, welches die Savanne erleuchtete, unterstrichen die Regenwolken die Weite der Landschaft.</p>
<figure id="attachment_3556" aria-describedby="caption-attachment-3556" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-165216-8742.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3556" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-165216-8742-1024x683.jpg" alt="Ein nachmittäglicher Regenschauer in der Ferne." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-165216-8742-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-165216-8742-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-165216-8742-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-165216-8742.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3556" class="wp-caption-text">Ein nachmittäglicher Regenschauer in der Ferne.</figcaption></figure>
<p>Die markanten Baobab-Bäume zogen unsere Blicke auf sich. Auch in Tansania ranken sich zahlreiche Legenden um die Affenbrotbäume. Sie werden entweder als Tree of Life bezeichnet oder als Upside-Down-Tree. Letzteres bezieht sich auf die typische Silhouette der ungewöhnlichen Bäume: Die eigentliche Baumkrone befindet sich laut diesem Mythos unter der Erde, während die Wurzeln in der Luft ragen.</p>
<figure id="attachment_3557" aria-describedby="caption-attachment-3557" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155557-8823.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3557 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155557-8823-1024x683.jpg" alt="Baobab-Bäume recken in einigen Regionen des Ruaha Nationalparks ihre kahlen Äste in den Himmel." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155557-8823-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155557-8823-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155557-8823-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180906-155557-8823.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3557" class="wp-caption-text">Baobab-Bäume recken in einigen Regionen des Ruaha Nationalparks ihre kahlen Äste in den Himmel.</figcaption></figure>
<h2>Safari zu Fuß entlang des Großen Ruaha Flusses</h2>
<p>Am nächsten Tag unternahmen wir eine Safari zu Fuß, was uns eine ganz andere Perspektive bot. Emanuel und Brosso, zwei Ranger des Parks, begleiteten uns. Sie waren mit geladenen Großkalibergewehren bewaffnet, gaben aber zu, dass sie nur ganz selten einen Schuss abgegeben hätten, und wenn, dann meist in die Luft. Nur einmal hatten sie bisher zur Verteidigung auf ein Tier schießen müssen, aber das hätte einen umfangreichen Papierkrieg nach sich gezogen. Schließlich hatten sie glaubhaft darlegen können, dass sie keine Wilderer waren.</p>
<figure id="attachment_3558" aria-describedby="caption-attachment-3558" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-093748-8897.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3558 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-093748-8897-1024x683.jpg" alt="Zu Fuß auf Safari im Ruaha Nationalpark" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-093748-8897-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-093748-8897-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-093748-8897-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-093748-8897.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3558" class="wp-caption-text">Zu Fuß auf Safari im Ruaha Nationalpark</figcaption></figure>
<p>Wir gingen entlang des Great Ruaha River und zogen anscheinend mehr Aufmerksamkeit auf uns als ein Rudel Löwen. Zu Fuß verschreckten wir die Tiere mehr als im Jeep. Vermutlich waren sie die großen fahrenden Elefanten eher gewohnt als diese aufrecht gehenden, seltsam gewandeten Homines Sapiens. Trotzdem suchten wir Deckung und liefen wir nicht offen im kiesigen Flussbett, sondern am Flussufer entlang. Emanuel ging voran, Brosso bildete die Nachhut, wir zusammen mit Baraka hielten uns in der Mitte. Dort, wo das Gelände unübersichtlich war, bewegten wir uns zügig vorwärts und blieben nicht stehen.</p>
<figure id="attachment_3559" aria-describedby="caption-attachment-3559" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-084440-1785.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3559 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-084440-1785-1024x683.jpg" alt="Wir liefen entlang des Great Ruaha River." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-084440-1785-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-084440-1785-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-084440-1785-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-084440-1785.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3559" class="wp-caption-text">Wir liefen entlang des Great Ruaha River.</figcaption></figure>
<h2>Schreckhafte Tiere und ihre Spuren</h2>
<p>Auch wenn die meisten Tiere anscheinend einen großen Bogen um uns machten, gab es viel zu sehen. Baraka zeigte und erklärte uns die Spuren im Sand, Federn von Vögeln und verschiedene Arten von Losung. Elefanten verdauen nicht gut, ihre Hinterlassenschaften erinnern an sehr große Pferdeäpfel. Impalas sind überaus effiziente Verwerter von Nährstoffen und Flüssigkeit, sie geben ihren Kot in vielen kleinen, harten Kügelchen ab. Giraffen-Köttel sind größer und liegen etwas verstreut, da sie von hoch oben herunterfallen. Die Hinterlassenschaften der Wasserböcke erinnern an kleine Kuhfladen, da die Antilopen relativ viel Wasser trinken. So konnten wir herausfinden, welche Tiere unseren Weg gekreuzt hatten.</p>
<figure id="attachment_3560" aria-describedby="caption-attachment-3560" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-085142-1789.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3560" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-085142-1789-1024x683.jpg" alt="Der Abdruck einer Löwentatze im Sand" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-085142-1789-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-085142-1789-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-085142-1789-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-085142-1789.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3560" class="wp-caption-text">Der Abdruck einer Löwentatze im Sand</figcaption></figure>
<p>Einige Tiere bekamen wir aber dennoch zu Gesicht. Im Fluss befanden sich an einer Stelle zahlreiche Krokodile. An einem anderen Abschnitt tummelte sich eine Gruppe von Flusspferden im Wasser. Sie hatten Nachwuchs und die Baby-Hippos hielten sich immer in der Mitte der Gruppe auf. Näher heran wollten wir auf keinen Fall, schließlich sind Flusspferde angeblich für die meisten Todesfälle auf Safari verantwortlich. Diese <a href="https://lowvelder.co.za/245166/10-dangerous-animals-africa/">Weisheit</a> wird zwar oft berichtet, aber auch hier kommt darauf an, welche Gefahren man in den Vergleich einschließt. In der Flusspferd-Statistik geht es um große Tiere im Sinne von Großwild. Wesentlich gefährlicher sind jedoch statistisch gesehen Mosquitos, Menschen und Schlangen, nicht nur <a href="https://www.tripsavvy.com/africas-most-dangerous-animals-1454125">in Afrika</a>, sondern auch  <a href="https://www.statista.com/chart/2203/the-worlds-deadliest-animals/">weltweit</a>.</p>
<figure id="attachment_3561" aria-describedby="caption-attachment-3561" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-094440-1820.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3561 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-094440-1820-1024x683.jpg" alt="Happy (Baby) Hippos baden im Großen Ruaha Fluß." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-094440-1820-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-094440-1820-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-094440-1820-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-094440-1820.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3561" class="wp-caption-text">Happy (Baby) Hippos baden im Großen Ruaha Fluß.</figcaption></figure>
<h2>Termine mit den Tieren</h2>
<p>Nachdem uns das Safari-Glück in den vergangenen Tagen konstant so hold gewesen war und wir einige spektakuläre Sichtungen hatten erleben dürfen, stiegen natürlich unsere Erwartungen immer weiter. Wir zogen Baraka damit auf, dass uns nach der Begegnung mit den Löwen und dem Leoparden noch ein Gepard auf der Liste der Raubkatzen fehlte. Gelegentlich telefonierte Baraka mit befreundeten Führern, um Neuigkeiten auszutauschen. Wir witzelten, er würde Treffpunkte mit den Tieren vereinbaren. Nur ein Witz oder war es wirklich so?</p>
<figure id="attachment_3562" aria-describedby="caption-attachment-3562" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-155046-1402.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3562 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-155046-1402-1024x683.jpg" alt="Eine Siedleragamenpaar. Das Männchen hat einen roten Kopf, das Weibchen ist eher farblos." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-155046-1402-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-155046-1402-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-155046-1402-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180905-155046-1402.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3562" class="wp-caption-text">Ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Siedleragame">Siedleragamenpaar</a>. Das Männchen hat einen roten Kopf, das Weibchen ist eher unaufregend braun.</figcaption></figure>
<p>Diesmal nahmen wir auf dem Rückweg zur Lodge eine andere Route. Sie führte entlang der anderen Seite des Ruaha Flusses. Unverhofft bogen wir rechts ab und blickten in die vielen Augen einer große Herde von Büffeln. Einige lagen auf dem staubigen Boden, andere standen. Sie fixierten uns, als wollten sie sagen: Bis hierher und nicht weiter. Nicht umsonst gehören sie mit ihren kräftigen Körpern und gewaltigen Hörnern zu den Big Five.</p>
<figure id="attachment_3564" aria-describedby="caption-attachment-3564" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-162518-1921.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3564" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-162518-1921-1024x683.jpg" alt="Ein Büffel-Bollwerk" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-162518-1921-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-162518-1921-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-162518-1921-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-162518-1921.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3564" class="wp-caption-text">Ein Büffel-Bollwerk</figcaption></figure>
<h2>Rückfahrt durch die Little Serengeti</h2>
<p>Nun führte der Weg durch die sogenannte Little Serengeti. In diesem Abschnitt des Parks gab es weniger Bäume und Sträucher. Die weite Graslandschaft ist ein ideales Revier für Geparden, da sie hier ihre Schnelligkeit besser zur Jagd nutzen können. Aber wo steckten sie?</p>
<figure id="attachment_3565" aria-describedby="caption-attachment-3565" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-170642-1967.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3565" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-170642-1967-1024x1024.jpg" alt="Ein Gepard sondiert seine Umgebung." width="525" height="525" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-170642-1967-1024x1024.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-170642-1967-150x150.jpg 150w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-170642-1967-300x300.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-170642-1967-768x768.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-170642-1967-100x100.jpg 100w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-170642-1967.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3565" class="wp-caption-text">Ein Gepard sondiert seine Umgebung.</figcaption></figure>
<p>Auch hier half die Ranger-Connection. Die Insassen eines anderen Fahrzeugs hatten einen Geparden gesichtet und den Tipp an Baraka weitergegeben. Als wir eintrafen, war der gefleckte Katzer anscheinend gerade von einem Nickerchen aufgewacht. Er hockte halb auf seine Vorderpfoten aufgerichtet und schien die Umgebung zu sondieren. Vielleicht überlegte er, wo er lohnendes Wild auftreiben könne.</p>
<figure id="attachment_3566" aria-describedby="caption-attachment-3566" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-171413-1977.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3566 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-171413-1977-1024x683.jpg" alt="Auch am späten Nachmittag noch ist es im Schatten am bequemsten." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-171413-1977-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-171413-1977-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-171413-1977-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180907-171413-1977.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3566" class="wp-caption-text">Auch am späten Nachmittag noch ist es im Schatten am bequemsten.</figcaption></figure>
<p>Welch unglaubliche Überraschung! Der Gepard übernahm damit für uns die würdige Vertretung des Nashorns zur Komplettierung unserer persönlichen Big Five!</p>
<h2>Weiterflug nach Arusha</h2>
<p>Am Abreisetag wurde es noch einmal spannend. Es war eine dieser Situationen, in denen man als Auf-eigene-Faust-Reisender vielleicht aufgeschmissen wäre. Es hatte sich eine Veränderung am Flug ergeben. Überraschenderweise war es aber nicht die Abflugzeit, sondern der Flughafen. Der neue Abreise-Flughafen war Ifunda. Auf keiner Karte, weder Google noch OpenStreetMap, war dieser Ort eingezeichnet und selbst unser Isaac musste sich durchfragen, wo er denn sei. Schließlich und endlich erreichten wir ein Tor und den Airstrip, eine Ebene mit trockenem Gras und einer staubigen Piste: Ifunda International.</p>
<figure id="attachment_3567" aria-describedby="caption-attachment-3567" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-104319-8953.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3567" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-104319-8953-1024x683.jpg" alt="Abschied am Flughafen von Ifunda" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-104319-8953-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-104319-8953-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-104319-8953-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-104319-8953.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3567" class="wp-caption-text">Abschied am Flughafen von Ifunda</figcaption></figure>
<p>Nach und nach kamen noch ein paar weitere Fahrzeuge und ein Kleinbus. Wie sich herausstellte fand der Check-in in diesem Bus statt und insgesamt hatten sich 11 Passagiere eingefunden. Eine Sicherheitsüberprüfung fand nicht statt. Auf einmal landete das Flugzeug, Gepäck wurde aus- und eingeladen und dann stiegen wir ein, freie Platzwahl bei vier Reihen mit je einem und zwei Sitzen pro Reihe.</p>
<figure id="attachment_3568" aria-describedby="caption-attachment-3568" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-172022-9011.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3568" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-172022-9011-1024x683.jpg" alt="Das Flugzeug hatte gerade einmal 12 Sitzplätze." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-172022-9011-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-172022-9011-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-172022-9011-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-172022-9011.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3568" class="wp-caption-text">Das Flugzeug hatte gerade einmal 12 Sitzplätze.</figcaption></figure>
<p>Beim Umsteigen in Dar es Salaam erlebten wir ein auf der Weltreise einmaliges Vorkommnis. Unser Anschlussflieger startete zu früh. Das war jedoch kein Zufall, sondern eigentlich nur konsequent. So ein Flugzeug ist schließlich auch nur ein besseres Sammeltaxi ;). Alle Fluggäste hatten sich am Schalter vorgestellt und waren eingecheckt. Wozu sollte man noch 45 Minuten warten? Verdutzt gingen wir schnell noch einmal auf die Toilette, eilten zum Flugzeug und hoben kurze Zeit später Richtung Arusha ab. In der Luft nicht weit von unserem Ziel durften wir den Gipfel des Kilimanjaro sozusagen auf Augenhöhe bewundern.</p>
<figure id="attachment_3569" aria-describedby="caption-attachment-3569" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-170929-9008.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-3569 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-170929-9008-1024x576.jpg" alt="Blick auf den Gipfel des Kilimanjaro" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-170929-9008-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-170929-9008-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-170929-9008-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/08/CW-20180908-170929-9008.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3569" class="wp-caption-text">Blick auf den Gipfel des Kilimanjaro</figcaption></figure><p>The post <a href="https://wittmann-tours.de/auf-safari-im-ruaha-nationalpark/">Auf Safari im Ruaha Nationalpark</a> first appeared on <a href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de/auf-safari-im-ruaha-nationalpark/">Auf Safari im Ruaha Nationalpark</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p>
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		<title>Auf Safari im Mikumi Nationalpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 00:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tansania]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich waren wir ja insgesamt 14 Monate auf Safari (&#8222;Reise&#8220; auf Swahili ). Eine &#8222;echte&#8220; Safari wollten wir natürlich auch unternehmen. Statt einen der bekannten Nationalparks zu besuchen, die Serengeti oder den Ngorongoro Krater, entschieden wir uns für eine Route &#8222;off the beaten track&#8220;. Unsere erste Station war der Mikumi Nationalpark, danach fuhren wir in &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://wittmann-tours.de/auf-safari-im-mikumi-nationalpark/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Auf Safari im Mikumi Nationalpark“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich waren wir ja insgesamt 14 Monate auf Safari (&#8222;Reise&#8220; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Safari">auf Swahili</a> ). Eine &#8222;echte&#8220; Safari wollten wir natürlich auch unternehmen. Statt einen der bekannten Nationalparks zu besuchen, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Serengeti">Serengeti</a> oder den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ngorongoro">Ngorongoro Krater</a>, entschieden wir uns für eine Route &#8222;off the beaten track&#8220;. Unsere <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mikumi-Nationalpark">erste Station</a> war der Mikumi Nationalpark, danach fuhren wir in den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Udzungwa-Mountains-Nationalpark">Udzungwa Nationalpark</a> und abschließend waren wir noch drei Tage im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ruaha-Nationalpark">Ruaha Nationalpark</a> unterwegs.</p>
<figure id="attachment_3497" aria-describedby="caption-attachment-3497" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-162953-8568-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3497" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-162953-8568-1-1024x683.jpg" alt="Von Wildtieren umringt am Eingang zum Mikumi Nationalpark" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-162953-8568-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-162953-8568-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-162953-8568-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-162953-8568-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3497" class="wp-caption-text">Von Wildtieren umringt am Eingang zum Mikumi Nationalpark</figcaption></figure>
<p><span id="more-3511"></span></p>
<h2>Safari-Auswahl</h2>
<p>Die Preise für Safaris in Tansania sind oft absurd hoch. Auf einer nach oben offenen Preisskala gibt es keine Grenzen. Mit den roten Elefanten im Geldbeutel auf den 10000 Tsh-Scheinen kommt man allerdings nicht weit. US-Dollars sind die Safari-Währung. Es ist kein Problem, mehr als 1000 Dollar pro Tag und Person auszugeben. Am unteren Ende der Skala bezeichnete der Reiseführer alles unter 200 Dollar pro Tag und Person als Reinfall mit Ansage.</p>
<figure id="attachment_3498" aria-describedby="caption-attachment-3498" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/APC_2985-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3498" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/APC_2985-1-768x1024.jpg" alt="Safari im Geldbeutel: 50 Tsh: Nashorn; 100 Tsh: Impalala; 200 Tsh: Löwe; 500 Tsh: Büffel; 2000 Tsh: Löwe; 5000 Tsh: Nashorn; 10000Tsh Elefant. Bei der Bezahlung einer Safari sind diese Scheine und Münzen allerdings wertlos." width="525" height="700" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/APC_2985-1-768x1024.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/APC_2985-1-225x300.jpg 225w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/APC_2985-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3498" class="wp-caption-text">Safari im Geldbeutel: 50 Tsh: Nashorn; 100 Tsh: Impala; 200 Tsh: Löwe; 500 Tsh: Büffel; 2000 Tsh: Löwe; 5000 Tsh: Nashorn; 10000 Tsh: Elefant. Bei der Bezahlung einer Safari sind diese Scheine und Münzen allerdings vollkommen wertlos.</figcaption></figure>
<p>Hinzu kommt, dass sich die meisten Safari-Anbieter in ausländischer Hand befinden und die Safari-Dollars damit nicht den Bürgern des Landes zugute kommen. Nach langer Recherche fanden wir einen relativ erschwinglichen tansanischen Anbieter, die <a href="http://www.ruahahilltoplodge.com/">Ruaha Hilltop Lodge</a>, mit guten Bewertungen. Über einen freundlichen E-Mail-Verkehr stellten wir ein individuelles Programm zusammen, überwiesen eine trotzdem stattliche Summe und erwarteten unsere Abholung in Dar es Salaam. Um eins vorweg zu nehmen: Einen Haken gab es nicht, die Ruaha Hilltop Lodge war ein Glücksgriff und wir haben die Safari sehr genossen. Und so brachen wir denn auf.</p>
<h2>Auf dem Tanzam Highway</h2>
<p>Wie geplant trafen wir Donard (den Sohn des Besitzer) am Vorabend der Abfahrt für ein kurzes Briefing in Dar es Salaam. Am nächsten Morgen starteten wir so früh wie möglich, um der Rush-Hour in Dar es Salaam zuvorzukommen und am gleichen Tag schon den ersten Game Drive unternehmen zu können. Die Stadt erwachte und interessanterweise nutzten Gruppen von Läufern die Kühle des Morgens für eine frühe Runde. Je weiter wir das Zentrum der Stadt hinter uns ließen, umso weniger Pkws waren auf den Straßen unterwegs. Wir sahen fast nur noch Busse in verschiedenen Größen sowie Lkws, die Personen bzw. Waren transportierten.</p>
<figure id="attachment_3499" aria-describedby="caption-attachment-3499" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/Map2Mikumi-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3499" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/Map2Mikumi-1-1024x725.jpg" alt="Die Route von Dar es Salaam nach Mikumi" width="525" height="372" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/Map2Mikumi-1-1024x725.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/Map2Mikumi-1-300x212.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/Map2Mikumi-1-768x544.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/Map2Mikumi-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3499" class="wp-caption-text">Die <a href="https://www.openstreetmap.org/directions?engine=fossgis_osrm_car&amp;route=-6.8160%2C39.2800%3B-7.4070%2C36.9730#map=8/-7.016/38.128">Route</a> von Dar es Salaam nach Mikumi (Quelle: Openstreetmap)</figcaption></figure>
<p>Wir folgten dem frisch von einer chinesischen Firma asphaltierten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tanzam_Highway">Tanzam Highway</a> landeinwärts. Die Straßenschilder waren trotzdem meist auf Englisch ;), nur wenige auf Swahili. Den einheimischen Fahrstil beschrieb unser gedruckter Reiseführer in vielen Kapiteln als quasi selbstmörderisch. In der Tat sahen wir einige Fahrzeugwracks am Straßenrand: verunglückte Tanklaster oder Pkws im Graben. Vor allem moderne Überlandbusse zeigten waghalsige Überholmanöver. Nach den Beschreibungen hätten wir es uns allerdings schlimmer vorgestellt. &#8211; Vielleicht war unsere subjektive Wahrnehmung des Verkehrsgeschehens aber auch schon durch unsere Erfahrungen in einigen unserer bisherigen Reiseländer abgestumpft worden. &#8211; Unser Fahrer Patrick jedenfalls fuhr ruhig und besonnen, 80km/h über Land, 50km/h im Ort. An das Überholverbot im Ort hielt sich eigentlich jeder.</p>
<figure id="attachment_3500" aria-describedby="caption-attachment-3500" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-122815-8543-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3500" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-122815-8543-1-1024x683.jpg" alt="Auf dem Weg nach Westen ins Landesinnnere auf dem Tanzam Highway" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-122815-8543-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-122815-8543-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-122815-8543-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-122815-8543-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3500" class="wp-caption-text">Auf dem Weg nach Westen ins Landesinnere auf dem Tanzam Highway</figcaption></figure>
<p>Vielleicht lag das auch an der beachtlichen Polizeipräsenz. Unterwegs hielten uns die Staatsbediensteten trotz vorschriftsmäßiger Fahrweise mehrmals an: zum Prüfen des Autos, um Nachzusehen, ob es unbezahlte Strafen gab, und zur Kontrolle des Versicherungsstatus und der Zulassung. Dabei trugen die Herren Polizisten schnieke, strahlend weiße Uniformen, zu denen auch ein elegantes Stöckchen gehörte, das sie sich autoritär unter einen Arm klemmten. So sahen sie fast wie Kolonialherren aus ;).</p>
<h2>Die erste Mikumi Durchfahrt</h2>
<p>Der Tanzam Highway führt direkt durch den Mikumi Nationalpark. Paviane, Elefanten, Zebras und Giraffen sahen wir direkt von der Straße aus, auch wenn es manchmal schwierig war, zu verlangsamen, geschweige denn anzuhalten. Interessanterweise sollen die Tiere gelernt haben, dass sie in der Nähe der Straße sicher vor Räubern sind. Diese mögen den Lärm des Verkehrs nicht. Unglücklicherweise sind sich die Tiere aber der Gefahr durch die Fahrzeuge nicht bewusst.</p>
<figure id="attachment_3501" aria-describedby="caption-attachment-3501" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-132646-8550-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3501" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-132646-8550-1-1024x683.jpg" alt="Zebra-Crossing im Mikumi Nationalpark" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-132646-8550-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-132646-8550-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-132646-8550-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-132646-8550-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3501" class="wp-caption-text">Zebra-Crossing im Mikumi Nationalpark</figcaption></figure>
<p>Wildunfälle sind hier, vor allem nachts, leider sehr häufig. Straßenschilder wiesen drastische Strafen aus. Eine Antilope zu überfahren kostet 325 USD, einen Löwen 4900 USD und einen Elefanten sogar 15.000 USD &#8211; dann hat man allerdings zudem auch noch einen Totalschaden des eigenen Autos zu verbuchen ;).</p>
<figure id="attachment_3502" aria-describedby="caption-attachment-3502" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-130912-8546-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3502" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-130912-8546-1-1024x683.jpg" alt="Ein Unfall mit einem Elefanten ist eine teure Angelegenheit." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-130912-8546-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-130912-8546-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-130912-8546-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-130912-8546-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3502" class="wp-caption-text">Ein Unfall mit einem Elefanten ist eine teure Angelegenheit.</figcaption></figure>
<p>Kurz nach der Westgrenze des Parks bogen wir links ab. Nach 15 weiteren Pistenminuten erreichten wir die Mikumi Safari Lodge in einem lichten Wäldchen, wo wir gerade die einzigen Gäste waren. Karibu, herzlich willkommen! Das gesamte Personal war sehr zuvorkommend und freundlich. Sie hatten anscheinend alle den gleichen Hospitality-Kurs absolviert. Fast jede Konversation endete mit den Worten &#8222;You are most welcome!&#8220;. (Fußnote: Man würde sich wünschen, die Deutsche Bahn würde den gleichen Kurs einführen, wenn mal wieder ein Schaffner in einen fast leeren Waggon kommt und vor sich hin brummelt, direkt vor einem stehend: &#8222;Die zugestiegenen Fahrgäste die Fahrscheine bitte!&#8220;)</p>
<figure id="attachment_3503" aria-describedby="caption-attachment-3503" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-154837-8560-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3503" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-154837-8560-1-1024x683.jpg" alt="Auf den letzten Metern zur Mikumi Safari Lodge" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-154837-8560-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-154837-8560-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-154837-8560-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-154837-8560-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3503" class="wp-caption-text">Auf den letzten Metern zur Mikumi Safari Lodge</figcaption></figure>
<h2>Auf Pirschfahrt durch den Mikumi Nationalpark</h2>
<p>Nach der Mittagshitze starteten wir auf die erste echte Pirschfahrt. Unser Jeep offenbarte dabei ungeahnte Möglichkeiten. Das Dach ließ sich zu etwa 70% öffnen, spendete dabei sogar Schatten. So konnten wir stehend und ohne störende Fensterscheibe die Savanne an uns vorbeiziehen und uns den erfrischenden Fahrtwind um die Nase wehen lassen.</p>
<figure id="attachment_3504" aria-describedby="caption-attachment-3504" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-175345-8594-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3504" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-175345-8594-2-1024x683.jpg" alt="Bester Ausblick von Safari-Jeep" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-175345-8594-2-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-175345-8594-2-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-175345-8594-2-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-175345-8594-2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3504" class="wp-caption-text">Bester Ausblick aus dem Safari-Jeep</figcaption></figure>
<p>Und tatsächlich gab es viele Tiere zu sehen. Warzenschweine liefen durch das hohe Gras, auf der Flucht vor uns immer das Schwänzchen mit dem Puschel kerzengerade in die Höhe gereckt. Elefanten durchstreiften die Ebene oder Abschnitte mit meterhohem, zu Recht so benanntem Elefantengras, das sie vollständig vor unseren Blicken verbarg. Außerdem sahen wir einige Zebras in kleinen Herden.</p>
<figure id="attachment_3505" aria-describedby="caption-attachment-3505" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-160003-0776.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3505" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-160003-0776-1024x683.jpg" alt="Zwei freundliche Zebras lächeln und zu." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-160003-0776-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-160003-0776-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-160003-0776-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-160003-0776.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3505" class="wp-caption-text">Zwei freundliche Zebras lächeln uns zu.</figcaption></figure>
<h2>Die Löwen-Romanze</h2>
<p>Auf Safari gibt es mehrere Strategien. Natürlich versuchten wir, Guide und Fahrer, selbst möglichst viele Tiere zu sichten. Alternativ kann man auch die anderen Fahrzeuge beobachten, um zu sehen, ob deren Insassen interessante Fauna entdeckt haben. Unser Führer wendete noch eine dritte Taktik an: Immer wenn wir ein anderes Auto trafen, fragte er, was die Leute gesehen hätten, natürlich auf Swahili. So wusste Donard, was zu erwarten war. Unser Geländewagen hielt an und er fragte: &#8222;Do you see the lions?&#8220; Wir antworteten: &#8222;Which lions?&#8220; Tatsächlich lagen drei Löwen kaum 10 Meter von uns entfernt halb verborgen im trockenen Gras.</p>
<figure id="attachment_3506" aria-describedby="caption-attachment-3506" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-170841-0794.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3506" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-170841-0794-1024x683.jpg" alt="Perfekt getarnte Löwen im Gras" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-170841-0794-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-170841-0794-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-170841-0794-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-170841-0794.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3506" class="wp-caption-text">Löwen perfekt getarnt im Gras</figcaption></figure>
<p>Die Löwen (auf Kiswahili <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Simba">Simba</a>), ein männlicher und zwei weibliche, waren schon seit dem Morgen dort und ruhten sich aus. Der König der Tiere schaute manchmal auf und in die Runde. Nach gut 10 Minuten erhoben sich das Männchen und ein Weibchen, bewegten sich wenige Meter fort und vergnügten sich miteinander. Der Akt dauerte nur wenige Sekunden, soll sich aber alle 15 Minuten wiederholen, 5 Tage lang, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Löwe#Fortpflanzung_und_Entwicklung">bis zu 40 mal am Tag</a>, damit es mit dem Nachwuchs auch wirklich klappt.</p>
<figure id="attachment_3507" aria-describedby="caption-attachment-3507" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172221-0819.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3507" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172221-0819-1024x683.jpg" alt="Ein stattliches Löwenpärchen" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172221-0819-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172221-0819-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172221-0819-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172221-0819.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3507" class="wp-caption-text">Ein stattliches Löwenpärchen</figcaption></figure>
<h2>Fahrt in den Sonnenuntergang</h2>
<p>Da wir den Park bis Sonnenuntergang verlassen mussten, kehrten wir allmählich um. Das war eigentlich schade, da viele Tiere um diese Zeit in dem Maße aktiver wurden, in dem die Hitze des Tages wich. Neben der typisch afrikanischen Safari-Fauna gab es auch einige nicht so bekannte Arten,  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmperlhuhn">Perlhühner</a> zum Beispiel. In Gruppen von ca. 25 Tieren leben sie genauso wie Zebras oder Giraffen in den Steppen Afrikas und fallen durch ihr hübsch gepunktetes Gefieder auf.</p>
<figure id="attachment_3508" aria-describedby="caption-attachment-3508" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172858-0834.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3508" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172858-0834-1024x683.jpg" alt="Ein Helmperlhuhn" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172858-0834-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172858-0834-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172858-0834-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-172858-0834.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3508" class="wp-caption-text">Ein Helmperlhuhn</figcaption></figure>
<p>Auch wenn die Räuber in der Regel die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen, so sind doch Antilopen nicht minder elegant. Kurz vor der Ausfahrt aus dem Park graste eine große Herde Impalas direkt neben unserer Fahrspur, angeführt von einem stattlichen Männchen. Erst als wir anhielten setzte der Fluchtinstinkt ein und einige der kleinen Antilopen hüpften in gewaltigen Sprüngen vor uns davon.</p>
<figure id="attachment_3509" aria-describedby="caption-attachment-3509" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-180954-0867.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3509" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-180954-0867-1024x683.jpg" alt="Der Impala-Boss und seine Herde" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-180954-0867-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-180954-0867-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-180954-0867-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-180954-0867.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3509" class="wp-caption-text">Der Impala-Boss und seine Herde</figcaption></figure>
<p>Für den ersten Tag war die &#8222;Ausbeute&#8220; sehr beachtlich, nennen wir es Big Three: Elefanten, sogar einen Büffel und die Löwen, dazu Zebras, Antilopen, viele Vögel. Safari-Herz, was willst du mehr? Und für uns war dies nur der Auftakt, bald würden weitere Safari-Tage folgen.</p>
<figure id="attachment_3510" aria-describedby="caption-attachment-3510" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-181840-0889.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3510" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-181840-0889-1024x683.jpg" alt="Sonnenuntergang über Mikumi" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-181840-0889-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-181840-0889-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-181840-0889-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/07/CW-20180902-181840-0889.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3510" class="wp-caption-text">Sonnenuntergang über dem Mikumi Nationalpark</figcaption></figure><p>The post <a href="https://wittmann-tours.de/auf-safari-im-mikumi-nationalpark/">Auf Safari im Mikumi Nationalpark</a> first appeared on <a href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de/auf-safari-im-mikumi-nationalpark/">Auf Safari im Mikumi Nationalpark</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p>
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		<title>Die reiche Tierwelt des Pantanal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 00:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Ameisenbär]]></category>
		<category><![CDATA[Mato Grosso]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Ozelot]]></category>
		<category><![CDATA[Pantanal]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Tage im Pantanal waren unbeschreiblich aufregend. Wir beobachteten neben den Jaguaren auch viele andere Tiere, die wir im ersten Teil sträflich vernachlässigt haben. Über diese wollen wir im Folgenden berichten. Dabei begegneten uns nicht nur Vögel, sondern auch viele Säugetiere, die wir fleißig zählten &#8211; und auch diesmal waren erstaunlicherweise Katzen dabei! Auf Safari &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Tage im Pantanal waren unbeschreiblich aufregend. Wir beobachteten neben den Jaguaren auch viele andere Tiere, die wir im <a href="http://wittmann-tours.de/das-pantanal-im-reich-der-jaguare">ersten Teil</a> sträflich vernachlässigt haben. Über diese wollen wir im Folgenden berichten. Dabei begegneten uns nicht nur Vögel, sondern auch viele Säugetiere, die wir fleißig zählten &#8211; und auch diesmal waren erstaunlicherweise Katzen dabei!</p>
<figure id="attachment_2965" aria-describedby="caption-attachment-2965" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-094121-6881.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2965" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-094121-6881-1024x683.jpg" alt="Ein Amazon Kingfisher (weiblich) mit fetter Beute" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-094121-6881-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-094121-6881-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-094121-6881-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-094121-6881.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2965" class="wp-caption-text">Ein Amazon Kingfisher (weiblich) mit fetter Beute</figcaption></figure>
<p><span id="more-2985"></span></p>
<h2>Auf Safari im Pantanal</h2>
<p>Nachdem wir das Jaguar Camp verlassen hatten, fuhren wir wieder Richtung Norden. Wir verbrachten drei weitere Nächte in zwei verschiedenen Lodges, die gleichzeitig als Farm genutzt wurden, um das Pantanal aus einer anderen, landbasierten Perspektive kennenzulernen. Dort waren wir ein wenig zu Fuß unterwegs, fuhren aber auch viel mit einem umgebauten kleinen Lkw. Hinten auf der Ladefläche waren Bänke montiert, so dass wir in einem offenem Safari-Fahrzeug saßen, wie man sie aus Afrika kennt. Entlang der Transpantaneira half die erhöhte Sitzposition sehr, da häufig rechts und links der Straße dichtes Gebüsch wuchs, das die Sicht aus einem normalen Auto versperrt hätte.</p>
<figure id="attachment_2966" aria-describedby="caption-attachment-2966" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-133149-6944.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2966" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-133149-6944-1024x683.jpg" alt="Marsh Deer, ein junges Männchen" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-133149-6944-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-133149-6944-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-133149-6944-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-133149-6944.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2966" class="wp-caption-text"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sumpfhirsch">Marsh Deer</a>, ein junges Männchen</figcaption></figure>
<p>Die erste Ausfahrt fand nachts statt und sie begann gleich mit einem Paukenschlag! Nachdem wir so viele Jaguare gesehen hatten, glaubten wir, unser Katzenglück erschöpft zu haben. Wir hatten aber nicht mit Marcos Adlerblick gerechnet. Kaum hatten wir die Farm verlassen, sichtete er katzenartige Augen in der Dunkelheit. Ein Ozelot streifte in der Ferne entlang des Zauns. Es waren nur wenige Sekunden, aber was für ein Erlebnis!</p>
<figure id="attachment_2967" aria-describedby="caption-attachment-2967" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-190009-6956.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2967" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-190009-6956-1024x683.jpg" alt="Ein Ozelot in freier Wildbahn" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-190009-6956-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-190009-6956-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-190009-6956-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-190009-6956.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2967" class="wp-caption-text">Ein Ozelot in freier Wildbahn</figcaption></figure>
<p>Die vielleicht kurioseste Sichtung dieses Abends war das Nest eines <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Orange-backed_troupial">Orange-backed Troupial</a>. Der Vogel ist etwas kleiner als eine Amsel und hat leuchtend orangefarbenes Gefieder. Nachts schlief er, wie es sich für einen guten Troupial gehört, und hatte sich in seinem Nest zusammengerollt. Hat man so etwas schon mal gesehen?</p>
<figure id="attachment_2968" aria-describedby="caption-attachment-2968" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-194858-6964.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2968 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-194858-6964-1024x683.jpg" alt="Ein Orange-backed Troupial schlummert in seinem Nest." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-194858-6964-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-194858-6964-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-194858-6964-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-194858-6964.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2968" class="wp-caption-text">Ein Orange-backed Troupial schlummert in seinem Nest.</figcaption></figure>
<h2>Wanderung im Cerrado</h2>
<p>Nachdem wir so viel im Boot und im Auto gesessen hatten, freuten wir uns auf eine Wanderung im Trockenwald am nächsten Morgen. Auch dort gab es viele Vögel zu sehen, diesmal allerdings keine Wasservögel, sondern Spechte, Woodcreeper, den inzwischen ausgeschlafenen Orange-backed Troupial und sogar eine Eule. Wir sind keine <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Birdwatching#Networking_and_organization">Birder</a> geworden, aber die Vielseitigkeit der Vogelwelt faszinierte uns trotzdem ungemein.</p>
<figure id="attachment_2969" aria-describedby="caption-attachment-2969" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-064019-7000.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2969 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-064019-7000-1024x683.jpg" alt="Diesmal putzmunter, ein Orange-backed Troupial" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-064019-7000-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-064019-7000-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-064019-7000-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-064019-7000.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2969" class="wp-caption-text">Diesmal putzmunter, ein Orange-backed Troupial</figcaption></figure>
<p>Wie viele Tiere man im Pantanal allerdings wirklich gesehen hat, das machte Marcos eher an den Säugetierarten fest. Auch wenn sie nicht bedroht sind, so sind <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzschwanz-Seiden%C3%A4ffchen">Schwarzschwanz-Seidenäffchen</a> (Black-tailed marmoset) schwierig zu sichten. Umso erfreuter waren wir, dass uns eine ganze Familie zunächst nicht bemerkte. Hingebungsvoll betrieben sie gegenseitige Fellpflege in den Bäumen.</p>
<figure id="attachment_2970" aria-describedby="caption-attachment-2970" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-074831-7024.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2970" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-074831-7024-1024x683.jpg" alt="Schwarzschwanz-Seidenäffchen" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-074831-7024-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-074831-7024-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-074831-7024-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-074831-7024.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2970" class="wp-caption-text">Schwarzschwanz-Seidenäffchen</figcaption></figure>
<h2>Auf der Suche nach dem Ameisenbär</h2>
<p>Für die Ausfahrt am Nachmittag und in die Nacht hinein hatte Marcos ein klares Ziel ausgegeben. Er wollte uns einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r">großen Ameisenbären</a> zeigen, eine weitere spektakuläre Säugetierart. Öfter schon hatte er ein Exemplar dieser Gattung weiter nördlich in Richtung Pantanal-Eingang gefunden. Würden wir ihm auch heute begegnen?</p>
<figure id="attachment_2971" aria-describedby="caption-attachment-2971" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-141936-7093.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2971" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-141936-7093-1024x683.jpg" alt="Die Mönchssittiche (Monk Parakeet) waren in großen Schwärmen unterwegs." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-141936-7093-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-141936-7093-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-141936-7093-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-141936-7093.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2971" class="wp-caption-text">Die Mönchssittiche (Monk Parakeet) waren in großen Schwärmen unterwegs.</figcaption></figure>
<p>Wir fuhren auf der Transpantaneira gen Norden und sahen, wie üblich, viele Vögel: Reiher, Störche, Kormorane, Greifvögel wie den Roadside Hawk oder den Southern Crested Caracara, aber auch Papageien, wie Monk-Parakeets. Außerdem sahen wir Rehe und Pekaris (Wildschweine). Wir hielten an und beobachteten letztere. Es war lustig, der kleinen Gruppe von Schweinen zuzusehen. Wenn sie sich vorwärts bewegten, trabten sie immer im Gänsemarsch, das größte Pekari vorneweg, alle anderen hinterher.</p>
<figure id="attachment_2972" aria-describedby="caption-attachment-2972" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-144411-7122.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2972 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-144411-7122-1024x683.jpg" alt="White-collared Peccaries, beim linken ist die halsbandartige Aufhellung des Fells deutlich zu sehen." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-144411-7122-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-144411-7122-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-144411-7122-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-144411-7122.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2972" class="wp-caption-text">White-collared Peccaries, beim linken ist die halsbandartige Aufhellung des Fells deutlich zu sehen.</figcaption></figure>
<p>Der Sonnenuntergang nahte und wir hatten Glück. Auf einer großen eingezäunten Weide erspähten wir einen großen Ameisenbären. Er durchstreifte in Seelenruhe die Wiese, seinen Rüssel direkt am Boden auf der Suche nach Abendbrot. Unser Auto war günstig geparkt und er bewegte sich erstaunlicherweise in weiten Schlangenlinien langsam auf uns zu. Als er etwa noch 10 Meter von der Straße entfernt war, wechselte er die Richtung und verschwand allmählich in der Dämmerung.</p>
<figure id="attachment_2973" aria-describedby="caption-attachment-2973" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-152147-7188.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2973" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-152147-7188-1024x683.jpg" alt="Ein großer Ameisenbär aus nächster Nähe." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-152147-7188-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-152147-7188-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-152147-7188-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-152147-7188.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2973" class="wp-caption-text">Ein großer Ameisenbär aus nächster Nähe.</figcaption></figure>
<h2>Rückfahrt durch die Nacht</h2>
<p>Die Sonne war untergegangen und es wurde schnell dunkel und kalt. Es ist immer wieder erstaunlich, dass es auch in der Nacht gelingt, Tiere zu sichten. Der Trick mit der Reflexion des Taschenlampenlichts in den Sehorganen bei Dunkelheit funktioniert überall. Die vielleicht schönsten, leuchtend gelb-grünen Augen hatte ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urutau-Tagschl%C3%A4fer">Common Potoo</a>. Er schien gerade aufgewacht zu sein und je länger wir ihn beobachteten, desto missgelaunter sah er aus. Um ihn nicht gänzlich zu verärgern, fuhren wir zügig weiter ;).</p>
<figure id="attachment_2974" aria-describedby="caption-attachment-2974" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161210-7212.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2974" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161210-7212-1024x683.jpg" alt="Oh Schreck! Wer leuchtet mich da an? (Common Potoo)" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161210-7212-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161210-7212-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161210-7212-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161210-7212.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2974" class="wp-caption-text">Oh Schreck! Wer leuchtet mich da an? (Common Potoo)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2975" aria-describedby="caption-attachment-2975" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161236-7214.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2975" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161236-7214-1024x683.jpg" alt="" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161236-7214-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161236-7214-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161236-7214-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-161236-7214.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2975" class="wp-caption-text">Macht endlich das Licht aus! (Common Potoo)</figcaption></figure>
<p>Marcos schien mit den Tieren Termine gemacht zu haben, immer wieder zauberte er Überraschungen aus dem Hut. Auf einmal hielten wir unvermittelt an. Auf unserer rechten Seite, vielleicht 8 Meter entfernt, saß ein Ozelot am Boden neben einem Baum! Es musterte uns, schien aber unbeeindruckt. Für eine Minute saß Felix (so nannten wir ihn später) dort, bevor er mit einem lautlosen Satz in den Baum kletterte.</p>
<figure id="attachment_2976" aria-describedby="caption-attachment-2976" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-164408-7230.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2976" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-164408-7230-1024x683.jpg" alt="Felix, das Ozelot" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-164408-7230-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-164408-7230-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-164408-7230-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180708-164408-7230.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2976" class="wp-caption-text">Felix, das Ozelot, ein kleiner Star auf <a href="https://www.instagram.com/p/BlAlFckhyUh/?utm_source=ig_web_button_share_sheet">Instagram</a></figcaption></figure>
<h2>Schlechtes Wetter am letzten Tag</h2>
<p>Leider schlug das Wetter um, der letzte Tag war bewölkt und kühl. Vor allem nach einer Fahrt bei Nieselregen auf dem offenen Fahrzeug bis zur nächsten Lodge waren wir bei der Ankunft ziemlich durchgefroren. Die Tiere schätzten das kalte, feuchte Klima auch nicht und zogen sich in die Wälder zurück. Marcos motivierte uns trotzdem, im Altiplano-Outfit (sprich mit allen warmen Klamotten, die wir dabei hatten), auf weitere Pirschfahrten zu gehen.</p>
<figure id="attachment_2977" aria-describedby="caption-attachment-2977" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-153349-7462.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2977" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-153349-7462-1024x683.jpg" alt="Dunkle Wolken, Nieselregen und trotzdem noch etwas Sonnenuntergang" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-153349-7462-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-153349-7462-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-153349-7462-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-153349-7462.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2977" class="wp-caption-text">Dunkle Wolken und Nieselregen, aber trotzdem noch ein feuriger Sonnenuntergang</figcaption></figure>
<p>Da die Chancen auf spektakuläre Tierbeobachtungen wegen des Wetters gesunken waren, wechselten wir am letzten Tag vom Lkw aufs Pferd, um die Farm zu erkunden. Abseits der Straßen bekamen wir einen Eindruck davon, wie groß die Farmen im Pantanal sind. Statt wilder Fauna sahen wir diesmal mehr Nutztiere. Weit waren jedoch selbst hier die Räuber nicht entfernt. Wir fanden sogar frische Jaguar-Pfotenabdrücke im Sand.</p>
<figure id="attachment_2978" aria-describedby="caption-attachment-2978" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-074728-6069.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2978" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-074728-6069-1024x683.jpg" alt="Ausritt am letzten Tag im Pantanal" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-074728-6069-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-074728-6069-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-074728-6069-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-074728-6069.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2978" class="wp-caption-text">Ausritt am letzten Tag im Pantanal</figcaption></figure>
<h2>Das Pantanal, ein bedrohtes Paradies?</h2>
<p>Leider ist aber auch im Pantanal die Welt nicht ganz so in Ordnung, wie es vielleicht scheinen mag. Es gibt vielfältige ökologische Eingriffe des Menschen, die dieses Paradies bedrohen. Die Gefahren resultieren weniger aus der Einflussnahme im Feuchtgebiet selbst, sondern vor allem aus der Umweltverschmutzung außerhalb des Areals.</p>
<figure id="attachment_2979" aria-describedby="caption-attachment-2979" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-095235-7495.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2979" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-095235-7495-1024x683.jpg" alt="Crab-eating Fox" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-095235-7495-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-095235-7495-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-095235-7495-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180710-095235-7495.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2979" class="wp-caption-text"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maikong">Crab-eating Fox</a></figcaption></figure>
<p>Wie wir im ersten Teil schon berichteten, befinden sich 95% des Pantanal in Privatbesitz. Die Farmer betreiben im Rahmen der Möglichkeiten Weidewirtschaft, d.h. es wurde Wald gerodet, um Grasflächen für die Rinder zu schaffen. Verglichen mit der gesamten Fläche des Feuchtgebietes betrifft dies aber nur einen kleinen Teil, in dem das Pantanal nicht mehr so bewaldet ist wie in seinem natürlichen Zustand. Dieses Ökosystem hat außerdem ein erstaunliches Gleichgewicht gefunden. Die offenen Flächen bieten vielen Spezies einen Lebensraum. Erstaunlicherweise herrscht dort eine höhere Biodiversität als in Gebieten, die sich dann selbst überlassen und in der Folge von dichtem Buschwerk überwuchert wurden. Dieses Buschland kann nur von wenigen Arten genutzt werden. Wie allerdings die langfristige Entwicklung in solchen Gebieten aussieht, ist nicht bekannt.</p>
<figure id="attachment_2980" aria-describedby="caption-attachment-2980" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-145504-7437.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2980" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-145504-7437-1024x683.jpg" alt="2 Gelbbrustaras, ein altes Ehepaar" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-145504-7437-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-145504-7437-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-145504-7437-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-145504-7437.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2980" class="wp-caption-text">Zwei Gelbbrustaras, ein altes Ehepaar</figcaption></figure>
<p>Das Pantanal hat sich zum Öko-Tourismus-Ziel entwickelt. Viele Farmbesitzer haben erkannt, dass das Anbieten von Unterkunft und Aktivitäten für Gäste eine lohnenswerte zusätzliche Einnahmequelle darstellt. Nach unserer Wahrnehmung entspricht der Intensitätsgrad der Vermarktung noch dem, was man als Ökotourismus bezeichnen darf. Die Besucherzahlen werden auch dadurch begrenzt, dass in der Regenzeit der größte Teil des Marschlandes nicht oder nur schwierig zu erreichen ist. Das macht den Tourismus zu einem rein saisonalen Geschäft.</p>
<h2>Ökologische Herausforderungen</h2>
<p>Es gibt keine Statistiken drüber, wie viele Besucher des Pantanal aus welchen Ländern kommen, aber wir hatten den Eindruck, dass die Ausländer die Mehrheit stellten. Schade eigentlich, dass sich nicht mehr Brasilianer für dieses phänomenale Ökosystem im eigenen Land interessieren, obwohl es eine kaufkräftige Mittel- und Oberschicht gibt, die sich den &#8222;Luxus&#8220; einer solchen Reise durchaus leisten könnte.</p>
<figure id="attachment_2981" aria-describedby="caption-attachment-2981" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-143259-6647.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2981" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-143259-6647-1024x683.jpg" alt="Ein Cocoireiher (Cocoi Heron) thront auf einem Baum für den besten Überblick." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-143259-6647-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-143259-6647-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-143259-6647-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-143259-6647.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2981" class="wp-caption-text">Ein Cocoireiher (Cocoi Heron) thront auf einem Baum für den besten Überblick.</figcaption></figure>
<p>Neben &#8222;üblichen&#8220; Problemen (soll kein Sarkasmus sein) wie Wasserverschmutzung durch ungeklärte Abwässer der Städte und Bergbau, v.a. Goldminen, die die Umwelt mit Quecksilber belasten, und kommerzieller Überfischung, befindet sich ein Großprojekt in der Planung, das das gesamte Ökosystem des Pantanal zerstören <a href="https://www.worldwildlife.org/ecoregions/nt0907"> könnte</a>. Der Rio Paraguay, der natürliche Abfluss des Pantanal, soll vertieft werden, um eine ganzjährige Schiffbarkeit des Flusses zu ermöglichen. Es besteht die Gefahr, dass dieses Mammutprojekt (<a href="https://es.wikipedia.org/wiki/Hidrov%C3%ADa_Paran%C3%A1-Paraguay">Hidrovia</a>) das Feuchtgebiet quasi trockenlegen würde. Dies könnte dazu führen, dass sich die jährliche Überschwemmung des Pantanal verringern bzw. ganz ausbleiben könnte. Die ganze Region würde sich für immer verändern mit unabsehbaren Folgen für Fauna und Flora.</p>
<figure id="attachment_2982" aria-describedby="caption-attachment-2982" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-140555-6611.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2982" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-140555-6611-1024x683.jpg" alt="Brillenkaiman (Spactacled Caiman) beim Sonnenbad" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-140555-6611-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-140555-6611-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-140555-6611-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180706-140555-6611.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2982" class="wp-caption-text">Ein Brillenkaiman (Spectacled Caiman) beim Sonnenbad</figcaption></figure>
<h2>Das Pantanal, ein Naturjuwel</h2>
<p>Wer außergewöhnliche Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten möchte, sollte unbedingt das Pantanal besuchen. Die Tierwelt ist unglaublich. Wir bezeichneten das Marschland manchmal scherzhaft als riesigen Freiluftzoo. Wegen der spektakulären Beobachtungsmöglichkeiten erinnerte uns das Erlebnis ein wenig an Galapagos, auch wenn natürlich die Protagonisten ganz andere sind.</p>
<figure id="attachment_2983" aria-describedby="caption-attachment-2983" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-090259-6837.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2983" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-090259-6837-1024x683.jpg" alt="Ein Grüner Leguan (Green Iguana), er durchschwamm direkt vor uns den Fluss." width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-090259-6837-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-090259-6837-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-090259-6837-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180707-090259-6837.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2983" class="wp-caption-text">Ein Grüner Leguan (Green Iguana), er durchschwamm direkt vor unserem Boot den Fluss.</figcaption></figure>
<p>Mit Marcos als Führer, bei dem wir uns auf diesem Wege nochmal herzlich bedanken möchten, hatten wir sehr großes Glück. Er vereinte viele Qualitäten, die ihn unserer Meinung nach zu einem der besten Führer unserer Weltreise machten. Er war studierter Biologe und hatte ein leidenschaftliches Interesse an der Tier- und Pflanzenwelt des Pantanal. Außerdem war Marcos begeisterter Hobby-Fotograf und sprach zudem noch ein sehr gut Englisch. Besucherherz, was willst Du mehr!</p>
<figure id="attachment_2984" aria-describedby="caption-attachment-2984" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-071845-7317.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-2984" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-071845-7317-1024x683.jpg" alt="Ein Gehaubter Kapuziner Affe (Tuffed Capchin Monkey) im Cerrado" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-071845-7317-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-071845-7317-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-071845-7317-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2019/02/CW-20180709-071845-7317.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2984" class="wp-caption-text">Ein Gehaubter Kapuzineraffe (Tufted Capuchin Monkey) im Cerrado</figcaption></figure>
<p>Die Begegnung mit den Jaguaren war einer der Höhepunkte unseres Besuches im Pantanal. Die großen Raubkatzen sind jedoch nur ein kleiner Teil dieses faszinierenden Ökosystems &#8211; und auch nur eine der 12 Säugetierarten, die wir zu Gesicht bekommen haben: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tayra">Tayra</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r">großer Ameisenbär</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maikong">Crab-eating Fox</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fmazama">Red Brocket Deer</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sumpfhirsch">Marsh Deer</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Halsbandpekari">White-collared Peccary</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ozelot">Ozelot</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Capybara">Capybara</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzschwanz-Seidenäffchen">Black-tailed Marmoset</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gehaubter_Kapuziner">Tufted Capuchin Monkey</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pakas">Paca</a> und natürlich der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jaguar">Jaguar</a>. Die vielen verschiedenen Vogelarten können wir beim besten Willen nicht zählen, aber eins ist sicher: Der Artenreichtum im Pantanal ist enorm.</p><p>The post <a href="https://wittmann-tours.de/die-reiche-tierwelt-des-pantanal/">Die reiche Tierwelt des Pantanal</a> first appeared on <a href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de/die-reiche-tierwelt-des-pantanal/">Die reiche Tierwelt des Pantanal</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://wittmann-tours.de">Wittmann Tours</a>.</p>
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