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	<title>buddhistisch Archive - Wittmann Tours</title>
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	<description>Mona &#38; Christian auf Reisen</description>
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	<title>buddhistisch Archive - Wittmann Tours</title>
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		<title>Wie war Myanmar?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 09:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Myanmar hat uns sehr gut gefallen. Auch auf den vermeintlich ausgetretenen Pfaden sind (noch) vergleichsweise wenige Touristen unterwegs. Bagan, die Shwedagon-Pagode in Yangon und Kalaw waren die einzigen wirklich touristischen Orte. Sonst tauchten wir in den Alltag Myanmars ein. Aufgefallen sind wir natürlich trotzdem, v.a. Mona mit Ihren blonden Löckchen. Die Einheimischen waren uns gegenüber &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://wittmann-tours.de/wie-war-myanmar/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wie war Myanmar?“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Myanmar hat uns sehr gut gefallen. Auch auf den vermeintlich ausgetretenen Pfaden sind (noch) vergleichsweise wenige Touristen unterwegs. Bagan, die Shwedagon-Pagode in Yangon und Kalaw waren die einzigen wirklich touristischen Orte. Sonst tauchten wir in den Alltag Myanmars ein. Aufgefallen sind wir natürlich trotzdem, v.a. Mona mit Ihren blonden Löckchen. Die Einheimischen waren uns gegenüber aber fast ohne Ausnahme freundlich und aufgeschlossen, was zu schönen und interessanten Begegnungen führte. Und es gibt in Myanmar viele spektakuläre Sehenswürdigkeiten.</p>
<figure id="attachment_1298" aria-describedby="caption-attachment-1298" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171113-090638-0035-Edit-1.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-1298" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171113-090638-0035-Edit-1-1024x683.jpg" alt="Der alternative Golden Rock an der Nwa La Bo Pagode" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171113-090638-0035-Edit-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171113-090638-0035-Edit-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171113-090638-0035-Edit-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171113-090638-0035-Edit-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1298" class="wp-caption-text">Der alternative Golden Rock an der Nwa La Bo Pagode</figcaption></figure>
<p><span id="more-1207"></span></p>
<h2>Myanmar war anders als erwartet</h2>
<p>Es ist schwer zu sagen, was wir wirklich erwartet haben, aber wir sind uns einig, wir hatten uns Myanmar anders vorgestellt, irgendwie ärmer, irgendwie unorganisierter. Laut Statistik sieht es für Myanmar finanziell nicht so gut aus: Mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Bruttoinlandsprodukt_pro_Kopf">BIP von 1269 Dollar pro Kopf</a>, auf Platz 155 von 190, rangiert Myanmar deutlich im unteren Viertel der in der Statistik verglichenen Länder dieser Erde.</p>
<p>Misst man hingegen kaufkraftbereinigt, so ist Myanmar mit 5832 Dollar auf Platz 131, knapp hinter Vietnam (Platz 129) aber vor Laos (Platz 132) und Kambodscha (Platz 145). Diese Einordnung passt gefühlt auch deutlich besser. Die Märkte bieten ein großes und vielfältiges Warenangebot und viele Menschen machen einen sehr geschäftstüchtigen Eindruck. Die großen ausländischen Marken sind relativ wenig präsent, und so bekommen die Menschen viel Gegenwert für ihre Kyats, da kein Shareholder Value befriedigt oder aufwändiges Marketing betrieben werden muss.</p>
<figure id="attachment_1211" aria-describedby="caption-attachment-1211" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171103-134510-1181-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1211" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171103-134510-1181-1-1024x683.jpg" alt="Auf dem Fischmarkt in Mandalay" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171103-134510-1181-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171103-134510-1181-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171103-134510-1181-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171103-134510-1181-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1211" class="wp-caption-text">Auf dem Fischmarkt in Mandalay</figcaption></figure>
<h2>Myanmar ist erstaunlich gut organisiert</h2>
<p>Außerdem funktionierte das Land vergleichsweise gut. Die Busse und Bahnen waren in der Regel langsam aber zuverlässig &#8211; die holperige Infrastruktur wird einfach mit eingerechnet. Wir konnten uns trotz manchmal auftretender Verständigungsschwierigkeiten immer auf die Menschen verlassen, versetzt wurden wir nie. Kurze Stromausfälle gab es nur im Süden in Mawlamyine, und das Internet funktionierte prima. Auch wenn so manches Hotel-WLAN eher auf Modem-Geschwindigkeit lief &#8211; vor allem mobil war man für umgerechnet 3 Euro im Monat bestens mit schnellem Internet versorgt.</p>
<p>Kein Wunder also, dass fast jeder Burmese nonchalant ein Smartphone im Bund seines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Longyi">Longyi</a>, des traditionellen Wickelrockes für Frauen und Männer, stecken hatte. Mönche waren da keine Ausnahme. Zuweilen hatten wir den Eindruck, dass das Gebot der Enthaltsamkeit in diesem Punkt aufgeweicht war. Traditionell darf ein Mönch nur Gewand, Sandalen, einen Fächer, einen Schirm und eine Almosenschale besitzen. Neuerdings scheint die Liste der erlaubten Besitztümer um das Smartphone erweitert worden zu sein.</p>
<figure id="attachment_1213" aria-describedby="caption-attachment-1213" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-170836-0258-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1213" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-170836-0258-1-1024x683.jpg" alt="Selfie mit modernerm Mönch" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-170836-0258-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-170836-0258-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-170836-0258-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-170836-0258-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1213" class="wp-caption-text">Selfie mit modernem Mönch</figcaption></figure>
<h2>Sehr buddhistisch und sehr golden</h2>
<p>Mönche waren überall ein fester Bestandteil des Straßenbildes in Myanmar. Ob Großstadt oder Dorf, am Flughafen oder im Vergnügungspark, Mönche haben wir überall gesehen. Auch wenn es zahlenmäßig nach unserer Wahrnehmung deutlich weniger sind, so gibt es auch viele buddhistische Nonnen, die an ihrer markanten rosafarbenen  Tracht zu erkennen sind. Die Zahl der Mönche und Nonnen muss in die Hunderttausende gehen.</p>
<figure id="attachment_1214" aria-describedby="caption-attachment-1214" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-083924-1656-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1214" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-083924-1656-1-1024x683.jpg" alt="Ein Mönch in Kalaw" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-083924-1656-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-083924-1656-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-083924-1656-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-083924-1656-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1214" class="wp-caption-text">Ein Mönch in Kalaw</figcaption></figure>
<p>Weiterhin prägen Tausende goldener Pagoden die Städte und das Landschaftsbild von Myanmar. Es ist kein Klischee sondern Realität: Es gibt nicht nur die großen bekannten &#8211; man hat den Eindruck an jeder Ecke stünde eine goldene Stupa. Das Gold ist natürlich selten echt sondern meistens Goldfarbe, aber die Farbpräferenz ist eindeutig: Gold is beautiful!</p>
<figure id="attachment_1212" aria-describedby="caption-attachment-1212" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-101000-9982-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1212" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-101000-9982-1-1024x683.jpg" alt="Myanmar, das goldene Land" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-101000-9982-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-101000-9982-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-101000-9982-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171110-101000-9982-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1212" class="wp-caption-text">Myanmar, das goldene Land</figcaption></figure>
<p>Der Buddhismus ist nicht nur dadurch wahrnehmbar im alltäglichen Leben der Menschen verwurzelt. Die vielen Tempel, Payas und Stupas sind aktive Anbetungsstätten. Für die Tempel, Klöster und das eigene Karma spenden die Burmesen gerne Kyats und Gebrauchsgegenstände oder legen den Mönchen, die morgens in langen Reihen durch den Ort gehen, Lebensmittel in ihre Almosenschalen. Oft gibt es einen Vorboten, der eine Art Glocke schlägt, damit die Gläubigen die Speisen bereitstellen können. Die Prozession der Mönche folgt einige Minuten später mit ihren Sammelschalen. Die Menschen geben ihnen Nahrungsmittelspenden und auch Hotelangestellte bringen etwas vom Buffet.</p>
<figure id="attachment_1215" aria-describedby="caption-attachment-1215" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171118-175143-0627-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1215" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171118-175143-0627-1-1024x683.jpg" alt="Die Sule Pagode in Yangon" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171118-175143-0627-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171118-175143-0627-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171118-175143-0627-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171118-175143-0627-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1215" class="wp-caption-text">Die Sule-Pagode in Yangon</figcaption></figure>
<h2>Viele Herausforderungen</h2>
<p>Man könnte also den Eindruck gewinnen, die Lage in Myanmar sei doch ganz gut. Das ist jedoch nur bedingt der Fall. Auf der <a href="http://wittmann-tours.de/politik-in-myanmar/">politischen Bühne</a> herrscht noch lange keine Einigkeit im Land, obwohl die Einheit Myanmars demonstrativ immer wieder betont wird. Das Militär bestimmt noch überproportional die Geschicke des Landes. In manchen Regionen herrschen kriegsähnliche Zustände. Der Drogenanbau und -handel ist weiterhin ein blühende Einkommensquelle in den Grenzgebieten im Osten. Zudem ist der Alltag für viele Bewohner Myanmars sehr hart und beschwerlich.</p>
<p>Auf dem Land haben sich in großen Teilen des Landes nach unserem Eindruck die landwirtschaftlichen Anbaumethoden seit Jahrhunderten nicht verändert. So romantisch einem als Reisenden von Ochsen gezogene Pflüge und von Hand gedroschener Reis auch erscheinen mögen, in Wirklichkeit ist es &#8211; vor allem in tropischem Klima &#8211; harte Knochenarbeit. Auch wenn wir insgesamt vom Lebensstandard positiv überrascht waren, so wirkten selbst die Großstädte auf uns eher wie große Dörfer und stellenweise fast ländlich.</p>
<figure id="attachment_1218" aria-describedby="caption-attachment-1218" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-172029-2546-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1218" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-172029-2546-1-1024x576.jpg" alt="Yagon von aus der Vogelperspektive. Mit 5 Mio die größte Stadt Myanmars, aber kein Großstadtfeeling" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-172029-2546-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-172029-2546-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-172029-2546-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-172029-2546-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1218" class="wp-caption-text">Yagon aus der Vogelperspektive. Mit 5 Mio die größte Stadt Myanmars, aber kein echtes Großstadtfeeling</figcaption></figure>
<p>Sobald man die Hauptstraßen verlässt, durchquert man selbst im Zentrum Yangons in den Nebenstraßen improvisierte Märkte mit Obst- und Gemüseständen, kleinen mobilen Garküchen und diversen anderen Ständen, die von der Handyhülle bis zum Regenschirm alle denkbaren Alltagsgegenstände verkaufen.</p>
<figure id="attachment_1216" aria-describedby="caption-attachment-1216" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-095301-2435-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1216" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-095301-2435-1-1024x683.jpg" alt="Eine Nebenstrasse in Yangon" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-095301-2435-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-095301-2435-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-095301-2435-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171119-095301-2435-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1216" class="wp-caption-text">Eine der größeren Nebenstraße in Yangon</figcaption></figure>
<p>Soziale Absicherung oder regelmäßiger Schulbesuch für Kinder sind leider keine Selbstverständlichkeit. Auch wenn gerne betont wird, dass Schulpflicht herrscht, haben wir trotzdem immer wieder Kinderarbeit gesehen. Am Eingang DER wichtigsten heiligen Stätte in Yangon, der Shwedagon-Pagode, passen Kinder auf die Schuhe der Besucher am Eingang auf &#8211; keine harte Arbeit, aber dennoch für uns ein ungewohnter Anblick. Unfassbar fanden wir allerdings, dass Kinder auch harte körperliche Arbeit nachts im Straßenbau verrichten.</p>
<h2>Myanmars Zukunft</h2>
<p>Es liegt also noch ein langer und steiniger Weg vor Myanmar. Die Menschen, mit denen wir gesprochen haben, blickten jedoch zuversichtlich in die Zukunft. Mit Aung San Suu Kyi als Kristallisationspunkt ist die Hoffnung auf mehr Demokratie vorhanden. Vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht geht es den Menschen deutlich besser als noch vor einigen Jahren. So hoffen wir, dass sich die Lebensbedingungen auch in Zukunft verbessern werden.</p>
<figure id="attachment_1217" aria-describedby="caption-attachment-1217" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-113158-1631-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1217" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-113158-1631-1-1024x683.jpg" alt="Ein Klassenzimmer in der Nähe von Kalaw" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-113158-1631-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-113158-1631-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-113158-1631-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-113158-1631-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1217" class="wp-caption-text">Ein Klassenzimmer in der Nähe von Kalaw</figcaption></figure>
<p>Es wäre erfreulich, wenn Myanmar weiterhin das freundliche und aufgeschlossene Land bleiben würde, das wir erlebt haben. Je mehr Touristen kommen, desto mehr Einheimische werden von dieser Entwicklung profitieren wollen. Dies wird zu mehr Professionalität im Umgang mit Reisenden, aber auch zu weniger persönlichen Begegnungen für diese mit Burmesen führen. Wie wenig touristisch Myanmar war, merkten wir erst so richtig, nachdem wir in Kambodscha gelandet waren, aber das ist eine andere Geschichte. Tata Myanmar! Auf Wiedersehen Myanmar! Den Einwohnern dieses wunderschönen Landes wünschen wir für die Zukunft alles Gute!</p>
<figure id="attachment_1219" aria-describedby="caption-attachment-1219" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-173604-0316-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1219" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-173604-0316-1-1024x693.jpg" alt="Sonnenuntergang bei Kyauk Kalat" width="525" height="355" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-173604-0316-1-1024x693.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-173604-0316-1-300x203.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-173604-0316-1-768x520.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171114-173604-0316-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1219" class="wp-caption-text">Sonnenuntergang bei Kyauk Kalat</figcaption></figure>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 04:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[buddhistisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wünschen Euch allen ein frohes, friedliches und entspanntes Weihnachtsfest, kommt gut ins Neue Jahr und bleibt uns auf Wittmann-Tours treu oder plant am besten gleich selbst die nächste große Reise 😉 Wir sind in Neuseeland bei Livia und Doris angekommen, um mit ihnen zusammen Weihnachten zu feiern und das neue Jahr zu begrüßen. Damit &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://wittmann-tours.de/frohe-weihnachten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Frohe Weihnachten!“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen Euch allen ein frohes, friedliches und entspanntes Weihnachtsfest, kommt gut ins Neue Jahr und bleibt uns auf Wittmann-Tours treu oder plant am besten gleich selbst die nächste große Reise <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<figure id="attachment_1243" aria-describedby="caption-attachment-1243" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-090321-1607-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1243" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-090321-1607-1-1024x683.jpg" alt="Myanmaresischer Weihnachtsstern in voller Blühte" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-090321-1607-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-090321-1607-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-090321-1607-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171109-090321-1607-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1243" class="wp-caption-text">Burmesischer Weihnachtsstern in voller Blüte</figcaption></figure>
<p><span id="more-1241"></span></p>
<p>Wir sind in Neuseeland bei Livia und Doris angekommen, um mit ihnen zusammen Weihnachten zu feiern und das neue Jahr zu begrüßen. Damit fällt dieser Artikel aus gegebenem Anlass aus der chronologischen Reihenfolge unserer Reiseroute. Das Schreiben und Bebildern dauert einfach immer ein bisschen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Weihnachtskitsch in Hongkong</h2>
<p>Die vergangenen 5 Tage haben wir in Hongkong verbracht, wo an (fast) jeder Ecke ein großer Weihnachtsbaum stand, Geländer mit Christbaumkugeln geschmückt waren und Weihnachtsmusik dudelte, sogar Jingle Bells auf Chinesisch. Seasons Greetings stand auf großen Bannern und selbst auf den Hochhäusern der Skyline. Trotzdem, oder gerade deshalb, war es eher belustigend als besinnlich.</p>
<figure id="attachment_1264" aria-describedby="caption-attachment-1264" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183646-4340-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1264" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183646-4340-2-1024x683.jpg" alt="Übergroße Weihnachtsdeko" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183646-4340-2-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183646-4340-2-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183646-4340-2-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183646-4340-2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1264" class="wp-caption-text">Überlebensgroße Weihnachtsdeko</figcaption></figure>
<p>Beim Ausflug zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tian_Tan_Buddha">großen Buddha</a> auf der Insel Lantau kamen wir zunächst in einem Ausflugsdorf mit Restaurants und Souvenirläden an, wo eine der großen Attraktionen ein Plastikrentierschlitten war, der zu Selfies einlud. Gesteigert wurde dies nur noch durch die täglich zweimal 20 Minuten Schneefall. 2 Mini-Schneekanönchen versprühten künstlich riechenden Kunstschnee, der eher ein Schneeschaum war ;). Der Buddha selbst rückte ob soviel Weihnachtlichkeit etwas ins Hintertreffen.</p>
<figure id="attachment_1265" aria-describedby="caption-attachment-1265" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171220-124529-4375-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1265" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171220-124529-4375-2-1024x683.jpg" alt="It's Snow-Time!" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171220-124529-4375-2-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171220-124529-4375-2-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171220-124529-4375-2-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171220-124529-4375-2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1265" class="wp-caption-text">It&#8217;s Snow-Time!</figcaption></figure>
<p>Auch andere Details erschienen uns bemerkenswert. Auf einer Speisekarte entdeckten wir &#8222;Glühwein&#8220; &#8211; nicht schlecht! Direkt darunter auch &#8222;Iced Glühwein&#8220; &#8211; Paradox&#8230; Wir haben keines der beiden Getränke bestellt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dennoch war Hongkong sehr sehenswert; wir werden in einem anderen Beitrag noch mehr darüber berichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1263" aria-describedby="caption-attachment-1263" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183518-4337-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1263" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183518-4337-2-1024x683.jpg" alt="Weihnachtsbaumselfie" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183518-4337-2-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183518-4337-2-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183518-4337-2-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171219-183518-4337-2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1263" class="wp-caption-text">Weihnachtsbaumselfie im Peninsula Hotel</figcaption></figure>
<h2>Die Weihnachtszeit in buddhistischen Landen</h2>
<p>Die eigentliche Vorweihnachtszeit verbrachten wir allerdings dieses Jahr in <a href="http://wittmann-tours.de/category/asien/myanmar/">Myanmar</a> und <a href="http://wittmann-tours.de/category/asien/kambodscha/">Kambodscha</a> (kommt bald) ohne Adventskalender und Marzipan, ohne Lebkuchen oder Weihnachtsmarkt, ganz zu schweigen von Schnee und Eis. Im Gegenteil, normalerweise zeigte das Thermometer um oder über 30 Grad an. Nur gelegentlich bemerkten wir etwas Weihnachtsdekoration :).</p>
<figure id="attachment_1245" aria-describedby="caption-attachment-1245" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_1240-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1245 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_1240-1-1024x683.jpg" alt="Unser Hotel in Siem Reap wünscht Frohe Weihnachten" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_1240-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_1240-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_1240-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_1240-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1245" class="wp-caption-text">Unser Hotel in Siem Reap wünschte Frohe Weihnachten</figcaption></figure>
<p>In diesen buddhistischen Ländern haben wir eine andere Art von Spiritualität erlebt, mit anderen Bräuchen, Symbolen und Geschichten. Trotzdem verbindet uns mehr als uns trennt. Zum Beispiel schlägt ein einfaches Lächeln Brücken auf allen Kontinenten und in allen Kulturen.</p>
<p>Als buddhistische Weihnachtsbotschaft möchten wir Euch den kürzlich in der New York Times erschienen Artikel des Dalei Lama ans Herz legen:<br />
<a href="https://www.nytimes.com/2017/12/01/opinion/dalai-lama-despair-future.html">Our Future Is Very Much in Our Hands</a>,</p>
<p>Frohe Weihnachten!</p>
<p>Mona &amp; Christian</p>
<figure id="attachment_1244" aria-describedby="caption-attachment-1244" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171127-100909-2870-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1244" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171127-100909-2870-1-1024x683.jpg" alt="Weihnachtsdeko in Yangon, Myanmar" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171127-100909-2870-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171127-100909-2870-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171127-100909-2870-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/12/CW-20171127-100909-2870-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1244" class="wp-caption-text">Weihnachtsdeko in Yangon, Myanmar</figcaption></figure>
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		<title>Bagan &#8211; zu Wasser, zu Lande und in der Luft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 01:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Ayeyarwady]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer denkt in Kyoto stünden viele Tempel, der hat sicher Recht. Eine deutliche Steigerung findet der Reisende jedoch in Bagan. Die Zahlen sind nicht eindeutig, auch wenn einige Tempel nur mit Nummern statt mit Namen bezeichnet werden. Angeblich sind es mindestens 3000 Tempel auf wenigen Quadratkilometern. Anreise nach Bagan auf dem Ayeyarwady Für die Anreise &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer denkt in <a href="http://wittmann-tours.de/kyoto-tempel-schreine-und-gaerten/">Kyoto</a> stünden viele Tempel, der hat sicher Recht. Eine deutliche Steigerung findet der Reisende jedoch in Bagan. Die Zahlen sind nicht eindeutig, auch wenn einige Tempel nur mit Nummern statt mit Namen bezeichnet werden. Angeblich sind es mindestens 3000 Tempel auf wenigen Quadratkilometern.</p>
<figure id="attachment_1141" aria-describedby="caption-attachment-1141" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-163206-1516-Edit-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1141 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-163206-1516-Edit-1-1024x683.jpg" alt="Die Tha Beik Hmauk Paya" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-163206-1516-Edit-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-163206-1516-Edit-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-163206-1516-Edit-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-163206-1516-Edit-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1141" class="wp-caption-text">Die Tha Beik Hmauk Paya</figcaption></figure>
<p><span id="more-1138"></span></p>
<h2>Anreise nach Bagan auf dem Ayeyarwady</h2>
<p>Für die Anreise wählten wir die Panoramaroute. Statt des Busses nahmen wir das Schiff und verbrachten einen interessanten und erholsamen Tag auf dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Irrawaddy">Ayeyarwady</a>, der Lebensader Myanmars. Er verläuft durch eine Tiefebene und versorgt viele Menschen mit Wasser und Lebensmitteln (durch Fischfang und als Transportweg). Für manche Dörfer ist des Boot auch die einzige Verbindung zur Außenwelt.</p>
<p>Die Fahrt begann morgens um 7:00 Uhr und so bot sich bei tiefstehender Morgensonne ein wunderschönes Panorama von <a href="http://wittmann-tours.de/hauptstadt-hopping/">Sagaing</a>, das wir 2 Tage zuvor besichtigt hatten. Unzählige Pagoden glitzerten golden auf den Hügeln.</p>
<figure id="attachment_1142" aria-describedby="caption-attachment-1142" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-081020-9563-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1142" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-081020-9563-1-1024x576.jpg" alt="Blick auf Sagaing im Morgenlicht" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-081020-9563-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-081020-9563-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-081020-9563-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-081020-9563-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1142" class="wp-caption-text">Blick auf Sagaing im Morgenlicht</figcaption></figure>
<p>Der Wasserstand erschien uns trotz der gerade erst beginnenden Trockenzeit recht niedrig. Unser Schiff mäanderte immer wieder vom rechten zum linken Ufer und retour, um den Sandbänken auszuweichen und in der Fahrrinne zu bleiben. An manchen Stellen teilte sich der Fluss sogar in mehrere Arme, an anderen bildete er große Becken. Dort war bis zu 2 Kilometer breit, sonst aber eher 500 bis 700 Meter, und damit aber immer noch deutlich breiter als Donau oder Rhein.</p>
<figure id="attachment_1143" aria-describedby="caption-attachment-1143" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-110907-9577-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1143" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-110907-9577-1-1024x683.jpg" alt="Am Ufer des Ayeyarwady" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-110907-9577-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-110907-9577-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-110907-9577-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-110907-9577-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1143" class="wp-caption-text">Am Ufer des Ayeyarwady</figcaption></figure>
<p>Immer wenn wir nahe dem Ufer fuhren sahen wir goldene Stupas, die Felder der Bauern, Ochsen und andere Nutztiere und kleine Dörfer mit einfachen Häusern. Am Flussufer wuschen Frauen Wäsche, Kinder spielten, Fischer sortieren ihre Netze. Letztere befuhren den Fluß auch mit ihren kleinen Booten. Größere Schiffe hingegen sahen wir selten. Insgesamt herrschte auf dem Ayeyarwady weniger Schiffsverkehr als wir gedacht hätten.</p>
<p>Nach gut 8 Stunden erreichten wir Bagan und die letzten 20 Minuten an Bord nahm die Tempeldichte deutlich zu &#8211; und das sollte nur das Vorspiel gewesen sein ;).</p>
<figure id="attachment_1144" aria-describedby="caption-attachment-1144" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-162536-9607-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1144" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-162536-9607-1-1024x576.jpg" alt="Angekommen in Bagan, die ersten Tempel sind in Sicht" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-162536-9607-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-162536-9607-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-162536-9607-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171104-162536-9607-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1144" class="wp-caption-text">Angekommen in Bagan, die ersten Tempel sind in Sicht</figcaption></figure>
<h2>Tour de Bagan: Mit dem Drahtesel von Tempel zu Tempel</h2>
<p>Zwei der drei Tage in Bagan waren wir mit dem Fahrrad unterwegs. Unsere Fahrräder waren beinahe so alt wie die Tempel, ohne Gangschaltung, dafür mit quietschender Bremse. Trotzdem haben sie uns klappernd von Tempel zu Tempel gebracht. Aufgrund der Hitze (und des Materials) fuhren wir recht langsam. Das Gelände war größtenteils flach. Einige Wege waren so sandig, dass selbst die speziellen profillosen Sandreifen einsanken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und wir schieben mussten.</p>
<figure id="attachment_1147" aria-describedby="caption-attachment-1147" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-161412-1273-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1147" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-161412-1273-1-1024x576.jpg" alt="Zahlreiche kleine Tempel sind überall am Wegesrand" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-161412-1273-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-161412-1273-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-161412-1273-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-161412-1273-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1147" class="wp-caption-text">Zahlreiche kleine Tempel überall am Wegesrand</figcaption></figure>
<p>Auf dem Weg zu den Haupttempeln fuhren wir an unzähligen kleinen vorbei. Die meisten bestehen nur noch aus roten Ziegelsteinen ohne Putz. Die ehemals vorhandenen reichen Stuckverzierungen und Wandbemalungen sind nur noch selten an und in besser erhaltenen Tempeln zu sehen. Eines der wenigen Gebäude, in dem die Fresken noch gut erhalten sind, ist der <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gubyaukgyi_Temple_(Myinkaba)">Gubyaukgyi Tempel</a>. Dort kam eine junge Burmesin auf uns zu, die Deutsch lernen wollte und keinen Verkaufsstand hatte. Die meisten &#8222;Führer&#8220; kennen ein paar Details und weisen dann bald auf den eigenen Shop hin.</p>
<p>Die freundliche Burmesin war bestens informiert und erklärte uns, daß es sich bei den Wandbemalungen nicht um Fresken handle, weil die Pigmente auf den trockenen Verputz aufgetragen worden waren. Sie hatte eine gute Taschenlampe dabei, da man in den höhlenartigen Bauwerken mit kleinen Fenstern und ohne künstliche Beleuchtung die Bilder fast nicht erkennen konnte. Zu einigen Motiven erzählte sie uns die zugrundeliegenden Geschichten, die in unserem westlichen Bildungskanon unbekannt sind. Es handelte sich um sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jataka">Jatakas</a>, Episoden aus dem Leben Buddhas und seiner früheren Inkarnationen. Schlüsselszenen daraus werden neben anderen Motiven auf großen glasierten Kacheln oder als Wandbemalung dargestellt. So wurden die Abbildungen im Kegel der Taschenlampe für uns lebendig.</p>
<figure id="attachment_1149" aria-describedby="caption-attachment-1149" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-164056-9847-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1149" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-164056-9847-1-1024x683.jpg" alt="Prächtige Wandbemalungen" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-164056-9847-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-164056-9847-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-164056-9847-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-164056-9847-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1149" class="wp-caption-text">Prächtige Wandbemalungen</figcaption></figure>
<h2>Die Tempelbesichtigung</h2>
<p>Die einzelnen Tempel sind alle auf ihre Art und Weise besonders und verschieden. Einige beeindrucken durch ihre Größe, die prächtigen goldenen Zedis, riesige Buddha-Statuen, Reste von Stuckverzierungen etc. Leider sind viele Gebäude zuletzt durch ein großes Erdbeben 2016 beschädigt worden, dennoch ist ihre Pracht ungebrochen.</p>
<p>Da die Bauwerke auch heute als Anbetungsstätten betrachtet werden, muß man vor dem Betreten unbedingt die Schuhe ausziehen. Beine und Schultern sollten auch bedeckt sein. Eher optional aber interessant: Einen religiösen Ort umrundet man im Uhrzeigersinn. Warum weiß keiner so genau, aber es heißt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pradakshina">Pradakshina</a> ;). Der Höhepunkt ist der Besuch des Tempelinneren: Nicht selten stehen dort riesige, oft auch vergoldete, Buddha-Statuen. Und bei tropischem Klima sehr angenehm: Drinnen ist es dank der dicken Mauern angenehm kühl <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<figure id="attachment_1150" aria-describedby="caption-attachment-1150" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-104955-9653-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1150" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-104955-9653-1-1024x683.jpg" alt="Buddha Statur des Lemyethna Tempels" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-104955-9653-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-104955-9653-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-104955-9653-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-104955-9653-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1150" class="wp-caption-text">Buddha-Statue im Leimyethna Tempel</figcaption></figure>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Blick über die Tempellandschaft, vor allem bei Sonnenauf- und -untergang. Da Bagan bretteben ist, war es in der Vergangenheit möglich (d.h. unreglementiert), auf die Tempel zu klettern. Zum Glück für die Tempel und zum Leidwesen der Besucher wurde das Besteigen der Tempel mittlerweile fast überall untersagt. Der Grund ist offensichtlich: Der Schutz der archäologischen Substanz. Um trotzdem den Panoramablick zu ermöglichen, wurden (und werden) an einigen Stellen Erdhügel aufgeschüttet. Von dort aus kann man bei Sonnenaufgang auch die berühmten Heißluftballons über die Tempel schweben sehen, die das Landschaftsbild zusätzlich garnieren.</p>
<figure id="attachment_1151" aria-describedby="caption-attachment-1151" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-071857-9633-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1151" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-071857-9633-1-1024x576.jpg" alt="Ballons über den Tempeln im Morgengrauen" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-071857-9633-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-071857-9633-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-071857-9633-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171105-071857-9633-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1151" class="wp-caption-text">Ballons über den Tempeln in der Morgendämmerung</figcaption></figure>
<h2>Über den Tempeln von Bagan</h2>
<p>Für den zweiten Morgen in Bagan hatten wir uns sogar (recht lange im Voraus) einen Platz an Bord eines Ballons sichern können. So hieß es extra früh aufstehen: Wir wurden um 5:20 Uhr vom Hotel abgeholt und in einem liebevoll restaurierten, mit Holz ausgekleideten Oldtimerbus zum Startplatz gefahren. Nach Tee mit Keksen und einer kurzen Sicherheitseinweisung fingen die Crews an, die Ballons erst mit Kalt- und später mit Heißluft zu befüllen. Kurz nach Sonnenaufgang stiegen wir auf in die Lüfte über Bagan.</p>
<figure id="attachment_1152" aria-describedby="caption-attachment-1152" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-060735-1343-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1152" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-060735-1343-1-1024x683.jpg" alt="Die Startvorbereitungen laufen. Bald geht's los!" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-060735-1343-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-060735-1343-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-060735-1343-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-060735-1343-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1152" class="wp-caption-text">Die Startvorbereitungen laufen. Bald geht&#8217;s los!</figcaption></figure>
<p>Unser Pilot Mike, ein Engländer, hielt den Ballon erst sehr tief, da der Wind in den oberen Luftschichten deutlich stärker wehte. So schwebten wir gemächlich über die ersten Tempel, zusammen mit 20 anderen Ballons. Die Tatsache, dass regelhaft mehrere Ballons fahren, macht die Fahrt für den Piloten anspruchsvoll und für die Gäste besonders spannend. Dass sich die Ballons berühren bzw. sich küssen, wie es in der Fachsprache heißt, kommt ab und zu vor und ist nicht schlimm.</p>
<figure id="attachment_1148" aria-describedby="caption-attachment-1148" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/GOPR6918-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1148" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/GOPR6918-1-1024x754.jpg" alt="Über den Tempeln von Bagan" width="525" height="387" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/GOPR6918-1-1024x754.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/GOPR6918-1-300x221.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/GOPR6918-1-768x565.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/GOPR6918-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1148" class="wp-caption-text">Über den Tempeln von Bagan</figcaption></figure>
<p>Von oben konnten wir sehen, welche Strecke wir am Tag zuvor geradelt waren und welche Tempel wir uns noch ansehen würden. Erst aus der Vogelperspektive kann man die Ausdehnung und die schiere Anzahl der Bauwerke ansatzweise erfassen. Zusätzlich gab es früher viele Holzbauten, die natürlich nicht erhalten geblieben sind. Das Ausmaß der Stadt muss andere Hauptstädte der Antike deutlich übertroffen haben. Die einzige Steigerung der Ballonfahrt wäre eine Reise mit einer Zeitmaschine in die Blütezeit Bagans.</p>
<figure id="attachment_1154" aria-describedby="caption-attachment-1154" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-065812-9700-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1154" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-065812-9700-1-1024x576.jpg" alt="Bagan aus der Vogelperspekive" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-065812-9700-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-065812-9700-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-065812-9700-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171106-065812-9700-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1154" class="wp-caption-text">Bagan aus der Vogelperspektive</figcaption></figure>
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		<title>Kyoto: Tempel, Schreine und Gärten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 15:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[buddhistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Moderne in Toyko und Natur in Hakone fuhren wir nach Kyoto, der ehemaligen Hauptstadt (1000 Jahre lang) und sicherlich weiterhin des kulturellen Zentrums Japans. Dass sich die Namen Kyoto und Tokyo aus den gleichen Silben in umgekehrter Reihenfolge zusammensetzen, scheint Zufall zu sein, auch wenn beide das Zeichen für Hauptstadt enthalten (京). Tokyo (東京) &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="http://wittmann-tours.de/sightseeing-in-der-mega-city-tokyo/">Moderne in Toyko</a> und <a href="http://wittmann-tours.de/hakone-wandern-ryokan-und-fuji/">Natur in Hakone</a> fuhren wir nach Kyoto, der ehemaligen Hauptstadt (1000 Jahre lang) und sicherlich weiterhin des kulturellen Zentrums Japans. Dass sich die Namen Kyoto und Tokyo aus den gleichen Silben in umgekehrter Reihenfolge zusammensetzen, scheint Zufall zu sein, auch wenn beide das Zeichen für Hauptstadt enthalten (<span class="st">京</span>). Tokyo (<span class="st">東京</span>) ist die “Ost-Hauptstadt“ und Kyoto (京都) die „kaiserliche Residenz“. In Kyoto wartet also die große Kultur: Tempel, Schreine und Gärten.</p>
<figure id="attachment_932" aria-describedby="caption-attachment-932" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-110129-7785-HDR-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-932" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-110129-7785-HDR-1-1024x683.jpg" alt="Der Kannon-den (Silberner Pavillon), Genkaku-ji, Kyoto, Japan" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-110129-7785-HDR-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-110129-7785-HDR-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-110129-7785-HDR-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-110129-7785-HDR-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-932" class="wp-caption-text">Der Kannon-den (Silberner Pavillon), Ginkaku-ji</figcaption></figure>
<p><span id="more-916"></span></p>
<h2>Kyoto, die kulturelle Hauptstadt Japans</h2>
<p>An wirklich jeder Ecke steht in Kyoto ein Schrein oder ein Tempel. Soviele, dass es ein Running-Gag wurde: &#8222;Schau mal ein Schrein!&#8220; &#8211; und dann war da wirklich einer! Selbst von den bedeutenden gibt es so viele, so dass es schwer fällt, eine Auswahl zu treffen. Auch wenn alle ihren eigenen Reiz und Charme haben, so liest sich ihre Beschreibung doch oft erstaunlich ähnlich. Aber Vorsicht! Hier wird jetzt stark übertrieben und verallgemeinert.</p>
<p>Die Gründung war vor vielen Hunderten von Jahren. Manche waren früher Villen, die nach dem Tod Ihrer Besitzer zu Tempeln oder Schreinen umgewidmet wurden. Im Laufe der Geschichte richteten Erdbeben oder Feuer große Verwüstung an, so dass sie regelmäßig wieder aufgebaut wurden. Bekannte Persönlichkeiten der japanischen Geschichte, z.B. die Shogune <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Toyotomi_Hideyoshi">Toyotomi Hideyoshi</a> oder <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tokugawa_Ieyasu">Tokugawa Ieyasu</a> spielten in der Geschichte der religiösen Stätten zuweilen eine tragende Rolle. Die heutige Form stammt oft aus dem 18. Jahrhundert. Seit den späten 1990er Jahren sind die Hauptsehenswürdigkeiten UNESCO Weltkulturerbe geworden, und eigentlich alles ist entweder ein &#8222;Japanese National Treasure&#8220; oder &#8222;Important Cultural Property&#8220;. Die besten Besuchszeiten (i.S.v. optisch am attraktivsten und am meisten besucht) sind die Kirschblüte und wenn sich die Blätter im Spätherbst verfärben.</p>
<figure id="attachment_967" aria-describedby="caption-attachment-967" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-153728-8110-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-967" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-153728-8110-1-1024x683.jpg" alt="Der Goldene Pavillon im Kinkaku-ji" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-153728-8110-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-153728-8110-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-153728-8110-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-153728-8110-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-967" class="wp-caption-text">Der Goldene Pavillon im Kinkaku-ji</figcaption></figure>
<h2>Touristen überall</h2>
<p>Wenn Kyoto die Stadt der 1000 Tempel und Schreine ist, dann ist sie leider definitiv auch die Stadt der 100.000 Touristen. An den Top-Sehenswürdigkeiten waren wir nicht unbedingt allein unterwegs, um es zurückhaltend japanisch zu formulieren. Wie so oft im Leben gibt es auch ungeahnt positive Seiten: Besonders hervorzuheben sind die meist chinesischen Touristinnen, die gerne Geisha-Kostüme ausleihen und im historischen Look auf Sightseeingtour gehen. So werten sie das Straßenbild deutlich auf und tragen zum traditionalen Charme der Stadt bei &#8211; auch wenn sie mit Smartphone und Selfie-Stick herumlaufen. Zusätzlich gibt es schön renovierte Straßen und Gassen. An vielen Orten in der Stadt fühlten wir uns in die Filmkulissen von historischen Samurai- oder Ninja-Filmen versetzt.</p>
<figure id="attachment_954" aria-describedby="caption-attachment-954" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-115711-9787-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-954" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-115711-9787-1-1024x683.jpg" alt="Koreanische Geisha" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-115711-9787-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-115711-9787-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-115711-9787-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-115711-9787-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-954" class="wp-caption-text">Koreanische Geisha</figcaption></figure>
<h2>Kyotos Gärten</h2>
<p>Die japanischen Gärten sind eigentlich begehbare Kunstwerke. Auch wenn vieles sehr natürlich aussieht, so wird doch nichts dem Zufall überlassen. Heerscharen von Gärtnern sogen nicht nur dafür, dass die Muster in den Zen-Steingärten geharkt werden, sondern auch dafür, dass maximal eine natürlich erscheinend Anzahl von Blättern auf den Moosflächen liegt. Richtig gelesen, Moos wird hier sehr gepflegt. Es ziert Steine, Wurzeln, ganze Baumstämme und auch den Boden. Der Vertikutierer scheint nicht zur typischen Gärtnerausrüstung zu zählen.</p>
<figure id="attachment_966" aria-describedby="caption-attachment-966" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-114832-8071-Edit-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-966" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-114832-8071-Edit-1-1024x683.jpg" alt="Ahornblatt auf Moos" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-114832-8071-Edit-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-114832-8071-Edit-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-114832-8071-Edit-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-114832-8071-Edit-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-966" class="wp-caption-text">Ahornblatt auf Moos</figcaption></figure>
<p>Die Bäume werden auch einzeln intensiv gepflegt. Die Nadeln der Kiefern werden so präpariert, dass sie büschelweise nach oben zeigen. Selbstredend werden braune Nadeln gezupft, um das Auge des Betrachters nicht zu irritieren. Gleichermaßen werden die Ahornbäume, die sich im Herbst feurig rot verfärben, so geschnitten, dass von außen gesehen eine Blätterkugel entsteht. Von der Ferne aus betrachtet, wirkt das Blätterdach somit sehr dicht und prächtig. Steht man jedoch unter dem Baum, ist es schön luftig, und das Blätterdach lässt, so die Sonne denn scheint, auch ein paar Sonnenstrahlen durch.</p>
<figure id="attachment_964" aria-describedby="caption-attachment-964" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-112041-9831-Edit-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-964" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-112041-9831-Edit-1-1024x683.jpg" alt="Intensive Baumpflege. Insgesamt waren 7 Gärtner mit dem Baum beschäftigt" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-112041-9831-Edit-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-112041-9831-Edit-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-112041-9831-Edit-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-112041-9831-Edit-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-964" class="wp-caption-text">Intensive Baumpflege. Insgesamt waren 7 Gärtner mit dieser Kiefer beschäftigt.</figcaption></figure>
<p>Die Teiche in den Gärten beherbergen oft prächtige und sehr große Koi-Karpfen. Manche Exemplare sind wahre Goldfische, die im Sonnenlicht glänzen. Allen Kois ist gemein, dass sie gerne bei den Besuchern um Leckerlis betteln.</p>
<figure id="attachment_1029" aria-describedby="caption-attachment-1029" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171018-140713-8482-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1029 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171018-140713-8482-1-1024x683.jpg" alt="Vielfarbige Koi-Karpfen, auch in Gold" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171018-140713-8482-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171018-140713-8482-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171018-140713-8482-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171018-140713-8482-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1029" class="wp-caption-text">Vielfarbige Koi-Karpfen, auch in Gold</figcaption></figure>
<p>In den Teichen gibt es kleine Inseln, die oft als Schildkröten- oder Kranich-Inseln bezeichnet werden. Sie sind zuweilen über kleine Brücken begehbar und laden zum Lustwandeln ein. Weitere Attraktionen sind die Teehäuser in den Gärten.</p>
<figure id="attachment_971" aria-describedby="caption-attachment-971" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171014-121533-8143-HDR-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-971" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171014-121533-8143-HDR-1-1024x683.jpg" alt="Blick vom Teehaus in den Garten" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171014-121533-8143-HDR-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171014-121533-8143-HDR-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171014-121533-8143-HDR-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171014-121533-8143-HDR-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-971" class="wp-caption-text">Blick vom Teehaus in den Garten</figcaption></figure>
<h2>Shintoistische Schreine</h2>
<p>Religion ist in Japan etwas undurchsichtig und kompliziert für die Besucher aus dem westlichen Abendland. Auch wenn es eine Durchmischung von Shintoismus und Buddhismus gibt, so lassen sich die buddhistischen Tempel von den shintoistischen Schreinen recht gut unterscheiden.  Es ist aber durchaus verbreitet, dass ein Tempel ein paar kleine Schreine enthält. Es gibt Tempel von unterschiedlichen buddhistischen Strömungen und Schreine für unzählige shintoistische Gottheiten und Geister (Kami), die auch mal in Naturerscheinungen wie Bäumen, Wasserfällen oder Bergen in Erscheinung treten können.</p>
<figure id="attachment_944" aria-describedby="caption-attachment-944" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-094612-9756-Edit-Edit-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-944" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-094612-9756-Edit-Edit-1-1024x683.jpg" alt="Touristenmassen am Eingangs-Torii des Fushimi Inari-Taisha" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-094612-9756-Edit-Edit-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-094612-9756-Edit-Edit-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-094612-9756-Edit-Edit-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171012-094612-9756-Edit-Edit-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-944" class="wp-caption-text">Touristenmassen am Eingangs-Torii des Fushimi Inari-Taisha</figcaption></figure>
<p>Der Vielleicht berühmteste Schrein ist der Fushimi Inari-Taisha, dessen markante rote Toriis häufig als typisches Japan-Motiv herhalten müssen. Diese Toriis symbolisieren Spenden an den Schrein. Ein kleines Torii ist für umgerechnet 3.000 Euro zu bekommen, ein großes kostet deutlich über 10.000 Euro. Der Inari-Schrein ist spirituell einer der bedeutendsten in Japan, da er der Hauptschrein von Tausenden weiteren Inari-Schreinen ist. Inari ist der u.a. der Reisgott, und Reis ist bekanntlich die traditionelle Lebensquelle in Japan. In der modernen Gesellschaft gilt er auch als zuständige Gottheit für Handel und Gechäfte, so dass viele Firmen gerne Toriis spenden &#8211; in der Hoffnung auf Erfolg im Business.</p>
<figure id="attachment_953" aria-describedby="caption-attachment-953" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171012-110109-7966-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-953" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171012-110109-7966-1-1024x683.jpg" alt="Selfie mit Torii und Fuchs" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171012-110109-7966-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171012-110109-7966-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171012-110109-7966-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171012-110109-7966-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-953" class="wp-caption-text">Selfie mit Torii und Fuchs</figcaption></figure>
<p>Der Fuchs gilt als Bote und als mögliche Erscheinungsform des Inari-Kami. Kami sind die Gottheiten oder Geister im Shintoismus. In einem Schrein ist ein Kami (oder mehrere) eingeschreint, was in etwa bedeutet, dass die Kami dort zuhause sind.</p>
<h2>Buddhistische Tempel</h2>
<p>Der Zen-Buddhismus ist eine buddhistische Strömung und die typischen fein säuberlich geharkten Kies-Gärten gibt es in Kyoto, genau wie wir sie von Bildern her kennen. Zen ist in Japan aber nur eine von vielen buddhistischen Strömungen. Zusätzlich gibt es z.B. noch Shingon, Tendai, Jodo und mehr.</p>
<figure id="attachment_935" aria-describedby="caption-attachment-935" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-144046-7851-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-935" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-144046-7851-1-1024x576.jpg" alt="Zen Garten im Nanzen-ji" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-144046-7851-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-144046-7851-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-144046-7851-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171011-144046-7851-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-935" class="wp-caption-text">Zen Garten im Nanzen-ji</figcaption></figure>
<p>Ein buddhistischer Tempel sieht in Japan nicht unbedingt so aus wie in anderen asiatischen Ländern. Goldene Buddha-Statuen gibt es, aber sie sind eher selten. Am Tenryu-ji (&#8222;Drache des Himmels&#8220;) ist die bekannteste Buddha-Statue aus Holz geschnitzt. Wie der Name schon sagt gibt es einen bekannten Drachen, ein Deckengemälde, welches über den Buddha wacht und nicht fotografiert werden darf. Drachenabbildungen gibt es aber auch an anderer Stelle im Tempel:</p>
<figure id="attachment_963" aria-describedby="caption-attachment-963" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-111627-8058-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-963" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-111627-8058-1-1024x576.jpg" alt="Drache im Tenryū-ji Tempel" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-111627-8058-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-111627-8058-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-111627-8058-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/10/CW-20171013-111627-8058-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-963" class="wp-caption-text">Drache im Tenryū-ji Tempel</figcaption></figure>
<h2>Fazit zu Kyoto</h2>
<p>Eine Japanreise ohne Kyotobesuch ist unvollständig. Hier erscheint Japan wie man es sich traditionell vorstellt, nur die Samurai fehlen im Straßenbild. Die Touristenmagneten sind auch hier absolut sehenswert, einzig der immer wieder empfohlene <a href="https://www.insidekyoto.com/arashiyama-bamboo-grove">Arashiyama Bamboo Grove</a> fiel etwas ab, da im Unterholz ein enges Dickicht aus Selfie-Sticks gewachsen ist, der sich durch die an sich eindrucksvolle Allee aus dichtem hohem Bambus bewegt. Von einsamem Naturerlebnis also leider keine Spur. Die Touristenmassen sind einfach da; am besten man versucht, sie zu akzeptieren. Glücklicherweise scheint die japanische Höflichkeit auf viele Touristen abgefärbt zu haben, so dass vielfach Rücksicht aufeinander genommen wird. Auch die etwas unbekannteren Sehenswürdigkeiten waren Weltklasse. Unser Favorit war der relativ schlichte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ginkaku-ji">Ginkaku-ji</a> (erstes Bild ganz oben) mit seinem schönen Garten und überschaubaren Besucherzahlen. Weitere Eindrücke findet ihr in der folgenden Bildersammlung.</p>
<p>[envira-gallery id=&#8220;930&#8243;]</p>
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