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	<title>Mandalay Archive - Wittmann Tours</title>
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	<description>Mona &#38; Christian auf Reisen</description>
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	<title>Mandalay Archive - Wittmann Tours</title>
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		<title>Hauptstadt Hopping</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 15:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Myanmar ist es anscheinend gute Tradition, die Hauptstadt zu verlegen. Viele Könige verschiedener Ethnien in Myanmar gründeten einen neuen Herrschersitz, sobald sie an die Macht gekommen waren. Auch die britischen Kolonialherren machten erst Moulmein (heute Mawlamyine), dann Rangoon (heute Yangon) zur Kapitale. 2005 tat es ihnen die damalige Militärregierung nach: Nay Pyi Taw (=königliche &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Myanmar ist es anscheinend gute Tradition, die Hauptstadt zu verlegen. Viele Könige verschiedener Ethnien in Myanmar gründeten einen neuen Herrschersitz, sobald sie an die Macht gekommen waren. Auch die britischen Kolonialherren machten erst Moulmein (heute Mawlamyine), dann Rangoon (heute Yangon) zur Kapitale. 2005 tat es ihnen die damalige Militärregierung nach: Nay Pyi Taw (=königliche Sonnenstadt), eine Retortenstadt, wurde inmitten von Reisfeldern zu immensen Kosten aus dem Boden gestampft. Viel interessanter sind jedoch die historischen Hauptstädte. Davon liegen je nach Zählweise 5-7 auf unserer Reiseroute. In unseren ersten Tagen in Myanmar erkundeten wir das Trio aus Mandalay, Inwa und Sagaing, deren Blütezeit im 14. bis 19. Jahrhundert lag.</p>
<figure id="attachment_1101" aria-describedby="caption-attachment-1101" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-164834-0881-1.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-1101" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-164834-0881-1-1024x683.jpg" alt="Die Buddha Statue in der Mahamuni-Pagode in Mandalay" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-164834-0881-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-164834-0881-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-164834-0881-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-164834-0881-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1101" class="wp-caption-text">Die Buddha-Statue in der Mahamuni-Pagode in Mandalay</figcaption></figure>
<p><span id="more-1096"></span></p>
<h2>Mandalay: Hauptstadt der letzten Könige</h2>
<p>Mandalay wurde erst 1861 Hauptstadt und war die letzte Königsstadt, bevor die Briten 1885 den Herrscher besiegten und Burma ihrem Kolonialreich hinzufügten. Die Stadt ist sehr weitläufig. Es wurde in die Breite, nicht in die Höhe gebaut. Mit ca. 1 Million Einwohnern würde gesamt Mandalay einwohnermäßig in 3 Toykoter Stadtteile passen, ist aber zu Fuß auf keinen Fall zu besichtigen.</p>
<p>Neben Klöstern und Tempeln mit vielen goldenen Stupas und dem <a href="http://wittmann-tours.de/erste-eindruecke-aus-myanmar/">Mandalay Hill</a> ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten eine Rekonstruktion des Königspalastes. Die Anlage selbst wurde im zweiten Weltkrieg komplett zerstört und erst in den 90er Jahren wieder aufgebaut. Zu sehen sind um die 40 mehr oder weniger prächtige, hallenartige Gebäude aus Teakholz in mehr oder weniger gepflegtem Zustand. Die meisten sind leer, in den Hauptgebäuden sind einige wenige königliche Exponate ausgestellt. Trotzdem vermittelt die Anlage ein gewisses palastartiges Flair, und wir bemerken auch zum ersten Mal, dass das Militär in Myanmar sehr präsent ist.</p>
<figure id="attachment_1099" aria-describedby="caption-attachment-1099" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-124551-0821-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1099" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-124551-0821-1-1024x683.jpg" alt="Im königlichen Palast in Mandalay" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-124551-0821-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-124551-0821-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-124551-0821-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171101-124551-0821-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1099" class="wp-caption-text">Im königlichen Palast in Mandalay</figcaption></figure>
<p>Die gut 2 mal 2 Kilometer große Fläche des Palastes ist zu großen Teilen Sperrgebiet. Bei der Einfahrt musste unser Taxifahrer sein Taxi registrieren lassen und für uns war nur der kleine Bereich mit den Holzgebäuden im Zentrum zugänglich. <a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-192954-0750-1.jpg">Vom Mandalay Hill aus betrachtet</a> sieht der Palastbezirk wie ein quadratischer, von einem Wassergraben und einer Wehrmauer umgebener Stadtwald aus. Was dort wirklich geschieht ist streng geheim.</p>
<h2>Inwa: viermal Hauptstadt</h2>
<p>Von Mandalay aus erreichten wir Inwa nach ca. 40 Minuten mit dem Taxi und einer kurzen Überfahrt mit dem Boot über den Myitnge River, einen Seitenarm des gewaltigen  Ayeryawady River. Heute mutet Inwa (ehemals auch als Ava bezeichnet) noch nicht einmal mehr wie ein Dorf an, es ist bemerkenswert ländlich.</p>
<p>Kaum waren wir angekommen stürzten sich sofort die Kutscher der Pfedefuhrwerke auf uns. Dahinter steckten gute Absichten für den eigenen Geldbeutel und die Füße der Besucher: Die Sehenswürdigkeiten verteilen sich auf dem ehemaligen Haupstadtgebiet von ca. 10 Quadratkilometer, das heute eher aus landwirtschaftlichen Nutzflächen und vereinzelten kleinen Siedlungen besteht. Wir wollten aber zunächst zu Fuß die Landschaft erkunden, was die Kutscher natürlich nicht verstehen konnten.</p>
<figure id="attachment_1108" aria-describedby="caption-attachment-1108" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-115713-0975-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1108" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-115713-0975-1-1024x683.jpg" alt="Zahlreiche Kutschen zur Auswahl" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-115713-0975-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-115713-0975-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-115713-0975-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-115713-0975-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1108" class="wp-caption-text">Zahlreiche Kutschen zur Auswahl</figcaption></figure>
<h2>Rundgang in Inwa</h2>
<p>Nach wenigen hundert Metern erreichen wir den ersten Tempel. Die ehemals gelben, nun aber mit schwarzen Flecken übersäten Mauern strahlten einen eher morbiden Charme aus. Eine benachbarte Stupa war gerade passgenau mit Bambus eingerüstet, um den ehemaligen Glanz aufzupolieren. Ein Teil der Tempel sind heute noch aktive Heiligtümer. Hinter dem Tempel konnten wir auf einer kleinen Anhöhe den Blick über den Ayeyarwady in Richtung Sagaing genießen, unser Ziel für den Nachmittag.</p>
<figure id="attachment_1102" aria-describedby="caption-attachment-1102" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-131907-0989-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1102" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-131907-0989-1-1024x683.jpg" alt="Ochsengespann in Inwa" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-131907-0989-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-131907-0989-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-131907-0989-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-131907-0989-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1102" class="wp-caption-text">Ochsengespann in Inwa</figcaption></figure>
<p>Auf unserem Rundgang durch das ehemalige Inwa wanderten wir durch die Felder. Immer wieder standen ehemalige Tempel verstreut in der Landschaft. Mit der Nogatataphu Paya erreichten wir schließlich das erste renovierte religiöse Bauwerk. Mit den leuchtenden Farben, blendendem Weiß und strahlendem Gold, wirkte sie im Gegensatz zu den bisher gesehenen Heiligtümern fast schon zu neu und damit etwas künstlich.</p>
<figure id="attachment_1103" aria-describedby="caption-attachment-1103" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-133600-9317-Edit-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1103" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-133600-9317-Edit-1-1024x683.jpg" alt="Die Nogatataphu Paya in Inwa" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-133600-9317-Edit-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-133600-9317-Edit-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-133600-9317-Edit-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-133600-9317-Edit-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1103" class="wp-caption-text">Die Nogatataphu Paya in Inwa</figcaption></figure>
<p>Authentischer erschien dagegen das noch aktive Bagaya Kloster. Es ist vollständig aus Teakholz erbaut und steht prächtig in der grünen Landschaft: Dunkelbraun mit roten Dächern. Damit bietet es einen interessanten Kontrast zum sonst so dominanten Gold. Die Wände und Giebel sind reich mit filigran gearbeiteten Holzschnitzereien verziert. Im Inneren beherbergt es eine prächtige Buddha-Statue, und in den Bäumen um das Kloster tollten zu unserer Freude myanmaresische Eichhörnchen umher <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<figure id="attachment_1104" aria-describedby="caption-attachment-1104" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-143402-9338-HDR-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1104" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-143402-9338-HDR-1-1024x683.jpg" alt="Das Bagayan Kloster in Inwa" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-143402-9338-HDR-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-143402-9338-HDR-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-143402-9338-HDR-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-143402-9338-HDR-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1104" class="wp-caption-text">Das Bagaya Kloster in Inwa</figcaption></figure>
<p>Nachdem unser 8km-Rundgang beendet war, waren zunächst leider nur Motorrad-Taxis im Angebot. Zum Glück fanden wir nach gut einem Kilometer aber doch eine freie Kutsche, die uns zurück zum Bootsanleger brachte. So konnten wir die Landschaft an uns vorüberziehen lassen, die wir vorher zu Fuß durchquert hatten.</p>
<figure id="attachment_1105" aria-describedby="caption-attachment-1105" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-150947-1020-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1105" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-150947-1020-1-1024x683.jpg" alt="Reger Kutschenverkehr" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-150947-1020-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-150947-1020-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-150947-1020-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-150947-1020-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1105" class="wp-caption-text">Reger Kutschenverkehr</figcaption></figure>
<h2>Sagaing: Eine alte Hauptstadt der Shan</h2>
<p>Auf der gegenüberliegenden Seite des Ayeryawady, einige Kilometer nördlich, liegt Sagaing. Schon von weitem erblickten wir die bewaldeten Hügel oberhalb der Stadt. Verteilt in der grünen Vegetation glänzten goldene Tempel und Stupas. Mit diesem Anblick wurde für uns ein Abglanz der Pracht der ehemaligen Hauptstadt spürbar. Auch heute ist Sagaing noch ein aktives spitituelles Zentrum Myanmars.</p>
<p>Auf dem höchsten Hügel befindet sich die Soon U Pon Nya Shin Paya &#8211; ein Paradebeispiel dafür, dass wir die meisten burmesischen Bezeichnungen einfach nicht behalten können. Einzig das letzte Wort &#8222;Paya&#8220; ist uns mittlerweile geläufig. Es bedeutet Heiligtum und taucht immer wieder auf. Neben dem schwer zu merkenden und auszusprechenden Namen bietet der Tempel eine fantastische Aussicht über die Stadt und den Ayeryawady. Von dort versuchten wir alle Pagoden zu zählen, die wir sehen konnten, und kamen beide auf ca. 70 Stück. Der Reiseführer spricht von hunderten…</p>
<figure id="attachment_1106" aria-describedby="caption-attachment-1106" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-173053-9380-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1106" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-173053-9380-1-1024x683.jpg" alt="Die Soon U Pon Nya Shin Paya auf dem Sagaing Hill" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-173053-9380-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-173053-9380-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-173053-9380-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-173053-9380-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1106" class="wp-caption-text">Die Soon U Pon Nya Shin Paya auf dem Sagaing Hill</figcaption></figure>
<p>Zum Abschluss besuchten wir die unter Touristen unbekanntere aber nicht weniger prächtige Shin Pin Nan Kain. Sie steht auf einem anderen Hügel, und eine lange Treppe führt bis zum Tempel hoch. 2 <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chinthe">Chinthe</a>, mythische löwenartige Tempelwächter, fletschen am Fuße der Stiege drohend die Zähne. Einige hundert Stufen später erreichten wir den Tempel und genossen auch hier die spektakuläre Aussicht. Die ersten Minuten waren wir erstaunlicherweise komplett alleine. In der sich senkenden Abendsonne erschienen die Tempel sogar noch goldener.</p>
<figure id="attachment_1107" aria-describedby="caption-attachment-1107" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-183455-9431-Edit-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1107 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-183455-9431-Edit-1-1024x683.jpg" alt="Blick von der Shin Pin Nan Kain Padode" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-183455-9431-Edit-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-183455-9431-Edit-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-183455-9431-Edit-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171102-183455-9431-Edit-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1107" class="wp-caption-text">Blick von der Shin Pin Nan Kain Padode</figcaption></figure>
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		<title>Erste Eindrücke aus Myanmar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 13:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mingalaba Myanmar! Hallo Myanmar! Inzwischen sind wir in Myanmar angekommen. Bevor sich ein Gewöhnungseffekt einstellt, hier unsere Eindrücke vom ersten Tag in Myanmar. Genauer gesagt kamen wir in Mandalay an, eher im Norden von Myanmar. Schon im Anflug sahen wir zahlreiche golden glänzenden Pagoden in der Landschaft verstreut. Nach der Landung versorgten wir uns zunächst &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mingalaba Myanmar! Hallo Myanmar! Inzwischen sind wir in Myanmar angekommen. Bevor sich ein Gewöhnungseffekt einstellt, hier unsere Eindrücke vom ersten Tag in Myanmar. Genauer gesagt kamen wir in Mandalay an, eher im Norden von Myanmar. Schon im Anflug sahen wir zahlreiche golden glänzenden Pagoden in der Landschaft verstreut. Nach der Landung versorgten wir uns zunächst mit Geld und einer lokalen SIM-Karte und fuhren mit dem Taxi ins Hotel.</p>
<figure id="attachment_1010" aria-describedby="caption-attachment-1010" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-134837-0734-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1010" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-134837-0734-1-1024x683.jpg" alt="Wir sind in Mandalay angekommen" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-134837-0734-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-134837-0734-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-134837-0734-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-134837-0734-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1010" class="wp-caption-text">Ankunft in Mandalay</figcaption></figure>
<p><span id="more-1007"></span></p>
<h2>Falsche Seite?</h2>
<p>Während wir in extrem materialschonender Fahrweise über die für den geringen Verkehr am Flughafen viel zu breite Straße fuhren, entdeckten wir sofort ein Kuriosum, über das wir vorher schon gelesen hatten. In Myanmar herrscht Rechtsverkehr, aber das Steuer befindet sich in allen Autos auch auf der rechten Seite, fast ohne Ausnahme! Wir mussten nachlesen, um uns die Fakten ins Gedächtnis zu rufen: 1970 wurde per Dekret von einem Tag auf den anderen beschlossen, dass von Links- auf Rechtsverkehr umgestellt wird. Der Anlass was, dass der damalige Staatschef General Ne Win einen Traum hatte, der ihn zur Umstellung bewog.</p>
<figure id="attachment_1012" aria-describedby="caption-attachment-1012" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-144750-0735-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1012 size-large" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-144750-0735-1-1024x683.jpg" alt="In Myanmar gibt es Rechtsverkehr, auch der Fahrer sitzt i.d.R. auf der rechten Seite - unpraktisch oder Gewöhnungssache?" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-144750-0735-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-144750-0735-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-144750-0735-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-144750-0735-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1012" class="wp-caption-text">In Myanmar gibt es Rechtsverkehr, auch der Fahrer sitzt i.d.R. auf der rechten Seite &#8211; unpraktisch oder Gewöhnungssache?</figcaption></figure>
<p>Allgemein herrscht auf den Straßen von Mandalay eher ein kreativer Fahrstil, obwohl immerhin rote Ampeln in der Regel beachtet werden. Autos, meist mindestens gefühlte 10 Jahre alt, und viele Motorroller fahren nicht schnell oder aggressiv, aber stetig, mal auf der falschen Seite oder auf dem &#8222;Gehweg&#8220;, manchmal auch irgendwie quer durcheinander. Dabei erinnerte die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wxaKd_0HVxM">Geräuschkulisse</a> auf den Hauptstraßen sehr an Vietnam. Das Schnurren der Motorroller ist der Grundton, dazu ein stetiges Hupkonzert, abgemischt mit vielen anderen Geräuschen. Insgesamt ist auf den Straßen aber (noch) deutlich weniger los.</p>
<h2>Rundgang mit einheimischer Begleitung</h2>
<p>Nach dem Einchecken machten wir uns auf unseren ersten Stadtrundgang. Auf dem Programm standen das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Shwenandaw_Monastery">Shwenandaw Kloster</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kuthodaw-Pagode">Kuthodaw Pagode</a> und <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mandalay_Hill">Mandalay Hill</a>. Der Aufstieg geht über mehrere Treppen, die durch viele Pagoden führen. Daher gingen wir barfuß, so schreibt es die Etikette vor. Auf dem Weg nach oben wurden wir von einem Lehrer (nennen wir ihn Utung, auch wenn es bestimmt falsch geschrieben ist) angesprochen, der sich in englischer Konversation üben wollte.</p>
<figure id="attachment_1013" aria-describedby="caption-attachment-1013" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-192954-0750-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1013" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-192954-0750-1-1024x576.jpg" alt="Blick über Mandalay in der Dämmerung" width="525" height="295" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-192954-0750-1-1024x576.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-192954-0750-1-300x169.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-192954-0750-1-768x432.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-192954-0750-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1013" class="wp-caption-text">Blick über Mandalay in der Dämmerung</figcaption></figure>
<p>Was uns erst misstrauisch an Nepper und Schlepper denken ließ entwickelte sich zu einem angenehmen und interessanten Spaziergang bis zur Spitze und zurück. Wir redeten über Myanmar, die Sehenswürdigkeiten, Deutschland und mehr. Nach einiger Zeit wurde die Konversation auch etwas politisch. Utung beschrieb 50 Jahre Isolation und stellte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aung_San_Suu_Kyi">Aung San Suu Kyi</a> als Heldin dar, die jetzt für Demokratie sorge.  Wir sind gespannt, ob wir während unserer Reise in Myanmar noch Eindrücke von der politischen Situation werden gewinnen können.</p>
<figure id="attachment_1014" aria-describedby="caption-attachment-1014" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-202554-9142-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1014" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-202554-9142-1-1024x683.jpg" alt="Auf der Spitze des Mandalay Hill: Su Taung Pyi Pagode" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-202554-9142-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-202554-9142-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-202554-9142-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-202554-9142-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1014" class="wp-caption-text">Auf der Spitze des Mandalay Hill: Su Taung Pyi Pagode</figcaption></figure>
<p>Unten angekommen zogen wir unsere Sandalen wieder an und waren bestimmt länger barfuß draußen unterwegs gewesen als im bisherigen Verlauf des Jahres 2017. Den freundlichen Vorschlag Utungs, er könne uns auf seinem Motorroller zum Hotel bringen, d.h. 3 Leute auf einem Roller, konnten wir glücklicherweise höflich ablehnen.</p>
<h2>Das erste Abendessen in Myanmar</h2>
<p>Zum Abendessen wollten wir zur Einstimmung burmesisches Curry probieren. Eine Restaurant-Empfehlung im Lonely Plant befand sich ca. 1 km von unserem Hotel entfernt, so gingen wir durch die abenteuerlichen nächtlichen Straßen. Es gibt zwar (meistens) Gehwege, diese sind jedoch eher Multifunktionsbereiche neben der eigentlichen Fahrbahn. Gerne werden dort auch Motorroller geparkt oder diverse Stände aufgebaut. Zuweilen verläuft anscheinend die Kanalisation unter dem Gehweg, diese ist mit Betonplatten locker abgedeckt. Manchmal fehlen einige dieser Platten, so dass große Löcher im Weg entstehen, auf deren Grund das Abwasser steht. Watch your step!</p>
<figure id="attachment_1015" aria-describedby="caption-attachment-1015" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-220956-0785-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1015" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-220956-0785-1-1024x683.jpg" alt="Strassenverkehr bei Nacht in Mandalay" width="525" height="350" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-220956-0785-1-1024x683.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-220956-0785-1-300x200.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-220956-0785-1-768x512.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/CW-20171031-220956-0785-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1015" class="wp-caption-text">Strassenverkehr bei Nacht in Mandalay</figcaption></figure>
<p>Im Restaurant angekommen bestellten wir zwei Currys und bekamen serviert, was auf dem Foto unten zu sehen ist. Die Currys (Hammel und Rind) sind die beiden Schälchen auf der rechten Seite mit dem dunkleren Inhalt. Der Rest ist Beilage: Suppe, eine Rohkostplatte mit Salat, einem unbekannten Kraut, Gurken, Auberginen, Okra, Möhren, zwei weitere gekochte Gemüse, würzige Soßen (nicht wirklich scharf), weitere Schüsseln mit Salaten und Dips und natürlich Reis. Nicht nur die Menge und Auswahl überzeugte, sondern auch Geschmack und Preis. Zusammen mit 2 Getränken bezahlten wir 12.000 Kyat, also ca. 8 Euro. Am Ende fragten wir uns nur, was mit den Resten geschieht. Wir konnten uns nicht vorstellen, daß Nahrungsmittel weggeworfen würden.</p>
<figure id="attachment_1011" aria-describedby="caption-attachment-1011" style="width: 525px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/APC_0719-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-1011" src="http://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/APC_0719-1-1024x768.jpg" alt="Burmesisches Curry - ein reichhaltiges Abendessen" width="525" height="394" srcset="https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/APC_0719-1-1024x768.jpg 1024w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/APC_0719-1-300x225.jpg 300w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/APC_0719-1-768x576.jpg 768w, https://wittmann-tours.de/wp-content/uploads/2017/11/APC_0719-1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1011" class="wp-caption-text">Burmesisches Curry mit Beilagen &#8211; ein reichhaltiges und vielseitiges Abendessen</figcaption></figure>
<p>Unser Ankunftstag in Mandalay war sehr interessant und verheißungsvoll. Zurück im Hotel amüsierten wir uns über unsere Minibar, in der sich Energy Drinks mit Namen wie &#8222;Shark&#8220; und &#8222;Burn&#8220; befanden. Trotz unüberhörbarem Straßenverkehr und durchgehender Musikuntermalung schliefen wir sofort ein.</p>
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